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Kojiki
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Beitrag von Kojiki » Freitag 29. Januar 2010, 18:20

Hi Momambo,



"wegen deinem Namen, kannst du uns vielleicht ein bißchen über das kojiki aufklären? Weißt du noch mehr darüber?"

Das Kojiki ist das "Buch der Alten Dinge" in dem Jiro Murai, der das alte Heilwissen hieraus mit seinen Eingebungen und Erfahrungen seiner Mitmenschen und eigenen Erfahrungen bereichert hat und das Jin Shin Jyutsu daraus hat entstehen lassen. Jiro Murai hatte als einer der wenigen Menschen durch den Kaiser die Erlaubnis bekommen im Schrein des Ise-Altars diese alten Aufzeichnungen zu studieren.

Aus Wikipedia:
"Das Kojiki (jap. 古事記, dt. „Aufzeichnung alter Geschehnisse“) beschreibt die Mythologie und Frühgeschichte Japans vom mythischen Zeitalter der Götter bis zur Zeit der Kaiserin Suiko. Es diente zur damaligen Zeit in erster Linie der Legitimation des Herrscherhauses. Es ist nicht nur die erste umfangreiche schriftliche Quelle Japans, sondern beinhaltet auch die ersten Zeugnisse der japanischen Sprache (Altjapanisch). Zwar ist der Großteil des Texts in klassischem Chinesisch verfasst, aber an einigen Stellen, insbesondere poetischen Passagen, werden die Schriftzeichen nicht in ihrem Sinn, sondern mit ihrem Lautwert zur Bezeichnung des damals gesprochenen Japanisch verwendet. Ältere überlieferte Zeugnisse sind nur einige von Japanern auf klassischem Chinesisch verfasste Texte, nämlich buddhistische religiöse Abhandlungen und Regierungsedikte.

Das Kojiki wurde von Ō no Yasumaro, einem Schriftgelehrten bei Hofe, um das Jahr 712 niedergeschrieben. Diktiert wurde der Text vom Traditionsmeister Hieda no Are, einem Vertrauten Kaiser Temmus, der auf dessen Auftrag hin die japanische Mythologie auswendig lernte. Dabei ist unklar, ob Hieda no Are ein Mann oder eine Frau war, der Name lässt beide Möglichkeiten zu.

Das Kojiki beschreibt die Entstehung des Himmels und der Erde (also Japan), die vom Urgötterpaar Izanagi und Izanami „gezeugt“ wurden. Die bekanntesten Kinder des Urgötterpaares sind die Sonnengöttin Amaterasu und ihr Bruder Susanoo, der teilweise als Sturmgott, teilweise als Trickster-Gestalt auftritt und nach einem Konflikt mit seiner Schwester auf die Erde und schließlich ins Totenreich hinabsteigt. Auch Amaterasus Enkel Ninigi steigt zur Erde herab und begründet die Dynastie der japanischen Tennō (die ihren Stammbaum bis heute in direkter Linie auf die Sonnengöttin zurückführen). Der Rest des Werkes ist den Regierungsperioden der einzelnen Tennos gewidmet, doch auch hier sind die meisten Erzählungen wohl eher dem mythologischen Bereich zuzuordnen.

Im Jahr 720 entstand das Nihonshoki, ein Werk ähnlichen Inhalts, das aber komplett auf Chinesisch geschrieben, ausführlicher und stärker an realen historischen Daten orientiert ist. Das Nihonshoki galt lange als die bedeutendere Quelle. Erst durch die Studien von Motoori Norinaga (1730-1801), durch die vor allem die urtümliche Sprache des Kojiki hervorgehoben wurde, erfuhr dieses Werk eine neue Wertschätzung. In der Schule der Kokugaku wurde es als wahre, unfehlbare Quelle aufgefasst und als zentrale Schrift für den in der gleichen Zeit konstruierten Shintō funktionalisiert. Nach der Meiji-Restauration 1868 diente es als Vorlage beim Aufbau des Staates und des Staats-Shintō.

Die erste deutsche Übersetzung erfolgte 1901 durch Karl Florenz (in Auszügen). 1976 brachte Iwao Kinoshita eine vollständige Übersetzung aller drei Bände heraus."


Viele Grüße
Zuletzt geändert von Kojiki am Freitag 29. Januar 2010, 18:41, insgesamt 1-mal geändert.
Es ist was es ist
sagt die Liebe



aus einem Gedicht von Erich Fried

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Re: Kojiki

Beitrag von Momabo » Freitag 29. Januar 2010, 18:31

wow Kojiki
bin beeindruckt, dann kann man davon ausgehen dass die Anfänge des JSJ in den Anfängen der Welt beinhaltet war? Oder ist das jetzt zu überzogen? ;)

Das Wissen wurde mündlich weitergegeben, ich denke, in jedem Volk. Nur die "Japaner" haben es halt aufgeschrieben.

mmmhhhh dann können wir ja stolz wie Oskar sein, weil wir ein altes Wissen wieder aufleben lassen, oder wie seht ihr das???

Dank dir auf jeden Fall für deine Info, herzlichen Dank... :D

lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de

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Re: Kojiki

Beitrag von Momabo » Freitag 29. Januar 2010, 18:36

Habe das Thema in "das Wichtigste über die Heilkunst JSJ" verschoben, damit die anderen es leichter finden...

lg Mona
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Re: Kojiki

Beitrag von Meggie » Montag 5. April 2010, 20:12

Momabo hat geschrieben: bin beeindruckt, dann kann man davon ausgehen dass die Anfänge des JSJ in den Anfängen der Welt beinhaltet war? Oder ist das jetzt zu überzogen? ;)
Ich finde das überhaupt nicht überzogen.
Es ist doch genau das: Das Wissen darum, wie Energie zu Materie wird.
Die Gesetze gelten für die Erde genauso wie für unsere Körper, Naturgesetze eben. ;) ;)
Schließe die Augen.
Was du siehst, bleibt bei dir.
(Oliver SaTyr)

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