Hallo ihr Lieben,
mich hat in den letzten Tage verblüfft, dass ich immer wieder das Thema "Anpassung" gefunden habe.
SES 5: uns den natürlichen Gegebenheiten anpassen, um von aller Gefangenschaft befreit zu sein.
SES 15: hilft neue Ideen und Anpassung hervorzubringen
SES 22: für alles, was ich nicht ändern kann: glücklich und zufrieden, wo immer ich bin.
Für die nächste Übung habe ich mir zwei verschiedene Möglichkeiten zurecht gelegt. "Nur" einfach die entsprechenden Finger halten. Wobei doch auf jeden Fall 5 verschiedene SES angesprochen werden. Oder Finger und SES halten. Probiert aus, was euch gut tut.
Übung 5 b (24. bis 26.9. Für die andere Seite jeweils umgekehrt.)
SES 5: Rechte Hand umschließt linken Zeigefinger.
Oder:
Rechte Hand umschließt linken Zeigefinger – Linke Hand hält rechte 5.
SES 20: Rechte Hand umschließt linken kleinen Finger.
Oder:
Rechte Hand umschließt linken kleinen Finger – Linke Hand auf rechte 20.
SES 19: Rechte Hand umschließt linken Daumen.
Oder:
Rechte Hand auf linke 19 – Fingerkuppen der linken Hand auf die Vorderseite des linken Daumen.
Bei mir sind das drei Fingerkuppen, die dort Platz finden. Der kleine Finger landet schon auf der 18. Egal wie, ich habe die Wirkung in den
Ohren bei jeder Position mit leichten Unterschieden gespürt. Z. B. habe ich auch ausprobiert, den Daumen quer über die Handfläche zu legen und dann entweder die 4 Finger drum herum zu legen oder die Fingerkuppen auf den querliegenden Daumen. Aus dieser Handposition sollen sich die Zahl-Hieroglyphen der Maya entwickelt haben: Der Strich symbolisiert den Daumen und damit eine volle 5, die Punkte entsprechen den 4 Fingerkuppen und symbolisieren jeweils eine 1. Diese Handposition
.... wäre also eine 9. Und wer hier nachschaut:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maya-Schri ... der_Zahlen, der findet auch noch, dass die Maya mit Hilfe eines Zwanziger-Systems große Zahlen darstellen konnten. Da hat doch sicher die Summe von Fingern und Zehen eine Rolle gespielt.
Lieben Gruß!
Nirbheeti