Hypophysentumor

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Coco53
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Coco53 » Dienstag 10. Januar 2017, 19:38

Liebe Mango,

ich bin in meinen Unterlagen gerade darüber gefallen, dass die 5/16, wenn Du sie 20 Minuten hältst bis in die Hypophyse wirkt. Das ist leicht zu strömen und sehr wirksam. Du musst aber darauf achten, dass die rechte Hand immer auf der 5 ist, egal welchen Fuß du nimmst. Am einfachsten ist es bei der Selbstbehandlung deshalb mit dem linken Bein.

Liebe Grüße
Coco
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Mango » Dienstag 10. Januar 2017, 21:59

Liebe Coco,

das ist ja schön!!! :D
Wenn ich Deinen Hinweis, dass die rechte Hand immer auf der 5 liegen muss, richtig verstehe, bedeutet das:

R re 5
L re 16

und

R li 5
L li 16

Richtig so?
Danke für diesen zusätzlichen Hinweis.
: 26
Liebe Grüße
Mango

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Coco53
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Coco53 » Dienstag 10. Januar 2017, 22:04

Richtig :)
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Mango » Dienstag 10. Januar 2017, 22:46

Dankeschön
:dance:

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Waldeule
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Waldeule » Mittwoch 11. Januar 2017, 06:21

Auch von mir ein :danke: , Coco.

Ich habe es auch gleich ausprobiert und schlage damit gleich 2 Fliegen mit einer Klappe:
Erstens tut es meinem mehrfach operierten re. Fuß gut, der inzwischen mit Arthrose im unteren Sprunggelenk sehr schmerzhaft reagiert und zweitens kann ich der durch die Autoimmunerkrankungen (Hashimoto) mit betroffenen Schilddrüse damit helfen.

Hast du noch eine Info, warum immer die re. Hand auf die 5 muss? Ist das ähnlich wie bei Wunden bzw. Abszessen u. ä., wo auch mal die re. mal die li. Hand unten liegt?

Liebe Grüße : 26
Waldeule
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Coco53 » Mittwoch 11. Januar 2017, 13:11

Liebe Waldeule,
das kann ich LEIDER nicht. Ich habe JSJ bei einer Frau (sie ist jetzt 89 und topfit) gelernt, die ihr Wissen noch direkt bei Mary Burmeister erworben hat. Sie hat dieses Wissen in Kursen sehr pragmatisch und praxisorientiert wiedergegeben. So erinnerte ich mich eben, dass sie unter anderem erzählte, dass die rechte Hand immer auf der 5 sein muss, sonst fährt der Fahrstuhl rückwärts.
Sie sagte weiterhin, dass der Strom die ganze Wirbelsäule entlang bis zur Hypophyse geht, dann muss man ihn aber 20 Minuten halten.

Sie schrieb in ihrem Skript: er ist EIN WUNDER AN HILFE, hilft bei Gelenkschmerzen, macht geschmeidig und fit, richtet den Menschen morgens auf, und ist wichtig bei RÜCKENSCHMERZEN. Er geht in die HYPOPHYSE und sollte nach Cortisonbehandlung angewendet werden.
In diesem Zusammenhang erzählte sie von einer Frau, die eine leidenschaftliche Gärtnerin war und die plötzlich nicht mehr in ihrem Garten arbeiten konnte, weil die Bandscheiben abgenutzt waren und sich deshalb große Schmerzen eingestellt hatten. Sie wurde mit diesem Strom behandelt und behandelte sich selbst. Auf einem späteren MRT konnte man sehen, dass sich neue Bandscheibe gebildet hatte, halt nur nicht mehr so schön wie vorher, aber die Schmerzen waren weg.

Meine Lehrerin :lehrer: sagte immer, der Körper weiß was ihm fehlt und mit Hilfe der Energie von JSJ heilt er sich selbst. Er schickt die Energie dorthin, wo sie gebraucht wird.

Deine Frage kann uns ja vielleicht jemand beantworten, der den Energiefluss genauer kennt. Ich weiß halt nur, dass es hilft.

Liebe Grüße und nicht so viel Schnee schieben :baeh: :kicher:
Coco
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Waldeule » Mittwoch 11. Januar 2017, 14:04

Liebe Coco,

auch wenn ich mir nicht so ganz sicher bin, was beim Fahrstuhl "rückwärts" ist :kicher: , hilft mir das doch schon weiter. Auf jeden Fall profitieren bei mir Kopf und Fuß davon und das ist die Hauptsache :D

Der Hinweis mit den Rückenschmerzen ist auch wichtig. Das beide SES bei Schmerzen behandelt werden, wusste ich, aber du fasst hier alle meine Baustellen noch mal zusammen.

Ich habe gerade etwas entdeckt - keine Ahnung, ob es diese Übung so schon gibt - aber es ergab sich "zufällig" und wirkt bei mir:

Wegen zahlreicher Unfälle zieht sich die Muskulatur auf der re. Seite immer wieder zusammen und verursacht einen Beckenschiefstand, den ich durch gezielte Yogaübungen und Massagen zu korrigieren versuche. Als ich neulich die 15er wegen Schmerzen in der Hüftmuskulatur behandelte, rutschten meine Hände ganz von selbst weiter nach außen, so dass sie seitlich auf den Hüften lagen. Der nächste Gedanke war "in den inneren Körper spüren " (eine Meditationsform nach Eckhart Tolle), danach erinnerte ich mich an die tibetischen 8en aus der Kinesiologie (das ist nochmal was anderes als die brain-gym- Übungen). Ich ließ dann einfach im Beckeninnenraum auf der horizontalen (Querschnitt-) Ebene die liegende 8 laufen. Es schien wichtig zu sein, wie herum sie fließt - immer so herum, wie es leichter geht. Nach etwa 2 Minuten war der Beckenraum warm und es fühlte sich ausbalanciert an. Danach waren die Schmerzen eine ganze Zeit lang weg. Ich probiere das jetzt auch mal für Kopf und Hypophyse aus....mal sehen :?: :idea:

:danke: nochmal und liebe Grüße
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Mango » Mittwoch 11. Januar 2017, 22:13

Liebe Waldeule,

irgendwie kann ich mir diese Übung im Beckenraum sehr gut vorstellen!
Ich werde das nachher auch mal ausprobieren.
Ich arbeite in anderen Situationen öfter mal mit der liegenden 8. Ist auch eine hilfreiche Sache.

Aber wie machst Du das bei der Hypophyse?
Hände an Stirn und Nacken und dazwischen die 8 laufen lassen?
Oder Hände rechts und links am Kopf?

Hast Du es schon ausprobiert?

Ein lieber Gruß : 26
Mango

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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Waldeule » Mittwoch 11. Januar 2017, 22:42

Liebe Mango,

ich hatte die Hände seitlich am Kopf und habe die 8 auch erst horizontal liegend, also so, dass sie zwischen den Händen und auch zwischen Vorder- und Rückseite kreist, laufen lassen. Habe dann aber gemerkt, dass sie sich etwas diagonal aus der Horizontalen heraus bewegt hat. Ich versuche einfach intuitiv wahrzunehmen, wie sich das entwickeln möchte und gebe dabei immer dem Impuls nach, der sich leicht anfühlt. Wie gesagt, das hat sich so ergeben und ich experimentiere damit. Vielleicht ergibt sich daraus noch etwas Konkreteres. Alles, was hilft ist gut, man muss aber auch aufpassen, dass man sich nicht verzettelt. Das was für dich gerade richtig ist, erfordert dann natürlich auch eine gewisse Konsequenz, um effizient sein zu können. Allein aus zeitlichen Gründen musst du dann aus den Möglichkeiten auswählen.

Das JSJ Programm mal kontinuierlich anzuwenden ist jedenfalls die erprobte Wahl, alles andere einfach mal probieren und vergessen, wenn es nix taugt.

Gute Nacht :sleeping: und liebe Grüße
Waldeule
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Mango » Mittwoch 11. Januar 2017, 23:26

Liebe Waldeule,

sehe ich ganz genau so wie Du.

Ich bin seit 9 Tagen dabei, das Konzept von Nirbheeti (an dieser Stelle nochmal vielen, lieben Dank!) konsequent und auch in dieser Reihenfolge anzuwenden und habe zum Glück (da im Ruhestand) Zeit, intensiv damit zu arbeiten.

Deine Idee finde ich grundsätzlich ganz interessant, besonders um Wärme im Unterbauch oder Rücken zu erzeugen. Werde sie auf jeden Fall im Hinterkopf "abspeichern" :D

Gute Nacht :sleeping:
Mango

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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Waldeule » Donnerstag 12. Januar 2017, 09:39

Liebe Mango,

kurz noch eine Ergänzung zu den 8en. Ich habe beim Üben im Kopf festgestellt, dass es mich stark zum Mittelpunkt der 8, also an die Kreuzungsstelle des x hinzieht. Da das mehr in Richtung Epiphyse mit ihrem starken Bezug zum 3. Auge geht, empfinde ich das als angenehm und sehr zentrierend, während im Becken mehr das Raumempfinden und Energetisierung durch die 8er-Bewegung im Vordergrund steht.

Das bei mir die 8en im Kopf gerne "wandern" und schräg hängen (wobei der Mittelpunkt immer der gleiche bleibt), liegt vielleicht an meinem Hirn :kicher: Vielleicht hängt da tatsächlich einiges "schief" :shock:

Ich bin mir auch bezüglich JSJ absolut sicher, dass du dir mit den empfohlenen standardisierten Konzepten auf jeden Fall nutzt. Mach das weiter so und beobachte und berichte mal, wie es sich entwickelt.
Generell sind bei mir Standardisierungen aus eigener Erfahrung als "zweite Wahl" abgespeichert - einfach weil es bei mir oft nicht (so optimal) funktioniert.
Wenn du nämlich 10 Patienten mit gleicher Diagnose hättest, hieße das, es gäbe für alle ein und dieselbe Standardtherapie - und daran zweifle ich mit gutem Grund. Wahrscheinlich wäre das Grundgerüst (universelle > individualisierte Ebenen) noch gleich, aber es gäbe Abweichungen in den Untergliederungen, je nach Ursache der Symptome, konstitutionellen Unterschieden der Patienten und der individuellen Seelenbotschaft und Aufgabe, die eine Krankheit zum Ausdruck bringen möchte.

Es geht also nicht um grundsätzlich falsch - richtig, sondern Optimierung, wenn man mit Methoden wie z. B. der Kinesiologie arbeitet. Dass ich, nebenbei gesagt, immer in Opposition gehe, wenn impliziert wird, etwas genau nach Vorschrift so zu tun wie es von den Wissenden und Weisen niedergelegt wurde - da lege ich mich auch gerne mal mit Ärzten an - hat sich rumgesprochen. Und ich glaube, das hätte nicht einmal Jesus von seinen Anhängern gefordert ;)

Ein Beispiel:
Meine Kinesiologieausbilderin und TCM-Expertin hatte eine ältere Klientin mit eindeutiger Milzschwäche. Auf die Frage nach ihren Ernährungsgewohnheiten antwortete sie, dass sie zwei Butterbrote mit Belag zum Frühstück esse. Bei der Fachfrau läuteten alle Alarmglocken, denn Butterbrote stehen auf der TCM-Ernährungsempehlungsliste ziemlich weit unten bei gestörtem Milz-Qi - gerade mal über Arsen und Zyankali!
Ihre Standardempfehlung wäre gewesen, das Frühstück umzustellen, evt. eine warme Mahlzeit statt der Butterbrote.
Um der Frau diesen Rat "körperlich" anschaulich zu machen (wie schwach ihr Muskel auf Butterbrote reagiert), testete sie. Und siehe da, der Testmuskel blieb stark! (Wieder ein Beispiel, das zeigt, dass es zwischen denken und testen keine zwangsläufige Verbindung gibt, wenn man das Höhere Selbst als "Berater" festgelegt hat)
Etwas irritiert, testete sie weiter und das ist die simple und doch sehr weise Erklärung: Jahrzehntelang hatte die Frau genau so mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann gefrühstückt. Die Butterbrote waren die Momente schöner Erinnerungen! Dies wurde vom "System" wie es schmucklos in der Kinesiologie heißt (Gesamtheit Mensch) als höher, also gesundheitsfördernder, bewertet als die auf die Milz nachteilig wirkenden Butterbrote!
Der weise Rat des "Systems": anstatt 2 nur noch 1 Butterbrot essen, ausgiebig genießen (ohne schlechtes Gewissen wegen der Milz) und durch andere Nahrungsmittel ausgleichen. Damit war die Frau rundum glücklich! Ohne Test wäre man sicher nicht zu diesem Ergebnis gekommen und ein "Verbot" der Butterbrote hätte der Frau eher geschadet als genutzt.

Und ich ignoriere jetzt auch mal "Milz an Großhirn" und esse ein solches jetzt :D

Herzliche Grüße an alle :kaffee:
Waldeule
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Harmony
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Harmony » Mittwoch 18. Oktober 2017, 14:06

Mango hat geschrieben:
Donnerstag 29. Dezember 2016, 20:12
Liebe Nirbheeti, liebe Waldeule,

zunächst: es ist ein gutartiges Adenom, hormoninaktiv.

Liebe Waldeule, Du fragtest auch nach dem Farbstrahl, der sich bei der Visualisierung zeigt, weil Du dazu noch weitere Informationen hast: es ist ein grüner Strahl.

Eigentlich mag ich grün sonst nicht! Weder bei der Kleidung (habe nichts Grünes!), auch nicht in der Wohnung. Jedenfalls kein richtiges Grün, schon aber mag ich als Accessoires Türkis. Bei Kleidung mag ich zartes Apricot und alle warmen, weichen Rottöne. Bei der Visualisierungsübung empfinde ich den grünen Lichtstrahl aber als sehr, sehr angenehm!

Nebenbei nochmal zum Schilddrüsengriff (unter Achsel und hohe 22)
Habe ich das richtig gelesen, dass es den nur auf der rechten Seite gibt?

Ich danke Euch erst mal ganz herzlich!!
Liebe Grüße
Mango
Ich bin noch relativ neu in dem JSJ Gebiet... mit den Strömen kenne ich mich allerdings einbisschen aus.
Was mir jedoch neu ist, ist der Einfluss der Farben der Kleidung.
Ist der wirklich so gravierend? Inwiefern hat die Farbe der Kleidung eine Auswirkung?
Ich trage nämlich relativ gerne grün... genauer gesagt ist es ein olivgrün wie die meisten der T Shirts für Damen von dieser Seite. Wenn man mal den Filter auf grün einstellt, kommen ganz viele olivgrüne Oberteile.. und genau das ist meine Farbe.
Und hat auch dieses Grün einen positiven Einfluss ?
Zuletzt geändert von AnnSophie am Mittwoch 18. Oktober 2017, 22:30, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Hallo Harmony, magst Du Dich einfach mal kurz vorstellen? Ich hab den Link vorerst mal rausgenommen. Danke, Mango. LG AnnSophie

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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Waldeule » Mittwoch 18. Oktober 2017, 15:36

Liebe Harmony - dein schöner Nickname ist schon fast die Antwort ;)
Nur in Kürze, weil deine Frage nicht direkt mit Mangos Thread zusammenhängt: Alles schwingt! Alles wirkt auf seine individuelle Weise. Jeder Ton, jede Farbe, einfach alles. Jede Farbe hat demnach ihre eigene Schwingung und somit auch Wirkung.
Meine Tai Qi Lehrerin empfahl uns immer, das frische Grün des Frühlings mit allen Sinnen "aufzusaugen", auch mit Augen und Atem oder als Kraut zu essen. Heilung und Regeneration wird generell der grünen Farbe zugeschrieben. Für meine kalten Füßen verordnete sie mir rote Socken!
Vielleicht hast du von Aura Soma gehört (wenn nicht, einfach mal googeln), dort steht olivgrün für:
Gleichgewicht (des Immunsystems) wirkt positiv auf Herz, Solarplexus, Lungen (Heilung atmen) und das Zwerchfell

Liebe Grüße
Waldeule
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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Mango » Mittwoch 18. Oktober 2017, 17:28

Hallo Harmony,

kann es sein, dass Du ein bezahlter Foren-Poster bist, der für Werbelinks Geld bekommt?
Dein Beitrag kommt mir nämlich genau so vor!
Olivgrün können wir uns wohl alle gut vorstellen, ohne dass Du hier einen Link zu einem Online-Shop posten musst. :nenene:

Mango

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Re: Hypophysentumor

Beitrag von Waldeule » Mittwoch 18. Oktober 2017, 17:34

....gerade fällt mir noch etwas auf:
SES 8 mit der Bedeutung Friede, Rhythmus, Kraft hat für mich viel mit 'Harmonie in Bewegung' zu tun. Alleine die 8 mit ihren harmonischen Kreisen, in denen sich alles endlos bewegen kann.
Der olivgrüne Pomander von Aura Soma hat auch die Zahl 8 (grün steht auch für die ewigen Kreisläufe z. B in der Natur, den Gestirnen). Zufall?
Vielleicht könnte man den SES auch Farben zuordnen?! :roll:

:kleinerfinger: Waldeule
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