Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

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Nirbheeti
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Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Nirbheeti » Samstag 19. November 2011, 20:20

Ich möchte euch auf eine Entdeckungsreise in Marys Sprache mitnehmen und dabei auch die Techniken beschreiben, die ich benutzt habe. Auslöser war dieser Satz aus Selbsthilfebuch 3:
Durch die Physio-Philosophie, Bewusstsein Meiner Selbst (die Wurzeln), durch die Physio-Psychologie, Verständnis Meiner Selbst (der Stamm), wird die Physio-Physiologie, die einfache Anwendung der Technik (die Früchte) für mich selbst verfügbar.
Ich stutzte und beschloss, den Sinn dieses Satzes zu verstehen. Als erstes klammerte ich mich ans Eingeklammerte:
...(die Wurzeln), ... (der Stamm), ...(die Früchte)...
Das konnte ich mir vorstellen. Transparentpapier her, Schere raus, Baum im Faltschnitt ausschneiden, Kirschen reinmalen. Da lag er vor mir, Wurzeln unten, Krone oben.

Was jetzt? Philosophie, Psychologie, Physiologie. Physiologie ist die Lehre vom Zusammenwirken aller Lebensvorgänge im manifestierten Körper. Komisch, dass immer "Physio" davorsteht. Okay, das guck ich mir später an. Aber ansonsten kann ich damit auch was anfangen: Körper, Seele, Geist, der gesamte Mensch. Also ein Männchen im Faltschnitt ausschneiden, auf den Baum legen, Füße nach unten, Kopf nach oben. Gefällt mir.

Am Text überprüfen:Philosophie – Liebe zur Weisheit – Kopf des Menschen, das passt. Früchte des Baumes auch oben ... Moment mal, da steht ja gar nicht "(Früchte)" : 11 , da steht doch "(Wurzeln)"!?. Dann muss ich den Baum wohl umdrehen. Bei meinem Experiment hatte ich den Menschen auf den Baum gelegt, und ich starrte sprachlos auf die Füße zwischen den vielen schönen Kirschen. "Das ist der Mensch, der in sich Himmel und Erde, Geist und Materie verbindet.", schoss mir durch den Kopf.

Bild

In diese Grafik ist schon die Fortsetzung eingearbeitet. Denn während mein Sprachverstand noch versagte, setzte sich die Geschichte vor meinem inneren Auge fort:

Die HimmelsFrüchte bildeten Wurzeln in der Erde,
wurden zu ErdBäumen, die mit ErdFrüchten beladen waren,
und nun wieder dem Himmel zustrebten,
– wo die ErdFrüchte Wurzeln im Himmel schlugen,
- aus denen wieder ein Himmelsbaum der Erde entgegenwuchs,
um dort Früchte zu tragen. Usw.

Bild

Im übernächsten Satz schreibt Mary dann auch:
Die Reise, das zu suchen, was ohne Anfang und ohne Ende ist, liegt in Mir Selbst.

Was ist in mir vorne runter, hinten rauf, ohne Anfang und ohne Ende? Na klar: Die Lebensquelle, das kosmische Oval, der Zentralstrom. --- Soweit die Bilderwelt. Jetzt probier ich's mal mit Logik und Worten. Dafür zerlege ich den Text in drei Sätze.

Ganz irdisch zum Anfassen:
Durch die Wurzeln und durch den Stamm werden die Früchte für Mich Selbst verfügbar.

Für das Wachsen in Selbsterkenntnis:
Durch Bewusstsein (awareness) Meiner Selbst und durch Verständnis Meiner Selbst wird die einfache Anwendung der Technik für Mich Selbst verfügbar.

Für das geistige Erkennen der größeren Zusammenhänge:
Durch die Physio-Philosophie und durch die Physio-Psychologie wird die Physio-Physiologie, für Mich Selbst verfügbar.

Und auch in der folgenden Zusammenstellung gibt es noch eine Menge zu beobachten:
Durch die
Physio-Philosophie, Bewusstsein (awareness) Meiner Selbst (die Wurzeln), durch die
Physio-Psychologie, Verständnis Meiner Selbst (der Stamm), wird die
Physio-Physiologie, die einfache Anwendung der Technik (die Früchte)
für Mich Selbst verfügbar.
Der Physiologie, also dem Körperlichen, ordnet Mary die Anwendung der Technik zu. Für mich zeigt das dreimalige "Physio-" vor den Ebenen von Philosophie, Psychologie und Physiologie, dass der Körper als Erkenntnismöglichkeit des Menschen immer mit dabei ist. Es gibt keinen Gegensatz zwischen "Technik" und der "Kunst" des Jin Shin Jyutsu. Die "Technik" ist ein Teilbereich des Bewusstseins und des Verstehens Meiner Selbst. Aus dem Bewusstsein und Verständnis ergibt sich dann ganz von selbst "die einfache Anwendung der Technik". Die "Kunst" besteht darin, dass die "Technik" während der Anwendung (möglichst) immer mit dem Bewusstsein und dem Verständnis verbunden bleibt: Meditative Präsenz beim Strömen.

Leo, dir wieder ganz herzlichen Dank für deine Hilfe mit den Grafiken. Nur mit Worten wär das gar nicht gegangen, deshalb ein Loblied auf deine virtuose Beherrschung der entsprechenden Technik! : 9

Nirbheeti
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Kampfkarpfen » Sonntag 20. November 2011, 09:00

Hallo Nierbeethi,

ich bin immer wieder erstaunt, wenn du uns auf deine Entdeckungsreisen mitnimmst. Jedesmal schaffst du es, so zu dolmetschen das es jeder verstehen kann.
So erklärt sich auch das alles EINS ist und fließen darf.
Vielen Dank dafür : 26
Grüßle Kampfkarpfen

Schöne Momente kannst du nicht festhalten sie fliegen davon wie eine Pusteblume.
Doch die Erinnerung daran bleibt manchmal eine Weile und manchmal auch für immer.

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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Momabo » Sonntag 20. November 2011, 17:51

... ich sag nur eins: Genial Nirbeeti!!!

dazu kann ich nur sagen, dass ich bei diesem 5-Tages-kurs das erste Mal BEWUSST die Wörter hinter Physio gelesen habe :mrgreen:

glg Mona
PS: grad wieder am in den Alltag einfliegen... :D
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von SaxMan » Montag 21. November 2011, 23:58

Liebe Nirbheeti,

Du übertriffst Dich wieder selbst mit Deiner Neugier und Selbstaufklärung! ;)

Da ich erst beim „Shb 2“ angelangt bin, kann ich passend dazu evtl. eine Ergänzung aus selbigem einbringen. Dort steht auf Seite 9:

"KOSMISCHES EI – nichts („kein Ding“), keine Begrenzungen, grenzenlos."

Das hast Du angewandt, in dem Du die Grenzen des „Realo-Denkens“ überschritten und den Baum umgedreht hast. :!:
Und weiter steht auf dieser Seite unter a.:

"O („Oval“) kam ins Universum mit der Bedeutung grenzenloses Licht; der „Atem“ selbst; die wurzellose Wurzel."

Die „wurzellose Wurzel“ ist ebenso passend in Deinem „Modell des Baumes“, denn üblicherweise stecken die Wurzeln ja im Boden und geben uns Halt (man ist verwurzelt mit …). Da die Wurzeln bei Deinem Modell nun nach oben zeigen, sind sie nicht mehr in der Erde verwurzelt, also wurzellos.

Weiter stelle ich mir vor:
Das kosmische Ei („Oval“) O, das kann man auch als Null ansehen!
Die Null ist in meiner Vorstellung als „SES 0“ (siehe Shb 2, Seite 26 „konzentriere dich einfach auf „0-26“, …) oben auf der Schädeldecke, „rechte Hand HZS“, von dort empfangen wir die kosmische universelle Energie.
Ich stelle mir vor, dass dort die 7. Tiefe angesiedelt sein muss.

Zurück zu Deinen „Himmelswurzeln“ in Deinem Modell. Sie sind auch oben!
Damit empfangen eben diese Wurzel die kosmische universelle Energie, die Energie die uns am Leben erhält!
Also erfüllen die Wurzeln wieder Ihren eigentlichen Zweck, in dem sie uns mit dieser Energie versorgen. :idea:

Soweit meine bescheidene Vorstellung der Zusammenhänge als Anfänger, aber irgendwie passt alles zusammen.
Nach meinem nächsten Kurs können sich diese Vorstellungen schon wieder verschoben haben. :?:

lg

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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Amanda » Dienstag 22. November 2011, 14:51

liebe nirbi

ich hab mich durch deinen interessanten ausflug hier, wieder erinnert das wir so schön mit bäumen verwandt sind. ihr bewusstsein sitzt unten zwischen wurzeln und stamm. deshalb treiben sie auch nach kurzschnitten wieder aus.
und sie zirkulieren auch wie wir zwischen himmel und erde.

liebe grüße amanda
* * * * * * * * *
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Varina » Dienstag 22. November 2011, 21:33

SaxMan hat geschrieben: oben auf der Schädeldecke, „rechte Hand HZS“, von dort empfangen wir die kosmische universelle Energie.
Ich stelle mir vor, dass dort die 7. Tiefe angesiedelt sein muss.
Hallo SaxMan

da ist die 6.Tiefe

lg

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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Varina » Dienstag 22. November 2011, 22:34

Bild

Na ist das nicht unser verkehrter Baum?

lg
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Nirbheeti » Dienstag 22. November 2011, 22:51

@ SaxMan,
das ist sooo Klasse, was du schreibst: Mach doch damit einen neuen Thread zu Selbsthilfebuch 2 auf und kopier das als ersten Beitrag hinein! Aber hier sollte es auch stehen bleiben, weil es so schön zeigt, dass diese 3 Bücher zwar in sich geschlossen sind, aber sich doch in unnachahmlicher Weise auf einander beziehen. Ich schreib auch gleich 'ne Antwort zum Kosmischen Oval! Hier würde sie nicht so passen, weil sie eindeutig ins Shb 2 gehört.

@ Amanda,
Bäume...
Als ich vor Jahren meine Hündin einschläfern lassen musste, bin ich am nächsten Tag den Weg gelaufen, den ich sonst täglich mit ihr gelaufen bin, so lange sie das noch konnte. Mir war so richtig schwer und trübe und verzweifelt zu Mute, nicht nur in meinem Körper sondern ganz um mich herum. Schließlich bin ich zu einem Teich abgebogen, an dessen Rand Bäume standen, u. a. eine gar nicht so große Weide. Auf einmal war die Traurigkeit um mich herum weg und ich konnte wieder richtig atmen. Ich stand fast unter der Weide. Ob der Baum...?
Ich ging ein paar Schritte zurück und die Traurigkeit fiel wieder über mich her. Ich ging ein paar Schritte vor und war wieder frei davon. Ich habe es ein paarmal ausprobiert, es wiederholte sich jedesmal. Da habe ich mir dann eine Auszeit unter dem Baum genommen und das auch später immer mal wieder getan. Das Grundstück ist jetzt leider eingezäunt, aber gerade vorgestern habe ich ihn noch einmal von weitem gegrüßt und mich bedankt.

In Fantasiereisen bin ich manchmal in den Verzweigungen des Stamms sowohl an den Wurzeln als auch bei den Ästen gelandet und kann nur sagen: Das sind Kraftplätze. Naja, in diesem Bild, das uns Mary gegeben hat, sind das ja auch die Orte, an denen sich die Übergänge von "no thing" = kein Ding zur Form vollziehen. Im Deutschen haben wir ja das schöne Wort "Gegenstand" = was Festes, gegen das man stoßen kann, und "Widerstand", auf den man auch stoßen kann. "Wider" ist nur ein altes Wort für "gegen".

Und der Stamm ist auch etwas ganz Faszinierendes: Er besteht in der Hauptsache aus Leitungswegen zwischen Wurzeln und Krone. In die Breite wächst er nur aus einer einzigen dünnen Schicht. Bei uns gibt es hier eine alte Linde, die vollkommen ausgehöhlt ist. Du kannst in den Stamm hineintreten und wenn du nach oben schaust, siehst du den Himmel. Aber er hat jedes Jahr wieder seine wundervolle große Krone. (Inzwischen hat man sie durch elastische Verbindungen gestützt.)

In Marys Bild sind wir der Stamm. Ganz schön stabil und elastisch.

Varina schreibt:
Hallo SaxMan
da ist die 6.Tiefe
O weh, da geraten wir wieder ins 5TK-Wissen! Die 6. Tiefe wird ja aus der 7. Tiefe genährt. Wenn wir von dem Punkt sprechen, den wir beim HZS (Shb 1) und bei der 0 (Shb 2) berühren, dann ist der Körper gemeint und damit die 6. Tiefe. Und doch entnehme ich einer der Darstellungen im 5TK, dass oberhalb des Körpers das uns umgebende Licht der 7. Tiefe vom Lichtpunkt der 8. Tiefe ausgeht. Als Punkt des Empfangens der kosmischen universellen Energie seh ich schon diesen Bereich, zumal ich es neulich auch erlebt habe, wie von dort oben Licht einflutete, als die Kopfmitte gehalten wurde. Ich konnte innerhalb des Körpers meine Körperlosigkeit spüren. Der Realo in mir hat sich gewundert, wo denn all die Organe abgeblieben sind. Aber der ist ja inzwischen schon einiges gewöhnt von mir.

Hi Varina,
wir gehören wohl zu den nachtaktiven Tierchen! Jedesmal wenn ich meinen Beitrag absenden will, hast du schon wieder was produziert! Ja, der Lungenbaum: Licht verdichtet sich als erstes zu Luft. Und diese Luft wird aus dem Licht durch das Grün der Blätter produziert! Da muss ja unser Lungenbaum kopfüber in unserem Körper hängen. Wow, ich krieg 'ne Gänsehaut!

Liebe Grüße an all die vielen Baumstämme, die wir sind!
Nirbheeti
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Varina » Dienstag 22. November 2011, 23:10

Liebe Nirbheeti!

oben auf der Schädeldecke,wo wir mit der rechten Hand den HZS halten, ist die 6.Tiefe!

Der Kopf ist auch in Tiefen unterteilt

lg

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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von SaxMan » Dienstag 22. November 2011, 23:24

Liebe Varina, liebe Nibeethi!

Mit den Tiefen habe ich es noch nicht so! Sorry.
Ich stecke noch nicht so tief in der Materie um die unterschiedlichen Tiefen zu erkennen - das ist gar nicht so einfach - da werde ich wohl noch laaange brauchen - und ein paar Kurse :D

Und der Kopf hat auch noch eine separate Tiefeneinteilung - :?:

:weissefahne:

Wie soll man den da noch durchblicken??? Respekt - wie macht Ihr das nur ???

Das Forum und Ihr hier alle seid genial. Ich muss immer wieder feststellen, das es hier sooo viele Antworten auf Fragen gibt, die man sich nie gestellt hat.

lg

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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Nirbheeti » Mittwoch 23. November 2011, 12:51

Hi SaxMan,

du machst es doch selber schon! Es geht mit "Sowohl-als-Auch" und Geduld.
Mein Wissen hat seine Grundlage durch die Lehrgänge, die ich besucht habe. Aber erst seit ich es täglich benutze und es für meine Lehrgänge in der VHS und die Beantwortung von Fragen immer wieder durchforstet habe, entdecke ich es. Mit der Zeit kriegt man den Dreh raus, nach den Zusammenhängen zu suchen. Danach macht jede Einzelheit das Wissensnetz dichter, ohne dass du dir viel merken müsstest. Varina hat sich das in Zeichnungen gepackt. Sie bahnt sich halt damit ihren eigenen Weg durch das Wissen. Es stützt sich gegenseitig und wird inneres Wissen.

Gleichzeitig stoße ich immer wieder an meine Grenzen, weil dieses Wissen einfach so viel größer ist, als ich selbst. Weil ich sowieso nicht alles fassen kann, flitze ich da immer wieder begeistert durch wie die Kinder zu ihren Freunden und zu den Geräten auf dem Spielplatz.

Mit dem Forum habe ich einen großen FUN-Spielplatz entdeckt.
:dance: : 26 : 19 : 9 :lol: : 10 :sunshine: : 10 :lol: : 9 : 19 : 26 :dance:

Alles Liebe!
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Varina » Mittwoch 23. November 2011, 20:50

Liebe Nirbheeti


Die Zeichnungen die ich dir auf dein Wunsch gesendet habe, waren extra für dich am PC gemacht. Ich komm sonst nicht auf die Idee mir Zeichnungen anzufertigen, außer ich versuche jemanden etwas zu erklären.


lg

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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Nirbheeti » Mittwoch 23. November 2011, 22:15

Liebe Varina,

extra für mich, das weiß ich zu würdigen. Zeichnungen zum Erklären, das ist bei mir genauso! Nur manchmal bin ich selber der Jemand, dem ich was erklären will.

Hab dir vorhin eine eMail geschickt und eben noch mal für mich an der Zeichnung gearbeitet. Ich glaub, die Antwort kommt, wenn ich so weit bin, dass ich sie nehmen kann.

Ich geh jetzt noch ein Gläschen Wein trinken und dann guts Nächtle!
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von ~Mieko~ » Freitag 25. November 2011, 19:32

Liebe Nirbheeti,

vor zwei Jahren, in einer Zeit des Wandels und Abschieds, war ich mal morgens noch im Halbschlaf, als ich in mir folgende Worte vernahm:

"Weiden helfen Menschen die Seele zu verstehen und Friedensenergie zu erlangen."


: 26

Mieko
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Re: Wurzeln im Himmel (Shb 3, S. 1)

Beitrag von Nirbheeti » Freitag 25. November 2011, 19:52

Danke Mieko!

Mehr mag ich da gar nicht sagen.

: 26 dir!
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