Paradontose

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Vodo
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Paradontose

Beitrag von Vodo »

Hallo,

ich bräuchte eure Hilfe.

Am Wochenende bekam ich plötzlich Zahnschmerzen, letzter Zahn hinten rechts. Das Zahnfleisch hatte sich richtig ausgebeult und höllisch weh getan. Ich bin dann heute nach der Arbeit zur Zahnärztin und die hatte gleich die Augen verdreht.
Ich hätte so starke Paradontose, dass sie sich wundern würde, wieso mir die hinteren Zähne noch nicht ausgefallen wären.
Ob mir das noch kein Zahnarzt gesagt hätte. Natürlich, aber so ein bißchen Zahnfleischschwund ist doch kein Grund zur Panik, oder? :oops:
So ein schneller Verlauf würde auf ein Stoffwechselerkrankung deuten, möglicherweise. Aber sie geht ja davon aus, dass ich gesund bin. (Ich habe mir dann nicht mehr sagen getraut, dass meine Zuckerwerte am Maximalwert sind).
Jetzt bin ich stark beunruhigt.
Die Zahnärztin hat jetzt eine Paradontosebehandlung gemacht, und möchte das weiter kontrollieren.

Habt ihr einen Tipp für mich?

Vielleicht auch auf geistiger Ebene, was dieser Schwund bedeuten könnte?

Danke.

Gruß Doris
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Momabo
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Re: Paradontose

Beitrag von Momabo »

Hallo Vodo,
ich würde als erstes Schüssler Salze Nr 3 einnehmen (gegen die Entzündung), dann die Handhaltung zum Blutstillen nehmen, li liegt auf re Hand und zum Hausarzt gehen und deinen latenten Diabetes abklären. Laß den HbA1 Wert abnehmen, da sieht man wie die Blutzuckerwerte in den letzten sechs Wochen waren und ändere dann deine Eßgewohnheiten und beweg dich mehr.

Irgendwas verborgenes will da jetzt mit aller Gewalt ins Licht, muss mal schauen, welches dem Zahn entspricht. oben oder unten?

lg Mona
halt uns auf dem Laufenden :)
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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Vodo
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Re: Paradontose

Beitrag von Vodo »

Hallo Moma,

Meine Werte habe ich schon ein Jahr lang nicht mehr abklären lassen. :patsch2:
Ich hatte erstmal von den Ärzten die Nase voll.

Der Schmerz am Zahn sitzt rechts oben. :?

Fällt dir vielleicht dazu noch was ein?

Danke.

Gruß Doris
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Somorai
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Re: Paradontose

Beitrag von Somorai »

Hallo Vodo,
aber davonlaufen ist vielleicht auch keine optimale Lösung. Heut zutage sind ja Diabetiker nicht mehr den Brachialkuren ausgeliefert wie früher. Der Tipp, deine Ernährung konsequent umzustellen (die Krankenkasse bietet hierfür sehr gute Kurse an) und vor allem mehr (ja noch mehr) Bewegung, ist eine sehr sinnvolle Anregung.

Zudem: MILZSTROM (milzstrom) MILZSTROM!!!!!

Wie sieht den die Süße in deinem Leben aus. Hast'e auch so viel Bedarf wie ...

Ein weiterer Vorschlag: Komm doch ins Hausputz-Seminar, dann gibt es noch viele gute und einfache Strömtipps, die du ganz ohne weiteres machen kannst, wenn du (nach Abklärung beim Arzt) darauf einlassen magst.

Die Herausforderung ist: Je länger du den Status quo aufrecht erhältst, desto nachhaltiger leidet deine Bauchspeicheldrüse darunter. Und das Harmonisieren (unter Diät, bei Bedarf under Medikation und unter mehr Bewegung) dauert viel länger. Und der Leidensdruck wird auch anhalten.

Also: Stell dich. Tu es für DEINEN Körper. Für dich. Weil DU dich LIEBST! WIR lieben dich sowieso! Auch dann, wenn du garnix tust.

Gruß Somorai
Ich bin meines Glückes Schmid:
Und dafür stehe ich jeden Tag am Amboß und bearbeite meine Gedanken (Somorai)
Vodo
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Re: Paradontose

Beitrag von Vodo »

Hallo Somorai,

ich werde mir deine Worte nochmal durch den Kopf gehen lassen. Danke.
An deinem Seminar kann ich leider nicht teilnehmen, da vom 06.-10. November der 5-Tages-Kurs in München stattfindet.
Schade.

Gruß Doris
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Ernestine
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Re: Paradontose

Beitrag von Ernestine »

Hallo Doris,
neben den hier genannten Tipps würde ich Dir auf jeden Fall das Ölziehen nach Dr. Karach empfehlen! Hier der link. Es wirkt wahre Wunder auf das Zahnfleisch ;).
http://www.dr-quast.de/downloads/PDF/%D ... 1%20HP.PDF

Und bitte, bitte lass Deinen Diabetes einstellen - auch wenn Deine Abneigung gegen Ärzte noch so groß ist. Die Schulmedizin ist nicht immer nur schlecht. Vor Einführung der Antidiabetica waren Diabetiker häufig steril und starben um das 30. Lebensjahr herum. Sowas sollte man sicher nicht vergessen.
Sobald Deine Blutwerte wieder im Lot sind und Du den für Dich geeigneten Strom gefunden hast, kannst Du doch die Medikamente wieder reduzieren :).

Lieber Gruß, Tina
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, daß man eines Tages etwas geleistet hat.
Paula Modersohn-Becker, (1876 - 1907)
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