Leistenbruch

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meinrad
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Leistenbruch

Beitrag von meinrad » Mittwoch 26. Februar 2014, 09:08

Ich brauch mal Euren Rat,
Für eine bevorstehende Leistenbruchoperation geht es zum
einen darum, was würdet Ihr vorbereitend empfehlen
und was bietet sich an, nach der Operation die Heilung zu beschleunigen.
.... lasst uns froh und munter sein !

Mandala
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Re: Leistenbruch

Beitrag von Mandala » Mittwoch 26. Februar 2014, 10:57

Hallo meinhard,

allgemein und speziell zur einer Op-Vorbereitung gilt bei mir mittlerweile als Mittel der Wahl:
HauptZentralStrom, HZS, HZS bei Dir, beim Patienten dazu / oder KrankenHausStrom (FingerZehenStrom) KHS, KHS, KHS und dann immer und immer wieder ...
Weil umfassend, einfach, kompakt, effizient, praktisch, leicht zu handhaben und auch noch direkt zu merken.

KHS beidseits oder nach Bedarf (auch nach Toleranz des zu Strömenden).
Im Abstand von 8 Stunden als Vorbereitung zur OP,
auch vor und nach der OP am selben Tag,
und direkt wieder in der Nachbehandlung,
bis die Befundlage, Narbenheilung, Allgemeinzustand wieder gut und beschwerdefrei sind...

Habe damit erst kürzlich wieder beste Ergebnisse erzielt.
Es ist dann unabhängig vom Alter und reduziertem Allgemein- bzw. Gesundheitszustand des Patienten vorher.

HZS bei mir und KHS beim Patienten half mit (an Feiertagen und Notbesetzung eine unerklärliche Sickerblutung im Gehirn zu stillen, dann gleichzeitig bei alle den bestehenden Projekten die Narkose gut zu überstehen, Gott sei Dank <ohne die von Ärzten befürcheten und erwarteten Komplikationen> und hinterher war es als pflegende "Nachsorge" für Drainage, Orientierung, Narbengewebe, Allgemeinzustand ideal.

Alles in Allem für die Fachleute im Krankenhaus ein Rätsel (für mich selber verblüffend) wie das insgesamt, so unerwartet leicht und unkompliziert, alles vonstatten gegangen ist : 10

Jeder der Ströme wirkt auf seine Weise, so einfach er ist und hilft mit und harmonisiert.
Gleicht dabei alles was in Ungleichgewicht ist aus - bereits schon im Vorfeld zur OP - schafft besseren Ausgangsallgemeinzustand.
Leistenbruch ist u.a. eine Gewebeschwäche, wo soll da nun so fix die Ursache zu finden sein...? Es ist wie Du fragst, wo fängt man an - wo hört man auf...
KHS bringt den Gesamtorganismus auf "Vordermann".

Für die Besucher dieser Seite, die KHS FZS noch nicht kennen:
Re Daumen vom Patienten und li kleinen Zeh der anderen Seite halten und dann Finger und Zehen immer im 3 bis 5 Minuten Takt locker umschlossen halten und dann, um einen Finger oder eine Zehe die Nächste anfassend weitergehen...

Gut ström und ebensolchen Erfolg für die Genesung des Patienten -
herzlich Mandala

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Re: Leistenbruch

Beitrag von AnnSophie » Mittwoch 26. Februar 2014, 21:02

Hallo Meinhard,
zusätzlich zu Manadalas Ansatz ist mir noch spontan die 15 eingefallen, einerseits allgemein für die Heilung andererseits im Sinne des dawos.

Viele Grüße, AnnSophie.
Ich liebe, also bin und werde ich.
in Erinnerung an Réné Descartes

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Re: Leistenbruch

Beitrag von Mandala » Mittwoch 26. Februar 2014, 22:20

...stimmt AnnSophie - gute Idee, auch in Kombination mit der 25...

lg Mandala

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Andrea
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Re: Leistenbruch

Beitrag von Andrea » Donnerstag 27. Februar 2014, 19:38

... also ich bin nochmal in meine Unterlagen gegangen und hätte noch zu ergänzen: 1. Tiefe (für die Haltefunktion des Körpers), Magenstrom; und einen weiteren interessanten Hinweis bringt die Empfehlung des 11,12-Stromes - hier hält man im ersten Schritt entweder SES 11, wenn es mehr um Spannungen in der Hüftebene geht und eher das SES 12, wenn es mehr um die Taillenebene geht. Da hier die Hüftebene betroffen ist, würde man eher SES 11 halten. Außerdem entgiftet er und dürfte nach der Narkose gut helfen. Eine Mitschrift in meinem Textbuch weist darauf hin, dass er die Zehenströme (Leber, Niere, Milz) klärt, die ja alle durch diesen Bereich verlaufen.

LG
Andrea
Das ist meine PERSÖNLICHE Meinung und Sichtweise. Bitte hinterfragt sie und entscheidet selbst, welche Aussagen Ihr annehmt und welche Ihr nachprüft. Wenn Ihr auf falsche Darstellungen meinerseits stosst, korrigiert mich bitte. Ich lerne gerne :)

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Klee
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Re: Leistenbruch

Beitrag von Klee » Samstag 1. März 2014, 12:01

Hallo,

die leiste ist gebrochen, da das Herz im ungleichgewicht ist, nach der op auch an die herzfe denken respektive an die 17.

Von Herzen
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Nirbheeti
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Re: Leistenbruch

Beitrag von Nirbheeti » Samstag 1. März 2014, 19:06

Waltraud gibt in ihrem Buch ebenfalls SES 11 und 12 für Leistenbruch an, allerdings ohne die Unterscheidung in Hüft- und Taillenebene. Also müssten die Selbsthilfegriffe auch sehr hilfreich sein.

Käme nicht auch die 3. Tiefe/Leberfe in Frage, weil es sich um ein Band handelt?
Klees Hinweis auf die Herzfe erinnert mich daran, dass die Gallenblasenfe um 12 Uhr nachts im Licht ist und die Herzfe um 12 Uhr mittags.

Lieben Gruß!
Nirbheeti
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meinrad
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Re: Leistenbruch

Beitrag von meinrad » Dienstag 4. März 2014, 17:12

Ich dank Euch für Eure Mühe

Meinrad
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Klee
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Re: Leistenbruch

Beitrag von Klee » Sonntag 18. Mai 2014, 12:04

Ja, meistens ist es die Mühe, die die Leiste brechen lässt.
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