3. Adventsonntag + 15. Türl

Eine schöne Weihnachtszeit allen Ström-Forums Mitgliedern!
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Varina
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3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von Varina » Samstag 14. Dezember 2013, 20:07

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......................................... 3.ADVENT


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Ich öffne das 15. Türl und bin gespannt welche Überraschungen ihr drinnen versteckt habt.

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15.Türl Bild


Um 18:00 wird die Blasenfunktionsenergie an der Außenseite des kl. Zehs zur Nierenfunktionsenergie.
Die Nierenfunktionsenergie, die vom kl. Zeh zum Zwerchfell fließt, braucht zwei Stunden von 18:00 bis 20:00


linker Strom
rechte Hand linker kl. Zeh
linke Hand Schambein
Lieber Gruß von
Varina

DIE SCHLIMMSTE WELTANSCHAUUNG IST DIE VON LEUTEN, DIE DIE WELT NICHT ANGESCHAUT HABEN. Alexander von Humboldts

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optimistin
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Re: 3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von optimistin » Sonntag 15. Dezember 2013, 08:05

Aussagen einer sieben Jährigen
Verfasser unbekannt
Eine Großmutter ist eine Frau, die keine Kinder hat und deswegen
die kleinen Jungen und Mädchen von anderen Leuten lieb hat.
Großmütter haben eigentlich nichts zu tun,
sie müssen nur da sein.
Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele machen,
wie Herumrennen und so.
Aber das brauchen sie auch nicht.
Es ist genug, wenn sie uns auf den Jahrmarkt mitnehmen,
wo das Karussellpferdchen ist
und wenn sie genug Geld dabei haben.
Großmütter dürfen niemals sagen "Los beeil dich!"
Meistens sind Großmütter dick.
Aber so dick denn auch wieder nicht,
dass sie einem nicht die Schuhe zubinden können.
Sie haben eine Brille und ganz ulkige Unterwäsche.
Richtige Großmütter können ihre Zähne aus dem Mund nehmen.
Eine Großmutter braucht nicht clever zu sein.
Aber wenn ich sie frage;"Warum ist der liebe Gott nicht verheiratet?"
Oder, "Warum können Hunde keine Katzen leiden?"
Dann muss sie das auch beantworten können.
Großmütter reden richtig mit uns.
Nicht so komische Babysprache wie die Leute,
die uns besuchen kommen und die man dann immer so schlecht versteht.
Wenn Großmütter uns etwas vorlesen, ist das richtig schön.
Sie lesen ein und dieselbe Geschichte auch immer wieder vor,
wenn man das will, und sie lassen auch nichts aus.
Ich kann empfehlen, eine Großmutter zu haben, vor allem,
wenn man keinen Fernseher hat.
Schließlich sind Großmütter die einzigen Erwachsenen,
die Zeit haben.






Die heilige Nacht
von Selma Lagerlöf
Als ich fünf Jahre alt war, hatte ich einen großen Kummer. Ich weiß kaum, ob ich seither einen schwereren erlitten habe.
Es war damals, als meine Großmutter starb. Tag für Tag hatte sie bis dahin in ihrem Zimmer auf dem Ecksofa gesessen und Märchen erzählt.
Ich kann es mir gar nicht anders vorstellen, als dass Großmutter dasaß und vom Morgen bis zum Abend erzählte und erzählte, während wir Kinder ganz still neben ihr saßen und lauschten. Es war ein herrliches Leben. Und es gab keine Kinder, die es so schön hatten wie wir. Sonst weiß ich nicht mehr viel von meiner Großmutter. Ich entsinne mich nur, dass sie schönes, schlohweißes Haar hatte, dass sie mit tiefgebeugtem Rücken einherging, und dass sie immer dasaß und an einem Strumpf strickte.
Auch entsinne ich mich, dass sie immer, wenn sie ein Märchen erzählt hatte, ihre Hand auf meinen Kopf legte und dabei sagte: »Und all dies ist so wahr, wie ich Dich sehe und wie Du mich siehst.«
Dabei fällt mir auch noch ein, dass sie Lieder singen konnte. Das tat sie jedoch nicht alle Tage. Eine dieser Volksweisen handelte von einem Ritter und einem Meerweib, und der Kehrreim lautete: »Es stürmt der Wind so eisig kalt auf Meereswellen hin.«
Und dann erinnere ich mich auch noch eines kleinen Gebetes, das sie mich lehrte, und ein Psalmenvers kommt mir in den Sinn. An all die schönen Märchen, die sie mir erzählte, habe ich nur eine schwache, verworrene Erinnerung. Nur einer einzigen Geschichte entsinne ich mich so gut, dass ich sie nacherzählen könnte. Es ist eine kleine Geschichte von Jesu Geburt.
Seht, das ist nun fast alles, was ich noch von meiner Großmutter weiß, ausgenommen das eine, dessen ich mich am besten entsinne, und das war die schmerzliche Sehnsucht, die ich empfand, als sie von uns gegangen war. Ich erinnere mich noch jenes Morgens, an dem das Ecksofa plötzlich leer dastand, und wie unbegreiflich es uns erschien, dass die Stunden jenes Tages ein Ende nehmen könnten. Dessen entsinne ich mich. Das werde ich niemals vergessen.
Und ich erinnere mich, dass wir Kinder hereingeführt wurden, um die Hand der Toten zu küssen. Wir fürchteten uns davor, aber da sagte uns jemand, es sei das letzte Mal, dass wir Großmutter für alle Freude danken könnten, die sie uns gespendet hatte.
Und ich erinnere mich, wie Märchen und Lieder, in einem langen, schwarzen Sarge verpackt, vom Gutshof wegfuhren und niemals zurückkehrten.
Ich erinnere mich, dass uns damals etwas aus dem Leben unwiederbringlich entschwunden war. Es war, als hätte sich die Pforte einer ganzen herrlichen Zauberwelt geschlossen, in der wir zuvor frei ein- und ausgehen konnten. Und nun war niemand mehr, der sich darauf verstand, diese Pforte zu öffnen.
Ich erinnere mich, dass wir Kinder ganz allmählich lernten, mit Puppen und Spielzeug zu spielen und wie andere Kinder zu leben – und das mochte wohl so aussehen, als entbehrten wir Großmutter gar nicht mehr, oder als erinnerten wir uns ihrer nicht.
Aber noch heutigen Tages, nach vierzig Jahren, wie ich nun dasitze und diese Legenden über Christus sammle, die ich im fernen Morgenlande vernommen habe, ersteht in meinem Inneren die kleine Geschichte von Jesu Geburt, die meine Großmutter zu erzählen pflegte. Und ich verspüre Lust, sie noch einmal zu erzählen und in meine Legendensammlung aufzunehmen.

Es war ein Weihnachtstag, an dem alle, außer Großmutter und mir, zur Kirche gefahren waren. Ich glaube, dass wir im ganzen Hause allein waren. Wir hatten nicht mitfahren können, weil die eine zu jung und die andere zu alt war. Und wir waren beide ganz traurig darüber, dass wir nicht zur Frühmette fahren und die Weihnachtskerzen nicht sehen konnten. Als wir aber so in unserer Einsamkeit dasaßen, begann Großmutter zu erzählen:
»Es war einmal ein Mann, der in die dunkle Nacht hinausging, um sich etwas Feuersglut zu holen. Er ging von Hütte zu Hütte und klopfte an jede Tür, ›Helft mir, Ihr lieben Leute!‹ sagte er. ›Mein Weib ist eben eines Kindleins genesen, und ich muss Feuer anzünden, um sie und das Kindlein zu erwärmen.‹
Aber es war tiefe Nacht, so dass alle Menschen fest schliefen. Niemand antwortete ihm.
Der Mann ging immer weiter. Schließlich gewahrte er in weiter Ferne einen hellen Feuerschein. Er wanderte in dieser Richtung fort und sah, dass das Feuer im Freien brannte. Eine Menge weißer Schafe lagerte schlafend ringsumher, und ein alter Hirt saß daneben und bewachte die Herde.
Als der Mann, der das Feuer holen wollte, die Schafe erreicht hatte, sah er, dass drei große Hunde schlafend zu des Hirten Füßen lagen. Bei seinem Kommen erwachten sie alle drei und sperrten ihre weiten Rachen auf, als ob sie bellen wollten, man vernahm jedoch keinen Laut. Der Mann sah, dass sich die Haare auf ihrem Rücken sträubten, er sah, dass ihre spitzen Zähne im Feuerschein weißleuchtend aufblitzten, und er sah auch, dass sie auf ihn zustürzten. Er fühlte, dass einer ihn ins Bein biss, der zweite nach seiner Hand schnappte und der dritte ihm an die Kehle sprang. Aber die Kinnladen und die Zähne, mit denen die Hunde ihn beißen wollten, gehorchten nicht, und der Mann erlitt nicht den geringsten Schaden.
Nun wollte er vorwärts gehen, um zu holen, was er brauchte. Aber die Schafe lagen Rücken an Rücken so dicht gedrängt, dass er nicht vorwärts kam. Und der Mann schritt über die Rücken der Tiere zum Feuer hin. Aber keines erwachte oder bewegte sich.«
Bis dahin hatte Großmutter ungestört erzählen können, länger jedoch vermochte ich nicht an mich zu halten, ohne sie zu unterbrechen. »Weshalb taten sie es nicht, Großmutter?« fragte ich. »Das wirst Du bald erfahren,« sagte Großmutter und erzählte weiter.
»Als der Mann schon beim Feuer angelangt war, blickte der Hirt auf. Er war ein alter, heftiger Mann, unfreundlich und hart gegen alle Menschen. Als er nun einen Fremden nahen sah, griff er nach einem langen, spitzen Stabe, den er in der Hand zu halten pflegte, wenn er seine Herde weiden ließ, und schleuderte ihn nach dem Manne. Der Stab flog sausend gerade auf ihn zu, aber ehe er ihn treffen konnte, wich er zur Seite und flog an ihm vorbei ins Feld hinaus.«
Als Großmutter so weit gekommen war, unterbrach ich sie nochmals. »Großmutter, warum wollte der Stecken den Mann nicht treffen?« Aber Großmutter kümmerte sich um meine Frage gar nicht, sondern fuhr in ihrer Erzählung fort.
»Nun kam der Mann auf den Hirten zu und sprach zu ihm: ›Lieber, hilf mir und lass mich etwas von Deiner Feuersglut nehmen! Mein Weib ist eben eines Kindleins genesen, und ich muss Feuer anzünden, um sie und das Kindlein zu erwärmen.‹
Der Hirt hätte es ihm am liebsten abgeschlagen, aber er dachte daran, dass seine Hunde diesem Manne keinen Schaden hatten zufügen können, dass die Schafe nicht vor ihm davongelaufen waren, und dass sein Stab ihn nicht hatte hinstrecken wollen. Da wurde ihm etwas bänglich zumute, und er wagte nicht, ihm die Bitte abzuschlagen. ›Nimm so viel Du brauchst!‹ sagte er zu dem Manne.
Das Feuer war jedoch fast gänzlich niedergebrannt. Weder Holzscheite noch Zweige waren vorhanden, nur ein großer Gluthaufen lag da, und der Fremde hatte weder Schaufel noch Eimer, um darin die rotglühenden Kohlen heimzutragen.
Als der Hirt dies sah, sprach er abermals: ›Nimm so viel Du brauchst!‹ Und er freute sich, dass der Mann nicht imstande sein würde, die Glut mitzunehmen.
Aber der Mann beugte sich nieder, las mit bloßen Händen die glühenden Kohlen aus der Asche und wickelte sie in seinen Mantel. Und die Kohlen versengten ihm weder Hände noch Mantel, und der Mann trug sie davon, als wären es Äpfel und Nüsse.«
Aber hier unterbrach ich die Märchenerzählerin zum drittenmal. »Großmutter, warum wollten die Kohlen den Mann nicht verbrennen?«
»Das wirst Du noch erfahren,« sagte Großmutter und erzählte weiter.
»Als jener Hirt, der ein so böser und heftiger Mensch war, all dies sah, fragte er sich selber verwundert: ›Was kann das für eine Nacht sein, da die Hunde nicht beißen, die Schafe sich nicht fürchten, der Speer nicht tötet und das Feuer nicht versengt?‹ Er rief den Fremden zurück und sprach zu ihm: ›Was ist das für eine Nacht? Und wie kommt es, dass alle Dinge Dir Barmherzigkeit zeigen?‹
Da sprach der Mann: ›Das kann ich Dir nicht sagen, wenn Du es nicht selber erkennst.‹ Und wollte seines Weges gehen, um bald ein Feuer anzuzünden und sein Weib und Kind erwärmen zu können.
Der Hirt aber dachte, er wolle den Mann nicht ganz aus dem Gesicht verlieren, ehe er erführe, was all dies zu bedeuten habe. Er stand auf und ging ihm nach, bis er dorthin kam, wo der Fremde hauste.
Da sah der Hirt, dass der Mann nicht einmal eine Hütte besaß, um darin zu wohnen, sondern sein Weib und Kind lagen in einer Felsenhöhle, die nur nackte, kalte Steinwände hatte. Und der Hirt dachte, dass das arme unschuldige Kind vielleicht in dieser Höhle erfrieren und sterben würde, und obwohl er ein hartherziger Mann war, rührte ihn dieses Elend, und er sann nach, wie er dem Kinde helfen könnte. Er löste seinen Ranzen von der Schulter und nahm daraus ein weiches, weißes Schaffell, gab es dem fremden Manne und sagte, er solle das Kindlein darauf betten.
Aber sobald er gezeigt hatte, dass auch er barmherzig sein konnte, wurden ihm die Augen geöffnet, und er sah, was er zuvor nicht wahrgenommen hatte, und hörte, was zuvor seinen Ohren verschlossen war:
Er sah, dass er inmitten einer dichten Schar kleiner, silberbeschwingter Engel stand, die einen Kreis um ihn bildeten. Und jedes Englein hielt ein Saitenspiel, und alle sangen mit jubelnder Stimme, dass in dieser Nacht der Heiland geboren sei, der die ganze Welt von ihren Sünden erlösen würde.
Da verstand er, weshalb sogar alle leblosen Dinge in dieser Nacht so froh waren, dass sie niemandem etwas zuleide tun mochten.
Und nicht nur rings um den Hirten waren Engel, überall gewahrte er sie. Sie saßen in der Felsenhöhle, und sie saßen draußen auf den Bergen, auch unter dem Himmel flogen sie hin und her. Sie kamen in großen Scharen auf den Wegen dahergewandelt, und wenn sie vorbeischritten, blieben sie stehen und warfen einen Blick auf das Kindlein in der Höhle.
Jubel und Freude, Sang und Spiel waren allüberall, und der Hirt sah es in der dunkeln Nacht, in der er sonst nichts hatte wahrnehmen können. Voll Freude, dass seine Augen geöffnet waren, sank er auf die Knie und lobte Gott.«
Und als Großmutter so weit gekommen war, seufzte sie und sprach: »Aber was der Hirt sah, das könnten wir auch sehen, denn die Engel fliegen in jeder Weihnachtsnacht unter dem Himmel einher, wenn wir sie nur zu erkennen vermögen.«
Und dann legte Großmutter ihre Hand auf meinen Scheitel und sprach: »Dessen sollst Du eingedenk sein, denn es ist so wahr, wie ich Dich sehe und Du mich siehst. Nicht auf Kerzen und Lampen kommt es an, noch auf Sonne und Mond, sondern was nottut, ist einzig und allein, dass wir die rechten Augen haben, Gottes Herrlichkeit zu sehen.«

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opti wünscht allen einen schönen, dritten Advent.
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
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Luna
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Re: 3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von Luna » Sonntag 15. Dezember 2013, 14:21

Liebe Varina,

ein großes :danke: schön für deine täglichen Beiträge im Adventskalender!!

Allen einen schönen 3. Advent!

LG
Luna
„Der Mut der Wahrheit ist die erste Bedingung des philosophischen Studiums."
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Re: 3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von ate2011 » Sonntag 15. Dezember 2013, 15:07

Wunderschöne Beiträge, bin ergriffen & gerührt.
Liebe Adventsgrüße von der ate : 13
"pure awareness"

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Varina
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Re: 3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von Varina » Sonntag 15. Dezember 2013, 20:43

:danke: opti und Luna
Lieber Gruß von
Varina

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Re: 3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von optimistin » Sonntag 15. Dezember 2013, 21:03

Liebe Varina,
ich sage :danke: : 26
Ohne Deine täglichen Beiträge wäre dieser Kalender nicht zustande gekommen.
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
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Re: 3. Adventsonntag + 15. Türl

Beitrag von Momabo » Montag 16. Dezember 2013, 15:33

Liebe Varina und ihr anderen alle,
Herzlichen Dank dir für deine blumigen Adventstürle, ich lese dieses Jahr zwar fleißig mit, aber da ich immer noch vermehrt mit mir und meiner Haut beschäftigt bin, ist die aktive Beteiligung etwas eingeschränkt.

Ganz liebe Grüße in die Runde
Mona

PS: @Varina, ich hoffe, die Technik bleibt stabil :computer: :mrgreen:
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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