Sich nicht zugehörig fühlen
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- Fish70
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- Registriert: 21. Juli 2007, 22:22
- Wohnort: in der schönen Rhön
Sich nicht zugehörig fühlen
Ihr Lieben,
gestern ist mir schlagartig bewusst geworden, dass sich das "nicht zughörig fühlen" wie ein roter Faden durch mein ganzes bisheriges Leben zieht.
Angefangen von der Kindheit in einem kleinen Dorf, wo ich nur von bodenständigen Menschen umgeben war, die niemals dort weg wollten, ich aber schon als relativ kleines Kind wusste, dass ich da nicht bleiben will. Weiter über die Jugendzeit und Beginn der Erwachsenenzeit, wo meine Mitschüler und -studenten Berufe erlernten, heirateten, Häuser bauten, wieder hab ich dieses Leben innerlich für mich so nicht wählen wollen. Ich hab' zwar auch einen Beruf erlernt und geheiratet, aber angekommen hab' ich mich nicht gefühlt. Lange Jahre habe ich meinen Beruf geliebt und fast alles dafür gegeben, das war die Zeit in dem die anderen meist kleine Kinder hatten und ganz in dieser Rolle aufgingen.
Dann die Trennung, "alle" anderen in meiner Umgebung waren zu der Zeit "glücklich" verheiratet, als ich mich dann durch dieses ganze Chaos durchgewuselt hatte und auch wieder an eine neue Beziehung denken konnte, da waren plötzlich alle anderen gerade mit Trennung und Scheidung beschäftigt.
Und jetzt seit mehreren Jahren JSJ, keiner in meiner unmittelbaren Umgebung, der meine Leidenschaft dafür teilen kann, wie mag das im Leben wohl noch weitergehen und was kann/soll ich daraus wohl nur lernen???
Zwischendurch gab es auch immer Phasen, wo mir das nicht so deutlich bewusst war, aber so deutlich wie gestern ist es mir ja noch nie aufgefallen.
Kennt jemand von Euch ähnliche Gefühle? Und wie geht ihr damit um?? Was kann ich diesbezüglich strömen? Die 22??
lg
vom fish
gestern ist mir schlagartig bewusst geworden, dass sich das "nicht zughörig fühlen" wie ein roter Faden durch mein ganzes bisheriges Leben zieht.
Angefangen von der Kindheit in einem kleinen Dorf, wo ich nur von bodenständigen Menschen umgeben war, die niemals dort weg wollten, ich aber schon als relativ kleines Kind wusste, dass ich da nicht bleiben will. Weiter über die Jugendzeit und Beginn der Erwachsenenzeit, wo meine Mitschüler und -studenten Berufe erlernten, heirateten, Häuser bauten, wieder hab ich dieses Leben innerlich für mich so nicht wählen wollen. Ich hab' zwar auch einen Beruf erlernt und geheiratet, aber angekommen hab' ich mich nicht gefühlt. Lange Jahre habe ich meinen Beruf geliebt und fast alles dafür gegeben, das war die Zeit in dem die anderen meist kleine Kinder hatten und ganz in dieser Rolle aufgingen.
Dann die Trennung, "alle" anderen in meiner Umgebung waren zu der Zeit "glücklich" verheiratet, als ich mich dann durch dieses ganze Chaos durchgewuselt hatte und auch wieder an eine neue Beziehung denken konnte, da waren plötzlich alle anderen gerade mit Trennung und Scheidung beschäftigt.
Und jetzt seit mehreren Jahren JSJ, keiner in meiner unmittelbaren Umgebung, der meine Leidenschaft dafür teilen kann, wie mag das im Leben wohl noch weitergehen und was kann/soll ich daraus wohl nur lernen???
Zwischendurch gab es auch immer Phasen, wo mir das nicht so deutlich bewusst war, aber so deutlich wie gestern ist es mir ja noch nie aufgefallen.
Kennt jemand von Euch ähnliche Gefühle? Und wie geht ihr damit um?? Was kann ich diesbezüglich strömen? Die 22??
lg
vom fish
Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben!
- Lilienthal
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- Registriert: 6. November 2008, 13:21
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Liebe Fish,
ich kenne dieses Gefühl auch sehr gut - und ich habe es auch oft noch. Inzwischen geht es bei mir manchmal in die andere Richtung, daß ich manchmal das Gefühl habe, ich sondere mich zu sehr ab. Eigentlich gilt hier das gleiche, wie das, was ich an anderer Stelle geschrieben habe, wenn Du bei Dir selbst bleibst, mit Dir selbst gut auskommst, dann bist Du nicht so drauf angewiesen, Dich woanders zugehörig zu fühlen. Ich habe eine ganze Zeit lang mit wesentlich jüngeren Kolleginnen in einem Büro gesessen und die haben häufig mal was miteinander unternommen. Ich fühlte mich dann ausgeschlossen - bis ich irgendwann mal ernsthaft drüber nachgedacht habe, ob ich wirklich was mit denenn unternehmen will. Die Antwort war nein und seitdem geht es mir damit viel besser. Und wenn ich mit meinen Bekannten unterwegs bin, die alle nichts mit energetischen Heilweisen am Hut haben, dann unterhalte ich mich mit denen halt über alles Mögliche andere. In der Bibel gibt es den Spruch: "Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gib Gott, was Gottes ist". Für mich bedeutet das einfach, ich stelle mich auf meine Umgebung ein. Manchmal sitze ich auch einfach nur daneben und höre zu. Und wenn jemand ein Projekt hat, dann sage ich, ich kenne da was, du könntest mal versuchen, dir den Finger zu halten. Da kommen die erstaunlichsten Reaktionen - und Leute, von denen man es nie vermutet hätte, rücken auf einmal damit raus, daß sie ja auch Reiki haben, oder auch meditieren, oder oder oder ...
Und Du weißt ja, man nimmt sich selber immer mit, seine eigenen Probleme. ES ist also egal, ob man im kleinen Dorf wohnt, oder in der Großstadt, oder ob man einen anderen Job sucht oder einen anderen Partner - wichtig ist, daß Du mit Dir selbst im Reinen bist.
Martina
ich kenne dieses Gefühl auch sehr gut - und ich habe es auch oft noch. Inzwischen geht es bei mir manchmal in die andere Richtung, daß ich manchmal das Gefühl habe, ich sondere mich zu sehr ab. Eigentlich gilt hier das gleiche, wie das, was ich an anderer Stelle geschrieben habe, wenn Du bei Dir selbst bleibst, mit Dir selbst gut auskommst, dann bist Du nicht so drauf angewiesen, Dich woanders zugehörig zu fühlen. Ich habe eine ganze Zeit lang mit wesentlich jüngeren Kolleginnen in einem Büro gesessen und die haben häufig mal was miteinander unternommen. Ich fühlte mich dann ausgeschlossen - bis ich irgendwann mal ernsthaft drüber nachgedacht habe, ob ich wirklich was mit denenn unternehmen will. Die Antwort war nein und seitdem geht es mir damit viel besser. Und wenn ich mit meinen Bekannten unterwegs bin, die alle nichts mit energetischen Heilweisen am Hut haben, dann unterhalte ich mich mit denen halt über alles Mögliche andere. In der Bibel gibt es den Spruch: "Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gib Gott, was Gottes ist". Für mich bedeutet das einfach, ich stelle mich auf meine Umgebung ein. Manchmal sitze ich auch einfach nur daneben und höre zu. Und wenn jemand ein Projekt hat, dann sage ich, ich kenne da was, du könntest mal versuchen, dir den Finger zu halten. Da kommen die erstaunlichsten Reaktionen - und Leute, von denen man es nie vermutet hätte, rücken auf einmal damit raus, daß sie ja auch Reiki haben, oder auch meditieren, oder oder oder ...
Und Du weißt ja, man nimmt sich selber immer mit, seine eigenen Probleme. ES ist also egal, ob man im kleinen Dorf wohnt, oder in der Großstadt, oder ob man einen anderen Job sucht oder einen anderen Partner - wichtig ist, daß Du mit Dir selbst im Reinen bist.
Martina
Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.
-Aldous Huxley-
-Aldous Huxley-
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Liebe Fish,
dieses Gefühl kenne ich auch. Ich bin ein paar Jahre früher geboren, auch in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Damals hieß es, ein Kind "läuft" so mit. Einerseits schon verständlich. Die Leute am Land hatten viel Arbeit - da konnte sich die Mutter nicht so viel um ein Kind kümmern. Also hatte die Oma Zeit - oder auch nicht.
Aus Erzählungen weiß ich, dass ich viel geweint habe, und meine Urgroßmutter auf die Idee kam, dass ich mehr Zuwendung brauche. Dann hat es sich wieder gebessert. Ich vermute aber, dass da einige Sachen zusammenkamen, wie Traumatisierung (ein Sturz, bei dem ich mir die Zunge auseinander schnitt, und ein Frontzahn im Oberkiefer verschwand. Arztbesuch und Operation in der Zahnklinik.Weshalb ich dann eine Weile Angst vor Leuten in weisser Kleidung hatte).
Sandwichkind und vielleicht noch einige Unbewußte Dinge.
Der rote Faden zieht sich wahrscheinlich schon über Generationen durch.
Es kann auch sein, dass "man oder frau" jemanden vertritt, der früh gestorben ist, oder sonst irgendwie aus dem System herausgefallen ist.
Im Lauf der Zeit habe ich einiges akzeptiert. Suche neue Kreise, weil es mit dem Angenommen werden bis heute noch nicht so klappt. Obwohl ich mit manchen Leuten keinen Kontakt haben kann, bin ich trotzdem geistig mit ihnen in Verbindung. Ich wünsche ihnen alles Gute, und so kann sich doch einiges harmonisieren.
Zwischenzeitlich lese ich Lilienthals Bericht: Ein Teil davon könnte auch von mir sein.
Genau - bei sich selber ankommen. Man nimmt sich selber "mit" usw.
Strömen tu ich dafür nichts Besonderes.
Ich habe das Gefühl, dass sich in den Wechseljahren einiges von selber gibt. Frau vergisst einiges oder ein Mäntelchen der Güte breitet sich darumherum.
Vor zwei Jahren war ich bei einem Schülertreffen. Ein ehemaliger Mitschüler meinte, dass ich früher nicht besonders freundlich war (er aber auch nicht) - allerdings war es so, dass an dieser Schule viele Schüler aus Dörfern waren, die eh schon feindselig waren. Dann meinte ich, wenn ich das alles noch so in Erinnerung hätte, dann hätte ich wirklich nicht kommen sollen - aber, wir sind jetzt alle älter und vernünftiger und so war es dann auch - ein wirklich schöner und harmonischer Tag und Abend. Womit sich der Kreis schließt. s.o.
Liebe Fish, ich wünsche Dir und uns allen, dass wir uns selber annehmen und bei uns selber ankommen.
herzliche Grüße, Hopfenhex
dieses Gefühl kenne ich auch. Ich bin ein paar Jahre früher geboren, auch in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Damals hieß es, ein Kind "läuft" so mit. Einerseits schon verständlich. Die Leute am Land hatten viel Arbeit - da konnte sich die Mutter nicht so viel um ein Kind kümmern. Also hatte die Oma Zeit - oder auch nicht.
Aus Erzählungen weiß ich, dass ich viel geweint habe, und meine Urgroßmutter auf die Idee kam, dass ich mehr Zuwendung brauche. Dann hat es sich wieder gebessert. Ich vermute aber, dass da einige Sachen zusammenkamen, wie Traumatisierung (ein Sturz, bei dem ich mir die Zunge auseinander schnitt, und ein Frontzahn im Oberkiefer verschwand. Arztbesuch und Operation in der Zahnklinik.Weshalb ich dann eine Weile Angst vor Leuten in weisser Kleidung hatte).
Sandwichkind und vielleicht noch einige Unbewußte Dinge.
Der rote Faden zieht sich wahrscheinlich schon über Generationen durch.
Es kann auch sein, dass "man oder frau" jemanden vertritt, der früh gestorben ist, oder sonst irgendwie aus dem System herausgefallen ist.
Im Lauf der Zeit habe ich einiges akzeptiert. Suche neue Kreise, weil es mit dem Angenommen werden bis heute noch nicht so klappt. Obwohl ich mit manchen Leuten keinen Kontakt haben kann, bin ich trotzdem geistig mit ihnen in Verbindung. Ich wünsche ihnen alles Gute, und so kann sich doch einiges harmonisieren.
Zwischenzeitlich lese ich Lilienthals Bericht: Ein Teil davon könnte auch von mir sein.
Genau - bei sich selber ankommen. Man nimmt sich selber "mit" usw.
Strömen tu ich dafür nichts Besonderes.
Ich habe das Gefühl, dass sich in den Wechseljahren einiges von selber gibt. Frau vergisst einiges oder ein Mäntelchen der Güte breitet sich darumherum.
Vor zwei Jahren war ich bei einem Schülertreffen. Ein ehemaliger Mitschüler meinte, dass ich früher nicht besonders freundlich war (er aber auch nicht) - allerdings war es so, dass an dieser Schule viele Schüler aus Dörfern waren, die eh schon feindselig waren. Dann meinte ich, wenn ich das alles noch so in Erinnerung hätte, dann hätte ich wirklich nicht kommen sollen - aber, wir sind jetzt alle älter und vernünftiger und so war es dann auch - ein wirklich schöner und harmonischer Tag und Abend. Womit sich der Kreis schließt. s.o.
Liebe Fish, ich wünsche Dir und uns allen, dass wir uns selber annehmen und bei uns selber ankommen.
herzliche Grüße, Hopfenhex
Man sieht nur mit dem Herzen gut (Saint Exupery)
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Danke für den letzten Satz .
LG Ulla
LG Ulla
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Ich hab diesen Text heute wieder gefunden, vielleicht hilft er euch ja ein bißchen. Ist aus dem Buch von Luise L. Hay
lg Mona
Vom Engel der Verwandlung
Liebes Engelwesen im menschlichen Gewand,
wir segnen Dich mit unseren Liebesströmen und laden Dich ein,
in Deine ureigene Quelle
- Dein hellstrahlendes, göttliches ICH BIN - einzutauchen.
Wir sind zutiefst berührt, zu sehen und zu fühlen, dass Du bereit bist,
Dich an Dein wahres göttliches Sein zu erinnern. In Wahrheit bist Du nie getrennt gewesen vom göttlchen Herzen, doch es war Deine Wahl,
die Erfahrungen der Dualität zu durchlaufen und dafür den Schleier des Vergessens um Dich zu hüllen.
Nun ist es an der Zeit, ganz und gar zu erwachen im göttlichen Bewußtsein. Du, liebes Engelwesen, erfährst die Gnade, dies in Deinem irdischen Gewande erleben zu dürfen.
Wir sehen mit großer Freude, wie Dein Liebespotential von Tag zu Tag wächst und dürfen Dir dabei behilflich sein,
den Schleier zu lüften.
Du durchlebst einen großartigen Wandlungsprozess, denn auch Dein physischer Körper wird lichter und leichter. Vertraue auf das göttliche Licht in Deinem Innern und lass alles los,
was Deiner Schwingung nicht mehr entspricht.
ICH BIN LICHT
ICH BIN LIEBE
ICH BIN im Herzen des All-Einen
Und der All-Eine ist in mir.
Wisse, liebes Engelwesen im irdischen Gewande, daß Du ein Segen für diesen Planeten bist, denn mit Deinem Bewußtsein erhöhst Du die Schwingung von Mutter Erde und allem Seienden. So verströme Deine Liebe, dies ist Dein Dienst, und wir aus unseren Sphären versorgen Dich mit allem, was Du brauchst.
Richte Dein Bewußtsein aus auf Liebe und Frieden und erschaffe die neue Welt.
Wir sind an Deiner Seite. Erkenne, was Du wirklich bist:
Reines göttliches Bewußtsein.
Wir verneigen uns vor Dir und senden Ströme der Liebe und Heilung in Dein Herz.
Gott zum Gruße
lg Mona
Vom Engel der Verwandlung
Liebes Engelwesen im menschlichen Gewand,
wir segnen Dich mit unseren Liebesströmen und laden Dich ein,
in Deine ureigene Quelle
- Dein hellstrahlendes, göttliches ICH BIN - einzutauchen.
Wir sind zutiefst berührt, zu sehen und zu fühlen, dass Du bereit bist,
Dich an Dein wahres göttliches Sein zu erinnern. In Wahrheit bist Du nie getrennt gewesen vom göttlchen Herzen, doch es war Deine Wahl,
die Erfahrungen der Dualität zu durchlaufen und dafür den Schleier des Vergessens um Dich zu hüllen.
Nun ist es an der Zeit, ganz und gar zu erwachen im göttlichen Bewußtsein. Du, liebes Engelwesen, erfährst die Gnade, dies in Deinem irdischen Gewande erleben zu dürfen.
Wir sehen mit großer Freude, wie Dein Liebespotential von Tag zu Tag wächst und dürfen Dir dabei behilflich sein,
den Schleier zu lüften.
Du durchlebst einen großartigen Wandlungsprozess, denn auch Dein physischer Körper wird lichter und leichter. Vertraue auf das göttliche Licht in Deinem Innern und lass alles los,
was Deiner Schwingung nicht mehr entspricht.
ICH BIN LICHT
ICH BIN LIEBE
ICH BIN im Herzen des All-Einen
Und der All-Eine ist in mir.
Wisse, liebes Engelwesen im irdischen Gewande, daß Du ein Segen für diesen Planeten bist, denn mit Deinem Bewußtsein erhöhst Du die Schwingung von Mutter Erde und allem Seienden. So verströme Deine Liebe, dies ist Dein Dienst, und wir aus unseren Sphären versorgen Dich mit allem, was Du brauchst.
Richte Dein Bewußtsein aus auf Liebe und Frieden und erschaffe die neue Welt.
Wir sind an Deiner Seite. Erkenne, was Du wirklich bist:
Reines göttliches Bewußtsein.
Wir verneigen uns vor Dir und senden Ströme der Liebe und Heilung in Dein Herz.
Gott zum Gruße
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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- Margherita
- Profi Member

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- Registriert: 31. Juli 2008, 19:58
- Wohnort: Schweiz
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Danke Mona für diesen WUNDER-vollen Text.

Um glücklich zu sein ist es nicht wichtig, mehr zu besitzen,
sondern weniger zu begehren.
sondern weniger zu begehren.
- Fish70
- Senior Profi Member

- Beiträge: 1322
- Registriert: 21. Juli 2007, 22:22
- Wohnort: in der schönen Rhön
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Hallo Mona,
vielen Dank - finde den Text auch sehr schön. Beschäftige mich gerade auch wieder intensiv mit den Affirmationen von Louise L. Hay.
lg
vom fish
vielen Dank - finde den Text auch sehr schön. Beschäftige mich gerade auch wieder intensiv mit den Affirmationen von Louise L. Hay.
lg
vom fish
Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben!
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Hi Fish!
oh du fühlst dich nicht dazugehörig - das ist doch vollkommen normal, wenn frau vom anderen Stern kommt und ne andere Sprache spricht *lach*.
Also Fishlein - 22 halte ich mit!
Ich hoffe mal, daß dann irgendwann mal jemand meine Sprache spricht oder ich die der anderen.
Insofern frohes Halten
Klee
oh du fühlst dich nicht dazugehörig - das ist doch vollkommen normal, wenn frau vom anderen Stern kommt und ne andere Sprache spricht *lach*.
Also Fishlein - 22 halte ich mit!
Ich hoffe mal, daß dann irgendwann mal jemand meine Sprache spricht oder ich die der anderen.
Insofern frohes Halten
Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Hallo ihr Lieben,Fish70 hat geschrieben:Ihr Lieben,
gestern ist mir schlagartig bewusst geworden, dass sich das "nicht zughörig fühlen" wie ein roter Faden durch mein ganzes bisheriges Leben zieht.
tja, wenn man es jetzt mal objektiver, also von OBEN betrachtet, was bedeutet das denn, dieses nicht zugehörig fühlen?
Passt man nicht in irgendwelche Schubladen?
Entspricht man nicht dem Großteil der Menschen?
Hat man eine andere Wahrnehmung? von was? über was?
Was kann man/frau daraus lernen? Ich denke, das ist die Hauptfrage, wenn es sich durch das ganze Leben zieht...
Also, was habt ihr daraus gelernt? Im zurückschauen?
Würde mich sehr interessieren...
glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Hallo Fish und alle anderen,
Das Gefühl des nicht Zugehörigseins kenne ich sogar sehr gut!
Es gibt nur einen Ort, zu dem ich mich wirklich zugehörig fühle, und das ist der Ort, von dem ich komme und an den ich irgendwann wieder zurückkehren werde ... so wie wir alle. Wenn ich mir das bewußt mache, geht es mir besser.
LG
Miriam
Das Gefühl des nicht Zugehörigseins kenne ich sogar sehr gut!
LG
Miriam
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi
Mahatma Gandhi
- moorhexe
- Senior Profi Member

- Beiträge: 963
- Registriert: 15. November 2006, 20:06
- Wohnort: am rande des teufelsmoores
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
ich hoffe dasselbe, oder so. fühle mich auch meistens fremd. das unterstützt die bedeutung meines namens :Klee hat geschrieben:Hi Fish!
oh du fühlst dich nicht dazugehörig - das ist doch vollkommen normal, wenn frau vom anderen Stern kommt und ne andere Sprache spricht *lach*.
Also Fishlein - 22 halte ich mit!
Ich hoffe mal, daß dann irgendwann mal jemand meine Sprache spricht oder ich die der anderen.
barbara, die fremde.
ich mag es aber inzwischen
liebe grüße von barbara
____________________
jeder winter wird zum frühling
____________________
jeder winter wird zum frühling
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
für uns alle:
http://www.youtube.com/watch?v=d6VoV10r6Sg
heilende Lieder: Denn er hat seinen Engel..
unglaublich, dass 5 Minuten so schnell vergehen
http://www.youtube.com/watch?v=_gNXyaez ... re=related
Ich lasse los und bin bei mir selbst zu Haus (Kanon)
Ich wünsche Euch eine gute Zeit.
herzliche Grüße von Hopfenhex
http://www.youtube.com/watch?v=d6VoV10r6Sg
heilende Lieder: Denn er hat seinen Engel..
unglaublich, dass 5 Minuten so schnell vergehen
http://www.youtube.com/watch?v=_gNXyaez ... re=related
Ich lasse los und bin bei mir selbst zu Haus (Kanon)
Ich wünsche Euch eine gute Zeit.
herzliche Grüße von Hopfenhex
Man sieht nur mit dem Herzen gut (Saint Exupery)
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Sputnik293
- Newbie

- Beiträge: 22
- Registriert: 20. Dezember 2009, 21:12
- Wohnort: Hessen
Re: Sich nicht zugehörig fühlen
Hallo, liebe Fish!
Ich denke mal, Du gehörst doch zu den JSJ-Anwenderinnen dazu, das ist doch schon mal was! Da bist Du doch schon nicht mehr allein.
Mein erwachsener Sohn kommt aus der Schulmedizin und interessiert sich jetzt nach meinen offensichtlichen Erfolgen (zu denen Ihr auch mit beigetragen habt, besonders klasse find ich die Feuerwehr) auch ein wenig für JSJ, bisher nur ein wenig, aber der Samen ist gesetzt. Und wir sind uns dadurch nach der Pubertät wieder näher gekommen und sind seitdem in regem Kontakt und Austausch. Mit dem guten Kontakt zu meinem Sohn ist ein inniger Wunsch von mir in Erfüllung gegangen.
Das wünsche ich Dir auch! Vielleicht kannst Du mal Dein Leben durchforsten, was sich seit dem JSJ-Anfangen bei Dir positiv verändert hat!
Ich würde mir wünschen, daß die JSJ-Könner mal für mich fernströmen. Am Selbstbewußtsein kann ich noch etwas zulegen, das geht doch durch JSJ zu beeinflussen, meines Wissens nach.
Freundliche Grüße
Eure Antje.
Ich denke mal, Du gehörst doch zu den JSJ-Anwenderinnen dazu, das ist doch schon mal was! Da bist Du doch schon nicht mehr allein.
Mein erwachsener Sohn kommt aus der Schulmedizin und interessiert sich jetzt nach meinen offensichtlichen Erfolgen (zu denen Ihr auch mit beigetragen habt, besonders klasse find ich die Feuerwehr) auch ein wenig für JSJ, bisher nur ein wenig, aber der Samen ist gesetzt. Und wir sind uns dadurch nach der Pubertät wieder näher gekommen und sind seitdem in regem Kontakt und Austausch. Mit dem guten Kontakt zu meinem Sohn ist ein inniger Wunsch von mir in Erfüllung gegangen.
Das wünsche ich Dir auch! Vielleicht kannst Du mal Dein Leben durchforsten, was sich seit dem JSJ-Anfangen bei Dir positiv verändert hat!
Ich würde mir wünschen, daß die JSJ-Könner mal für mich fernströmen. Am Selbstbewußtsein kann ich noch etwas zulegen, das geht doch durch JSJ zu beeinflussen, meines Wissens nach.
Freundliche Grüße
Eure Antje.
"Dumm kann man sein, man muß sich nur zu helfen wissen." Anneliese Preuschoft, scherzhaft gemeint.



