17jähriger hat starke Depressionen
Verfasst: 5. April 2015, 09:14
Einen schönen Ostersonntag an alle
Das Leben hat mich gestern ganz schön durchgeschüttelt.
Aber ich bin dankbar, es hat meinen Fokus wieder neu ausgerichtet.
Ich habe gestern erfahren, das mein ältester Neffe (eben 17), mit dem ich eine ganz besondere Verbindung hab (seit er im Bauch seiner Mama war), unter Depressionen leidet und in ärztlicher Behandlung ist. Er nimmt sogar Antidepressiva, und zwar Cipralex.
Er war bei der Musterung (Stellung) vor zwei Monaten und wurde wegen der Depressionen als untauglich bewertet und muss in zwei Jahren nochmal hin.
Die Antidepressiva nimmt er seit zwei Wochen.
Er ist ein unglaublich intelligenter, vernünftiger junger Mann. Er hatte nur Bestnoten in der Schule und nie Schwierigkeiten mit dem Lernen.
Dieses Jahr hat er ganz miese Noten und muss das Jahr wahrscheinlich wiederholen. Er sagt selber, es ging einfach nichts mehr.
Er selbst hat professionelle Hilfe gesucht. Tolles Kind. So stark.
Ich hab gestern beinahe zwei Stunden mit ihm telefoniert.
Und wir haben jetzt folgende Abmachung: Ich ströme ihn einmal die Woche.
Wir profitieren beide davon - abgesehen davon, dass wir uns jetzt regelmäßig sehen (ich bin seine Lieblingstante, aber wir sehen uns kaum), wird es ihm besser gehen und ich kann herausfinden, ob ich tatsächlich dieses Talent habe und mein Weg in diese Richtung gehen soll.
Er sollte unbedingt von diesen chemischen Psychopharmaka wegkommen. Ich habe nachgelesen, welche Nebenwirkungen sie haben und wie schwer die Leute es absetzen können.
Meint ihr, nach zwei Woche ist noch nicht so viel passiert und man kanns langsam wieder ausschleichen?
Die Natur hält für uns nämlich auch Antidepressiva bereit - ohne Nebenwirkungen. Wie zb. Rosenwurz oder Johanniskraut. Es geht auch ohne Chemie.
Ich hab ihn gestern gefragt, was er sonst noch für Beschwerden hat.
Er ist laut Musterung farbenblind. Also will er etwas nicht sehen! Ist auch seit kleinauf kurzsichtig.
Dann hat er oft Hals- und Kopfschmerzen (diese überall am Kopf), Gelenksschmerzen - vor allem der Ringfinger macht Probleme - da springt die Sehne immer raus. Weiters hat er Wadenkrämpfe und Restless Legs.
Und enorme Schlafstörungen. Oft schläft er erst um fünf in der Früh ein.
Habe mir nun Folgendes überlegt, was ich strömen könnte:
Den Leber- und Gallenblasenstrom.
und die 18, 4 und 2. Ich muss nur noch ausrechnen, ob es eh nicht über eine Stunde geht.
Fürs erste. Heute kommt er zu mir.
Als Hausübung geb ich ihm die 15 mit. Und den Ringfinger.
Ich kann nichts falsch machen, das weiß ich. Aber ich möchte, dass es ihm bald besser geht.
Was sagt ihr dazu?
Ich danke euch jetzt schon für eure Unterstützung!
Eure Morgensonne
Das Leben hat mich gestern ganz schön durchgeschüttelt.
Aber ich bin dankbar, es hat meinen Fokus wieder neu ausgerichtet.
Ich habe gestern erfahren, das mein ältester Neffe (eben 17), mit dem ich eine ganz besondere Verbindung hab (seit er im Bauch seiner Mama war), unter Depressionen leidet und in ärztlicher Behandlung ist. Er nimmt sogar Antidepressiva, und zwar Cipralex.
Er war bei der Musterung (Stellung) vor zwei Monaten und wurde wegen der Depressionen als untauglich bewertet und muss in zwei Jahren nochmal hin.
Die Antidepressiva nimmt er seit zwei Wochen.
Er ist ein unglaublich intelligenter, vernünftiger junger Mann. Er hatte nur Bestnoten in der Schule und nie Schwierigkeiten mit dem Lernen.
Dieses Jahr hat er ganz miese Noten und muss das Jahr wahrscheinlich wiederholen. Er sagt selber, es ging einfach nichts mehr.
Er selbst hat professionelle Hilfe gesucht. Tolles Kind. So stark.
Ich hab gestern beinahe zwei Stunden mit ihm telefoniert.
Und wir haben jetzt folgende Abmachung: Ich ströme ihn einmal die Woche.
Wir profitieren beide davon - abgesehen davon, dass wir uns jetzt regelmäßig sehen (ich bin seine Lieblingstante, aber wir sehen uns kaum), wird es ihm besser gehen und ich kann herausfinden, ob ich tatsächlich dieses Talent habe und mein Weg in diese Richtung gehen soll.
Er sollte unbedingt von diesen chemischen Psychopharmaka wegkommen. Ich habe nachgelesen, welche Nebenwirkungen sie haben und wie schwer die Leute es absetzen können.
Meint ihr, nach zwei Woche ist noch nicht so viel passiert und man kanns langsam wieder ausschleichen?
Die Natur hält für uns nämlich auch Antidepressiva bereit - ohne Nebenwirkungen. Wie zb. Rosenwurz oder Johanniskraut. Es geht auch ohne Chemie.
Ich hab ihn gestern gefragt, was er sonst noch für Beschwerden hat.
Er ist laut Musterung farbenblind. Also will er etwas nicht sehen! Ist auch seit kleinauf kurzsichtig.
Dann hat er oft Hals- und Kopfschmerzen (diese überall am Kopf), Gelenksschmerzen - vor allem der Ringfinger macht Probleme - da springt die Sehne immer raus. Weiters hat er Wadenkrämpfe und Restless Legs.
Und enorme Schlafstörungen. Oft schläft er erst um fünf in der Früh ein.
Habe mir nun Folgendes überlegt, was ich strömen könnte:
Den Leber- und Gallenblasenstrom.
und die 18, 4 und 2. Ich muss nur noch ausrechnen, ob es eh nicht über eine Stunde geht.
Fürs erste. Heute kommt er zu mir.
Als Hausübung geb ich ihm die 15 mit. Und den Ringfinger.
Ich kann nichts falsch machen, das weiß ich. Aber ich möchte, dass es ihm bald besser geht.
Was sagt ihr dazu?
Ich danke euch jetzt schon für eure Unterstützung!
Eure Morgensonne