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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 20. Oktober 2010, 12:10
von Christa
Hallo Fish,
ja, aber nur die rechte 26 (li Hand) und dann die beiden 22 gleichzeitig (re Hand) - einfach die Hand flächig an/unter den Hals gelegt.

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 20. Oktober 2010, 20:42
von Fish70
Guten Abend,

um mal wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen und von dem gerade von Klee gelesenen Beitrag inspiriert.

Soll ich euch mal sagen womit ich momentan richtig ein Projekt habe?

Warum falle ich immer unter die 10% der Menschen bei denen alle Therapieansätze scheitern? Wie kann ich wieder lernen darauf zu vertrauen, dass mein Körper mir schon den richtigen Weg weist? Und wie kann ich seine Sprache entschlüsseln?

War heute abend auf einem Vortrag bzgl. Kieser-Training, dass ich ja nun seit geraumer Zeit mache. Und als die Vortragende dann wieder mal diesen hohen Prozentsatz der Leute nannte, die schmerzfrei sind wenn sie regelmäßig Kieser-Training machen, da konnte ich ja nur noch müde grinsen. Ich kann es einfach nicht mehr hören. Einfach zu viele enttäuschte Hoffnungen und Erwartungen erlebt in den letzten 16 Monaten.

So, das musste jetzt auch mal raus...

lg

vom fish

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 20. Oktober 2010, 21:09
von optimistin
Mein liebes fishlein,
ich kann Dich sooo gut verstehen, wenn man 16 Monate Schmerzen hat, dann kann man irgendwann nicht mehr.Es sagt sich zwar leicht, aber habe Geduld. Erinnere Dich immer daran, was Dein Sohn Niklas Dir geantwortet hat, als Du ihm gesagt hast: Es geht immer zwei Schritte vorwärts und einen Schritt zurück: damit geht es immer noch einen Schritt vorwärts.
Liebes fishlein, hoffe und wünsche Dir von Herzen, dass es jeden Tag ein bisschen besser wird.
Bild

Ich umarme Dich und es schickt Dir herzlichste Grüße
Opti

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 20. Oktober 2010, 23:27
von Fish70
Hallo opti,

vielen Dank für die immer wieder neuen Aufmunterungen, das tut sooo gut.

Hallo sanny,

ich würd' mal sagen, Volltreffer. Ich weiss zwar nicht was goscheln ist, da ich dem bayrischen nicht mächtig bin (ich vermute so was wie schimpfen???), aber genau so ist es. Vertrauen ist für mich eine ganz schwere Sache, aber das schon so lange ich denken kann. Da es eh schon so schwer für mich ist, kamen bisher nur wenige in den vollen Genuß meines Vertrauens und von den wenigen haben es dann auch noch einige mißbraucht. Da fällt es jeden Tag auf's Neue schwer, es trotzdem zu versuchen.
Hab mir die Frage neulich auch schon gestellt, wenn es mir so schwer fällt anderen zu vertrauen, was hat das mit mir zu tun? Warum kann ich mir selbst nur so schwer vertrauen?? Weil ich meiner Wahrnehmung oft nicht traue, weil ich mich schon so oft getäuscht habe? Ich weiss es nicht, aber ich bin sicher es wird mir noch was dazu einfallen, wenn es soweit sein soll.
Bewusst gemacht ist schon halb gelöst.

So jetzt aber ab ins Bett.

Gut's Nächtle allen

lg

vom fish

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 07:19
von Lilienthal
Fish70 hat geschrieben: War heute abend auf einem Vortrag bzgl. Kieser-Training, dass ich ja nun seit geraumer Zeit mache. Und als die Vortragende dann wieder mal diesen hohen Prozentsatz der Leute nannte, die schmerzfrei sind wenn sie regelmäßig Kieser-Training machen, da konnte ich ja nur noch müde grinsen. Ich kann es einfach nicht mehr hören. Einfach zu viele enttäuschte Hoffnungen und Erwartungen erlebt in den letzten 16 Monaten.
Liebe Fish,

ich provoziere jetzt mal ein bißchen:

Wenn Du das seit geraumer Zeit machst, ohne daß sich was ändert, warum gehst Du auf den Vortrag? Wolltest Du gerne "müde grinsen"? Wolltest Du mal zeigen, daß es eben nicht alles gut wird? Wärst Du am liebsten aufgestanden und hättest der Vortragenden ein Gewicht an den Kopf geworfen (wenn Du Dich denn anständig bewegen könntest)? Hättest Du am liebsten richtig rumgestänkert?

Und jetzt wird's ernsthaft:

Wenn Du das seit geraumer Zeit machst, ohne daß sich was ändert, warum gehst Du überhaupt noch hin? Und nicht nur ändert sich nichts, die Situation ist so schlimm geworden, daß Du operiert werden musstest. Vielleicht geht es für Dich gar nicht darum, Deine Wirbelsäule in ein Korsett aus noch stärkeren Muskeln zu drängen, und ätzend langweilige Übungen an medizinisch wertvollen Geräten zu machen? Sondern mehr darum, Deiner Wirbelsäule (und damit Deinem gesamten Leben) mehr Flexibilität zu erlauben? Vielleicht wäre für Dich Feldenkrais oder Alexander-Technik sinnvoller? Einfach mal - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne - Deine eingefahrenen Muster anschauen und überdenken? Oder vielleicht in einer regelmäßigen Gruppe Wirbelsäulengymnastik machen? Oder craniosacrale Selbstbehandlung (auch das kann man erstmal in einer Gruppe lernen und dann selber weitermachen)? Oder Yoga?

Ja, und das Vertrauen in sich selbst - das Thema kenne ich auch gut. Und Du schreibst, daß Dein Vertrauen schon missbraucht worden ist. Da kommt dann noch das Thema Verzeihen dazu - vor allem Dir selbst - daß Du auf andere "reingefallen" bist und jetzt musst Du Dich ganz grade und steif machen, damit man Deine innere Verletzung nicht sieht.

Ich schick Dir ein paar Sonnenstrahlen für Dein Herz - leider nur innere, weil das Wetter keine äußere Sonne hergibt.

Lieben Gruß, Martina

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 09:24
von Fish70
Hallo Martina,

das sind spannende Fragen, muss ich erst mal drüber nachdenken.

Ich war da, weil ich jedem Behandlungsansatz eine Chance gebe. Seit geraumer Zeit war vielleicht auch ein bisschen übertrieben, ein paar Wochen mach' ich das jetzt, insgesamt geht diese medizinische Kräftigungstherapie über 18 Termine und ich hab jetzt etwas mehr als die Hälfte geschafft.
Ich wollte von Frau Kieser aus der Schweiz einfach mal einen persönlichen Eindruck haben - übrigens eine sehr sympathische Person - und auch mehr darüber wissen. Aber zwischendurch hätte ich schon gern Gewichte geworfen...

Danke dir jedenfalls, ich bin für Impulse von außen sehr dankbar, helfen sie mir doch oft klarer zu sehen. Ihr wisst ja, die eigenen Projekte kann man ja so schlecht selber sehen. Wie sagte das Birgitta Meinhardt so schön, aus dem Inneren des (Körper)Hauses kann man ja nicht auf die Fassade des Hauses sehen.
Dazu lese ich gerade auch ein spanndendes Buch - Embodiment, Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele verstehen.

lg

vom fish

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 09:55
von Cécile
. . . ich frag jetzt auch mal kritisch nach, denn auf diesem Gebiet hatte ich ja auch eine hübsche Leidensgeschichte:
Machst Du MedX-Therapie oder nur allgemein Kieser-Training?

Bei mir hat nur das MedX-Therapiekonzept geholfen, allerdings in Kombination mit Gyrotonic
Nur die Kräftigung der WS-Muskulatur alleine wäre mir zu statisch gewesen. MedX und Gyrotonic lernte ich in der Alpha-Klinik kennen, das bieten aber inzwischen auch einige Orthopäden und Sportmediziner an, zumindest das MedX-Therapiekonzept.

In der Hoffnung es ginge alles noch etwas preiswerter, habe ich mich damals dann bei Kieser angemeldet, mich einen Monat bemüht und den Rest meines Abos verfallen lassen : 19

LG
Britta

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 10:23
von meinrad
Wenn ich Martinas Gedanken und ihre Provokation mal aufgreife,
muß ich sagen, es geht mir bei vielen Beiträgen in diesem Forum so,
wie sie es beschreibt - nicht nur in diesem Diskussionsstrang.
Aber ich würde die Überlegungen noch weiterführen
Ich bin - auch bei dem was mir Leute über ihre eigene "Krankengeschichte"
erzählen - oft erstaunt, was alles an verschiedensten Therapien und Gesundheitslehren und
- ich trau mich mal - :zeigefinger: Hokospokus, ausprobiert wird.
Und dann frag ich mich manchmal, ob ein solches Hüpfen von einem
zum anderen überhaupt Erfolg haben kann, oder ob nicht alles
zu einem einzigen wabernden Sumpf von Aspekten
oder einem beliebigen Eklektizismus wird,
der alle beschäftigt aber niemandem hilft
- vom "Gut dass wir darüber geredet haben" mal abgesehen.

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 11:50
von Fish70
Hallo Cecile,

ich mache die medizinische Kräftigungstherapie und mal schauen wie es sich nach Abschluß der Behandlung entwickelt hat - ich bin da stets offen, da ich ja noch immer was dazu lernen kann. Wie sehr sich die Muskulatur nach dem 25. Lebensjahr im Menschen abbaut, das wusste ich z. B. noch überhaupt nicht. Und erst wenn man die Methode ausprobiert hat, kann man doch was über seine Erfahrungen damit sagen. Zum Zwischenstand kann ich nur sagen, es tut mir gut, aber es hat am Schmerzempfinden noch nichts verändert - aber das kann ja noch werden.
Ich bin weiterhin überzeugt, dass ich wieder zu voller Gesundheit zurück finde und den Glauben versuche ich mir auch nicht nehmen zu lassen, obwohl das manchmal sehr schwer fällt.

Hallo meinrad,

ich denke dieses Forum ist auch dafür da, sich über seine Projekte auszutauschen und von anderen Tipps und Hilfestellungen zu bekommen. Ich persönlich habe hier schon so viele Dinge erfahren, von denen ich vorher nichts wusste und auf die ich wohl ohne diesen Austausch hier auch gar nicht gekommen wäre.
Hattest du schon mal Nervenschmerzen über einen längeren Zeitraum? Oder andere richtig fiese Schmerzen? Nur dann kannst du überhaupt ermessen, wie sehr man bereit ist alles zu tun, damit man wieder einen halbwegs normalen Alltag leben kann.

An dieser Stelle nochmal an alle einen lieben Dank für euer stetes "Zuhören" und die Möglichkeit für mich hier schon gefühlte Ewigkeiten von meinem Projekt zu berichten. Mir hilft es sehr, dass es euch alle gibt.

lg

vom fish

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 13:58
von Momabo
meinrad hat geschrieben: Ich bin - auch bei dem was mir Leute über ihre eigene "Krankengeschichte"
erzählen - oft erstaunt, was alles an verschiedensten Therapien und Gesundheitslehren und
- ich trau mich mal - Hokospokus, ausprobiert wird.
Und dann frag ich mich manchmal, ob ein solches Hüpfen von einem
zum anderen überhaupt Erfolg haben kann, oder ob nicht alles
zu einem einzigen wabernden Sumpf von Aspekten
oder einem beliebigen Eklektizismus wird,
der alle beschäftigt aber niemandem hilft
- vom "Gut dass wir darüber geredet haben" mal abgesehen.
Hallo meinrad,
Glückwunsch für dich, dass du ein gesunder Mensch bist, der immer alles sofort und gleich weiß was für ihn gut ist und tut. Du bist echt eine Ausnahmeerscheinung und solltest vergoldet werden... wie machst du das???

Tja, dummerweise lernen wir anderen (da zähle ich mich auch dazu :D ) erst durch die Erfahrungen, die wir mit verschiedenen Methoden machen dürfen, um dann festzustellen was uns gut tut und was nicht.
Beim einen funzt das, beim anderen was anderes... es gibt so viele verschiedenen Methoden wie es Menschen gibt. Es ist nicht für jeden dasselbe gut und muss deshalb ausprobiert werden.

Bitte hab Verständnis für unser Suchen, bei manchen dauert es halt länger bis sie wissen was ihnen gut tut :D

sonnige Grüße
Mona

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 18:29
von Lilienthal
Hallo Meinrad,

da Du mich direkt angesprochen hast, möchte ich auch selbst antworten - allerdings geht es in die gleiche Richtung wie bei den anderen.

Mein Beitrag war nicht als Kritik an Fish oder an sonstwem zu verstehen - da ich selber schon viele Sachen ausprobiert habe, kann ich das absolut nachvollziehen, daß man in bestimmten Situationen einfach nach jedem Strohhalm greift. Und wie die anderen schon geschrieben haben, man selber ist ja manchmal beschränkt und begrenzt und kennt einfach viele Dinge nicht. WEnn ich z.B. früher von Osteopathie erfahren hätte, hätte ich mir fünf Jahre lang schlaflose Nächte ersparen können (weil bei meinem Sohn durch die Zangengeburt die Schädelplatten verschoben waren und er dadurch ständig unter Spannung stand - zwei Osteopathie-Behandlugnen und dann war Ruh).

Und alle unsere Hinweise, die wir uns hier geben, sind ja offene Angebote - schau mal, da gibt es was, kennst Du das schon, vielleicht wäre das ja was für Dich, informier Dich doch mal weiter - so in diesem STil.

Martina

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 21. Oktober 2010, 23:12
von frieda
Ich bin erst vor einige Tage zu Euch gekommen ich hoffe ich darf mich auch zu diesem Thema melden.
Mein Leben hat mich sehr oft aus der Bahn geworfen,ich bin alleine 19xoperiert worden,sie waren alle lebensnotwendig.
In der Zeit habe ich viele gute und auch schlechte Ratschläge bekommen.
Die Besten kamen von Menschen die auch schon schwere Krankheiten überwunden hatten und auch von Therapeuten.
Was ich überhaupt nicht mehr hören kann sind die Ratschläge der "Gesunden"
die immer alles besser wissen,sich nicht vorstellen können das jeder Mensch anders reagiert und daher einige Therapien auch ohne Erfolg sein können.
Zur Zeit bereitet mein Mann mir grossen Kummer dadurch bin ich wieder auf das Strömen aufmerksam geworden und helfe mir,auch DANK EUCH, wieder auf die Beine.
Daher finde ich einen Austausch so wichtig,oft braucht man ja auch nur einen kleinen Schups um wieder den richtigen Weg zufinden.

LG Frieda

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 22. Oktober 2010, 08:07
von Klee
Hi ihr,

ich meine Meinrad hat bewußt provoziert und wer drauf einsteigt, rechtfertigt sich - und darum geht es vielleicht auch.

Kein Mensch braucht sich zu rechtfertigen. Seid einfach so wir seid. Wer viel macht, macht viel. Wer wenig macht - macht wenig.

@ Meinrad, ist dir eigentlich bewußt, wieviel Kraft du in deiner Stimmt bzw. Schrift hast?

Da ist recht viel Potenzial drin und was hier auch durchkommt und ich auch gut spüren kann, sind die Untertöne, die die hinter den Worten stehen.

Da triffst du viele vermutlich unbewußt, dadurch, daß du einfach was schreibst ins Herz.

Liebe Grüße
Klee

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 22. Oktober 2010, 08:53
von Hopfenhex
Ihr Lieben,

ich hab mich hier bei diesem Thema mit meiner Meinung etwas zurückgehalten. Aber nun erzähl ich Euch etwas - wie meine Familie zu JSJ kam: Wir hatten eine schwere Zeit vor ca. 3 Jahren, wo jeder seinen Platz neu finden sollte. Meine Mutter hat von einer Nichte erfahren, dass sie in einer Praxis mit JSJ behandelt wird. Irgendwann sagte sie zu mir: "Das sag ich Dir - Das macht Ihr jetzt!" Sie hat uns dann ein paar Stunden finanziert - Und wir sind dabei geblieben.

Im Jahr 2009 habe ich das Forum gefunden oder das Forum ist zu mir gekommen und seitdem bin ich auch ständig dabei. Was auch noch wichtig ist dass man/frau sich erst mal "einschwingen" darf, um zu verstehen, wie sich die anderen Forumsmitglieder ausdrücken. Und dann ist es auch wieder erstaunlich und überraschend, wie manche zwischen den Zeilen lesen können und welche Antworten dann kommen. Ich denk manchmal: Davon habe ich aber gar nix gelesen.

Und dann noch etwas - ich bin auch immer noch auf der Suche nach Möglichkeiten, wie ich das Leben angenehmer gestalten kann. Ich hole mir immer Informationen, besuche Kurse etc.. Ich habe eine gute Behandlerin gefunden - meine HP - ich hab so das Gefühl, dass "es" langsam wieder aufwärts geht.

So, jetzt hab ich den Faden verloren. Macht nix, wenn ich ihn wieder gefunden habe, schreib ich weiter.

Einen schönen Tag noch - und liebe Grüße von der Hopfenhex

Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Verfasst: 22. Oktober 2010, 10:07
von Hopfenhex
genau, liebe sanny, ;)
jetzt habe ich den Faden wieder gefunden. Ich wollte noch etwas schreiben.

Da geht es um ein kleines Mädchen, sie ist irgendwie behindert - ich weiß aber nicht genau, in welchen Bereichen. Sie ist jetzt 4 Jahre alt, kann nicht sitzen.

Vor kurzem habe ich mit der Oma von der Kleinen A. telefoniert und gab meine Meinung preis. Im Hintergrund hörte ich die Kleine A. schreien. Seit einiger Zeit waren bei mir schon die Gedanken, dass jeder mit dem Mädchen "etwas" macht und sie kann sich nicht wehren! Die Mama muß mit ihr KG nach Vojta machen, mehrmals pro Tag. dann kommt noch eine Person zur Frühförderung. Dann besucht sie vormittags 3 mal pro Woche den Kindergarten.. Vor kurzem war sie beim Reiten (was mich dann wieder gefreut hat, dass sie das gemacht hat) Strömen find ich auch toll..ich weiß nicht, was noch alles für sie "gemacht" wird... Ja, jeder möchte doch das Beste für das Kind....

Und jetzt zum Schluß - In der Psychologie ist es so, dass ein Kind die Mutter "beschäftigt".... aber hier reißt der Faden schon wieder.....ich weiß jetzt nicht genau, wie ich das rüberbringen soll - das kann ich nicht klar formulieren.

Das versteht Ihr sicher auch so.

schönen Tag noch und liebe Grüße von der Hopfenhex