Angst
Verfasst: 27. April 2013, 20:41
Ich hab einfach so viel, so unendlich viel Angst! Sagt das Kind in mir.
Angst jenseits der Worte.
Uralte Angst.
Angst zu sterben.
Angst zu leben.
Angst mich zu zeigen.
Angst ich selbst zu sein.
Angst nicht geliebt zu werden.
Angst mich fallen zu lassen.
Angst zu vertrauen.
Wie soll ich da jemals durchkommen?
Dass ich meine Ängste habe, aber nicht sie mich. Sie mich nicht mehr bewusst, unbewusst bestimmen?
Ist das endlos? Werd ich jemals frei sein?
Kaum scheint das eine durchgestanden, geatmet, schiebt sich schon die nächste Angst wieder nach vorn.
Und dann wird bei der Arbeit noch von den neuen Chefs Angst gesät, vom Oberboss Stalin als guter Stratege gelobt. OP am offenen Herzen. Wie da arbeiten und sein?
Ich fühle mich wie ein Fähnchen im Wind, doch wie eine Feder auf dem Wasser hilflos, machtlos ausgeliefert.
Ich kann mir erzählen, die Sonne scheint hinter den Wolken und doch ist für diesen ängstlichen, schwachen Teil in mir nur ein fernes, schönes Bild ohne jede Relevanz.
Manchmal hilft das weinen, atmen, Finger od. 14 halten, umarmen. Und wenn nicht, wenn doch die Angst größer ist?
Die 2 Herzen in meiner Brust, der starke, optimistische und der schwache, ängstliche Teil – heute fordert der Schwache seinen Platz.
Wer wird am Ende die Oberhand bekommen? Die Angst oder das Vertrauen? Ich weiss es nicht.
Angst jenseits der Worte.
Uralte Angst.
Angst zu sterben.
Angst zu leben.
Angst mich zu zeigen.
Angst ich selbst zu sein.
Angst nicht geliebt zu werden.
Angst mich fallen zu lassen.
Angst zu vertrauen.
Wie soll ich da jemals durchkommen?
Dass ich meine Ängste habe, aber nicht sie mich. Sie mich nicht mehr bewusst, unbewusst bestimmen?
Ist das endlos? Werd ich jemals frei sein?
Kaum scheint das eine durchgestanden, geatmet, schiebt sich schon die nächste Angst wieder nach vorn.
Und dann wird bei der Arbeit noch von den neuen Chefs Angst gesät, vom Oberboss Stalin als guter Stratege gelobt. OP am offenen Herzen. Wie da arbeiten und sein?
Ich fühle mich wie ein Fähnchen im Wind, doch wie eine Feder auf dem Wasser hilflos, machtlos ausgeliefert.
Ich kann mir erzählen, die Sonne scheint hinter den Wolken und doch ist für diesen ängstlichen, schwachen Teil in mir nur ein fernes, schönes Bild ohne jede Relevanz.
Manchmal hilft das weinen, atmen, Finger od. 14 halten, umarmen. Und wenn nicht, wenn doch die Angst größer ist?
Die 2 Herzen in meiner Brust, der starke, optimistische und der schwache, ängstliche Teil – heute fordert der Schwache seinen Platz.
Wer wird am Ende die Oberhand bekommen? Die Angst oder das Vertrauen? Ich weiss es nicht.