Mein Kind zeigt die Seite,...
Verfasst: 15. September 2013, 16:57
die ich nicht sein kann...
Er ist so das totale Gegenteil von mir.
Und manchmal wünsche ich mir ich könnte auch so sein, aber oft ist es mir auch unangenehm.
Aber ich erzähl jetzt einfach mal.
Er ist kein ruhiges Kind, sondern ein richtiger Wirbelwind. Er fällt auf und somit ich auch und das obwohl ich mich in einer größeren Gruppe am liebsten verstecken würde bzw nicht auffallen will.
Er hat auch keine Probleme mit fremden sondern geht einfach darauf zu. Gut manchmal kann es schon sein, das er anfangs etwas schüchtern ist, aber das legt sich schnell.
Warum ist das so? Er macht es doch aus Liebe oder? Er weißt mich direkt auf meine Schwäche hin.
Aber jetzt kommen ich mal zu Beispielen:
Wir gehen essen und was macht mein zweijähriger Sohn? Er setzt sich einfach an einen anderen Tisch mit Menschen die er noch nie vorher gesehen kann.
Bis jetzt hat sich zum Glück noch niemand beschwert, aber mir ist das schon unangenehm. Würde ich ihn wegnehmen natürlich mit Erklärung, spinnt er entweder rum oder/und läuft dann sofort zurück.
Sind wir bei meinen Schwiegereltern zu Besuch, und seinen Tanten Und onkeln mit den Kindern (große Familie) und wir sitzen alle beim essen. Alle auch die anderen Kindern essen brav und bleiben zumindest sitzen bis sie fertig sind mit dem essen. Fällt meinen Sohn nicht ein, sich zum essen zu setzen, den da hat er nicht wirklich Zeit, er spielt lieber oder quetscht sich bei den anderen wieder dazwischen und "klaut" dort essen :-(
Und schon falle ich wieder auf, weil mein Kind ja auffällt.
Fühle mich dann auch schlecht und denke das ich versagt habe, weil alle Kinder brav essen nur meins nicht.
P.S Zuhause bleibt er schon sitzen beim essen.
Aber auf der anderen Seite bin ich auch froh das er so selbstbewusst ist, weil ich denke das braucht er auch, weil ich will ja auch nicht, das er jemals ein Außenseiter wird, zb weil er nicht geimpft ist und evtl auch später meinen Weg mitgeht und auch kein Fleisch mehr ißt.
Das mag sich jetzt auch wieder widersprüchlich anhören, aber ich will ja auch mal das er seinen Weg geht und nicht den Weg geht den alle gehen... Und auch nicht alles glaubt, was man ihm auftischen will.
Dann noch etwas was mir echt weh tut.
Wenn mein Kind weint, aus welchen Grund auch immer, lässt er sich nur von mir trösten, wenn Papa nicht da ist. Ansonsten will er immer zu Papa, selbst wenn ich ihn schon im Arm habe, er zieht sogar die Oma mir vor, wenn sowas ist :-(
Was das ganze mit mir zu tun hat, wie ihr ja sicher schon mal von mir gelesen habt, bin ich in der Gruppe eher der ruhige Typ nur nicht auffallen und so. Ja und manchmal wünsche ich mir auch das des anders wäre, weil ich eigentlich ziemlich viel zu sagen hätte. Und ich mir auch in meinen Gedanken immer vorstelle, wie das ist wenn mir jeder zuhört
Was meint ihr zu dem Ganzen, und was könnte mir helfen?
Er ist so das totale Gegenteil von mir.
Und manchmal wünsche ich mir ich könnte auch so sein, aber oft ist es mir auch unangenehm.
Aber ich erzähl jetzt einfach mal.
Er ist kein ruhiges Kind, sondern ein richtiger Wirbelwind. Er fällt auf und somit ich auch und das obwohl ich mich in einer größeren Gruppe am liebsten verstecken würde bzw nicht auffallen will.
Er hat auch keine Probleme mit fremden sondern geht einfach darauf zu. Gut manchmal kann es schon sein, das er anfangs etwas schüchtern ist, aber das legt sich schnell.
Warum ist das so? Er macht es doch aus Liebe oder? Er weißt mich direkt auf meine Schwäche hin.
Aber jetzt kommen ich mal zu Beispielen:
Wir gehen essen und was macht mein zweijähriger Sohn? Er setzt sich einfach an einen anderen Tisch mit Menschen die er noch nie vorher gesehen kann.
Bis jetzt hat sich zum Glück noch niemand beschwert, aber mir ist das schon unangenehm. Würde ich ihn wegnehmen natürlich mit Erklärung, spinnt er entweder rum oder/und läuft dann sofort zurück.
Sind wir bei meinen Schwiegereltern zu Besuch, und seinen Tanten Und onkeln mit den Kindern (große Familie) und wir sitzen alle beim essen. Alle auch die anderen Kindern essen brav und bleiben zumindest sitzen bis sie fertig sind mit dem essen. Fällt meinen Sohn nicht ein, sich zum essen zu setzen, den da hat er nicht wirklich Zeit, er spielt lieber oder quetscht sich bei den anderen wieder dazwischen und "klaut" dort essen :-(
Und schon falle ich wieder auf, weil mein Kind ja auffällt.
Fühle mich dann auch schlecht und denke das ich versagt habe, weil alle Kinder brav essen nur meins nicht.
P.S Zuhause bleibt er schon sitzen beim essen.
Aber auf der anderen Seite bin ich auch froh das er so selbstbewusst ist, weil ich denke das braucht er auch, weil ich will ja auch nicht, das er jemals ein Außenseiter wird, zb weil er nicht geimpft ist und evtl auch später meinen Weg mitgeht und auch kein Fleisch mehr ißt.
Das mag sich jetzt auch wieder widersprüchlich anhören, aber ich will ja auch mal das er seinen Weg geht und nicht den Weg geht den alle gehen... Und auch nicht alles glaubt, was man ihm auftischen will.
Dann noch etwas was mir echt weh tut.
Wenn mein Kind weint, aus welchen Grund auch immer, lässt er sich nur von mir trösten, wenn Papa nicht da ist. Ansonsten will er immer zu Papa, selbst wenn ich ihn schon im Arm habe, er zieht sogar die Oma mir vor, wenn sowas ist :-(
Was das ganze mit mir zu tun hat, wie ihr ja sicher schon mal von mir gelesen habt, bin ich in der Gruppe eher der ruhige Typ nur nicht auffallen und so. Ja und manchmal wünsche ich mir auch das des anders wäre, weil ich eigentlich ziemlich viel zu sagen hätte. Und ich mir auch in meinen Gedanken immer vorstelle, wie das ist wenn mir jeder zuhört
Was meint ihr zu dem Ganzen, und was könnte mir helfen?