Geburtstrauma auflösen?
Verfasst: 10. September 2013, 09:52
Ich habe lange überlegt, in welchem Bereich "mein" Thema unterzubringen sei, aber da es eine Art Seelen-Thema ist, dürfte es hier richtig sein.
In einem anderen Thread (-->Romantica möchte Enkel strömen) bin ich auf etwas gestoßen, Zufälle gibt es ja nicht
was mich ganz plötzlich an den dramatischen Beginn meines Lebens geführt hat. Nicht dass ich es verdrängt hätte, das Thema hat mich immer begleitet, aber wirklich bearbeitet habe ich es nicht, denn schließlich ist dieses Ereignis 55 Jahre her und es gibt naturgemäß keine eigene Erinnerung daran.
Das ist geschehen:
Meine Mutter hatte vor ihrer Schwangerschaft mit mir mehrere Fehlgeburten und eine Totgeburt. Die Schwangerschaft war schwierig, die letzten Monate vor meiner Geburt durfte sie mehr oder weniger nur noch liegend verbringen.
Die Geburt selbst wurde ein einziges Drama, Steißlage, die Nabelschnur schnürte wohl meinen Hals ab, die Wehen dauerten schon eine Ewigkeit, aber ich kam einfach nicht auf diese Welt. Ich denke, schon damals wäre die gesamte Vorgeschichte und die Steißlage ein absolutes Kriterium für einen Kaiserschnitt gewesen. Es wurde anders entschieden. Dann, als gar nichts mehr ging, stellte der Gynäkologe meinen Vater vor die Entscheidung: entweder Mutter oder Kind. Es ging um die sogenannte Perforation. Bevor mich aber dieser Schwachkopf von Geburtsmediziner zerhäckseln konnte, "entschied" ich mich wohl doch für das Leben auf diesem Planeten. Und wie ein Wunder, meine Mutter hatte das auch überlebt.
Nun hat mich dieser Hinweis von Gekala auf die Idee gebracht, das, was damals versäumt wurde zu tun, nachzuholen:
Für mich geht das in die Richtung der Homöopathie, also sozusagen die Suche nach dem Konstitutions-Griff. Ein für mich ganz neuer Gedanke im Zusammenhang mit JSJ.
Wie seht ihr das?
In einem anderen Thread (-->Romantica möchte Enkel strömen) bin ich auf etwas gestoßen, Zufälle gibt es ja nicht
Das ist geschehen:
Meine Mutter hatte vor ihrer Schwangerschaft mit mir mehrere Fehlgeburten und eine Totgeburt. Die Schwangerschaft war schwierig, die letzten Monate vor meiner Geburt durfte sie mehr oder weniger nur noch liegend verbringen.
Die Geburt selbst wurde ein einziges Drama, Steißlage, die Nabelschnur schnürte wohl meinen Hals ab, die Wehen dauerten schon eine Ewigkeit, aber ich kam einfach nicht auf diese Welt. Ich denke, schon damals wäre die gesamte Vorgeschichte und die Steißlage ein absolutes Kriterium für einen Kaiserschnitt gewesen. Es wurde anders entschieden. Dann, als gar nichts mehr ging, stellte der Gynäkologe meinen Vater vor die Entscheidung: entweder Mutter oder Kind. Es ging um die sogenannte Perforation. Bevor mich aber dieser Schwachkopf von Geburtsmediziner zerhäckseln konnte, "entschied" ich mich wohl doch für das Leben auf diesem Planeten. Und wie ein Wunder, meine Mutter hatte das auch überlebt.
Nun hat mich dieser Hinweis von Gekala auf die Idee gebracht, das, was damals versäumt wurde zu tun, nachzuholen:
Wäre SES 1 auch nach so langer Zeit geeignet, ein Geburtstrauma aufzulösen?gekala hat geschrieben:.... Kinder die mit Problemen auf die Welt kommen sollten bei jedem
Stillen mit der 1 geströmt werden .
Das strömen mit der eins kann alles zum guten wenden was noch nicht in der Ordnung ist ....
Für mich geht das in die Richtung der Homöopathie, also sozusagen die Suche nach dem Konstitutions-Griff. Ein für mich ganz neuer Gedanke im Zusammenhang mit JSJ.
Wie seht ihr das?