Re: Heilpraktiker oder Gesundheitsberater
Verfasst: 12. September 2014, 08:45
Liebe Winterhexi,
in einem ähnlichen "Trubel" steckte ich vor kurzem auch noch fest.
Ich habe ein Jahr "Ausbildung" in einen Beraterberuf investiert (Geld, Zeit u. viel Aufmerksamkeit) und ebenfalls erkannt, daß weiterführendes noch warten muss. Mit einer HP-Ausbildung habe ich geliebäugelt während ich noch zur Schule ging, mir wurde auch immer wieder bestätigt, einen HP-Psych doch anzuhängen.
Allerdings weiß ich, wie aufwendig das ist und habe in dem Schuljahr auch deutlich gemerkt, daß ich meinen Kopf einfach nicht zum "aufdenHinternhockenundlernen" freibekomme.
So habe ich gatan, was ich mir in einer Krisenzeit angeeignet habe:
Ich habe mir Zeit gegeben...
Und somit auch meinen 3 Kindern... ich finde das in einem Zeitalter der "fehlenden Mütter u. Väter" wichtig, dass da auch Elternteile sind, die in den zeiten, in denen sie gebraucht werden auch DA sein können. Voll und ganz, ohne geistig in irgendwelchen anderen Gefilden zu schweben.
Kinder spüren das deutlich (hab das immer wieder erlebt mit meinen) und suchen auf ihre eigene Weise nach Aufmerksamkeit und kämpfen und forden es ein. Dadurch entsteht nix anderes als Druck und Stress (nicht bei jedem, doch bei mir wäre es so gekommen), was in einen Teufelskreis führt, den ich so garnicht mehr betreten möchte...
Für mich war die vorläufige Entscheidung unterm Strich also : PRO Familia...
Das andere kommt, wenn es denn so sein soll. Darauf vertraue ich. Und üben kann ich immer... im Alltag.
Zudem sage ich mir gerade oft, daß ich einfach auch noch ein paar innere Entwicklungsschritte zu machen habe und auch ein paar Erfahrungen (aus dem Leben) sammeln darf, denn was nützt es mir, wenn mein Kopf viel weiß, aber das Wissen verblasst mit der Zeit, wenn ich etwas Erfahren habe, bleibt es tief verwurzelt in meinem "Feld" hängen und ich kann darauf zurück greifen.
Ich wünsche Dir alles Gute für DEINEN Weg, wo auch immer Du abbiegst, es wird Dich in jedem Fall weiter bringen.
Alles Liebe
u. herzliche grüße
sanara
in einem ähnlichen "Trubel" steckte ich vor kurzem auch noch fest.
Ich habe ein Jahr "Ausbildung" in einen Beraterberuf investiert (Geld, Zeit u. viel Aufmerksamkeit) und ebenfalls erkannt, daß weiterführendes noch warten muss. Mit einer HP-Ausbildung habe ich geliebäugelt während ich noch zur Schule ging, mir wurde auch immer wieder bestätigt, einen HP-Psych doch anzuhängen.
Allerdings weiß ich, wie aufwendig das ist und habe in dem Schuljahr auch deutlich gemerkt, daß ich meinen Kopf einfach nicht zum "aufdenHinternhockenundlernen" freibekomme.
So habe ich gatan, was ich mir in einer Krisenzeit angeeignet habe:
Ich habe mir Zeit gegeben...
Und somit auch meinen 3 Kindern... ich finde das in einem Zeitalter der "fehlenden Mütter u. Väter" wichtig, dass da auch Elternteile sind, die in den zeiten, in denen sie gebraucht werden auch DA sein können. Voll und ganz, ohne geistig in irgendwelchen anderen Gefilden zu schweben.
Kinder spüren das deutlich (hab das immer wieder erlebt mit meinen) und suchen auf ihre eigene Weise nach Aufmerksamkeit und kämpfen und forden es ein. Dadurch entsteht nix anderes als Druck und Stress (nicht bei jedem, doch bei mir wäre es so gekommen), was in einen Teufelskreis führt, den ich so garnicht mehr betreten möchte...
Für mich war die vorläufige Entscheidung unterm Strich also : PRO Familia...
Das andere kommt, wenn es denn so sein soll. Darauf vertraue ich. Und üben kann ich immer... im Alltag.
Zudem sage ich mir gerade oft, daß ich einfach auch noch ein paar innere Entwicklungsschritte zu machen habe und auch ein paar Erfahrungen (aus dem Leben) sammeln darf, denn was nützt es mir, wenn mein Kopf viel weiß, aber das Wissen verblasst mit der Zeit, wenn ich etwas Erfahren habe, bleibt es tief verwurzelt in meinem "Feld" hängen und ich kann darauf zurück greifen.
Ich wünsche Dir alles Gute für DEINEN Weg, wo auch immer Du abbiegst, es wird Dich in jedem Fall weiter bringen.
Alles Liebe
u. herzliche grüße
sanara