Märchen / Strömen / Sechstern Pulse Verlauf durch die Tiefen
Verfasst: 23. Dezember 2016, 22:40
Anfangs Dezember 2016 habe ich den Themenkurs Körperlesen und Pulse fühlen bei Petra Elmendorff besucht.
Wir/Ich durfte durch den Raum schreiten und die Kursteilnehmer konnten sagen was sie sahen/fühlten/wahr nahmen. Witziger weise sagte eine Teilnehmerin ich erinnere sie an das Mädchen aus dem Märchen die Sterntaler – sie wusste nicht, dass ich Märchenerzählerin bin. :-)!
Ich wurde auch gefragt ob ich schon Märchen und Strömen in Zusammenhang gebracht habe – bis damals noch nicht.
Doch letzte Nacht hatte ich eine Eingebung :-) im Bezug zum oben genannten Märchen.
Leider schaffe ich es noch nicht mit Farbe zu schreiben, weiss der Geier warum, am besten ausdrucken und anmalen :-) dann sieht man es sofort :-)
Also Ausgangspunkt ist der Sechstern und der Verlauf der Pulse in ihm:
Anfang: 3.Tiefe / Jupiter / ewas Beginnt, anlaufen der Energie, die Energie fliesst weiter in die
5.Tiefe / Mars / tiefer Schmerz, ich habe Feuer gefangen, die Energie fliesst weiter in die
1.Tiefe / Saturn / Erde spiegelt den Himmel / vorwärts gehen, die Energie fliesst weiter in die
2. Tiefe / Venus / Vertrauen / ja gesagt / Glauben / Hoffnung, die Energie fliesst weiter in die
4.Tiefe / Merkur / in Fluss kommen / Seele / Transformation, die Energie fliesst weiter in die
6. Tiefe / Mond / Harmonie / ganz sein / Kraft, die Energie fliesst weiter in die
7.Tiefe / Sonne / Licht / Leben / Neubeginn die Energie fliesst weiter/wieder in die 3.Tiefe
Nun zum Märchen die Sterntaler oder:
Das arme Mädchen
3.Tiefe:Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm.
5.Teife: Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.
1.Tiefe: Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: »Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.«
Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: »Gott segne dir's«, und ging weiter.
2.Tiefe: Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: »Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.«
Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin.
4.Tiefe: Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte:
6.Tiefe: »Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben«, und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.
Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen.
7.Tiefe:Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.
Jacob und Wilhelm Grimm
An diesem Märchen, so finde ich, lässt sich herrlich der Verlauf erkennen – vielleicht hilft das auch für das Verständnis des Sechsterns? Ich kann mir nun auf jeden Fall das Ganze besser vorstellen und erfühlen :-)
Bin gespannt auf Eure Meinung und freue mich auf Feedbacks :-) Ich glaube mehr muss ich nicht dazu erklären oder?
Härzgruess DinaNora
Wir/Ich durfte durch den Raum schreiten und die Kursteilnehmer konnten sagen was sie sahen/fühlten/wahr nahmen. Witziger weise sagte eine Teilnehmerin ich erinnere sie an das Mädchen aus dem Märchen die Sterntaler – sie wusste nicht, dass ich Märchenerzählerin bin. :-)!
Ich wurde auch gefragt ob ich schon Märchen und Strömen in Zusammenhang gebracht habe – bis damals noch nicht.
Doch letzte Nacht hatte ich eine Eingebung :-) im Bezug zum oben genannten Märchen.
Leider schaffe ich es noch nicht mit Farbe zu schreiben, weiss der Geier warum, am besten ausdrucken und anmalen :-) dann sieht man es sofort :-)
Also Ausgangspunkt ist der Sechstern und der Verlauf der Pulse in ihm:
Anfang: 3.Tiefe / Jupiter / ewas Beginnt, anlaufen der Energie, die Energie fliesst weiter in die
5.Tiefe / Mars / tiefer Schmerz, ich habe Feuer gefangen, die Energie fliesst weiter in die
1.Tiefe / Saturn / Erde spiegelt den Himmel / vorwärts gehen, die Energie fliesst weiter in die
2. Tiefe / Venus / Vertrauen / ja gesagt / Glauben / Hoffnung, die Energie fliesst weiter in die
4.Tiefe / Merkur / in Fluss kommen / Seele / Transformation, die Energie fliesst weiter in die
6. Tiefe / Mond / Harmonie / ganz sein / Kraft, die Energie fliesst weiter in die
7.Tiefe / Sonne / Licht / Leben / Neubeginn die Energie fliesst weiter/wieder in die 3.Tiefe
Nun zum Märchen die Sterntaler oder:
Das arme Mädchen
3.Tiefe:Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm.
5.Teife: Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.
1.Tiefe: Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: »Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.«
Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: »Gott segne dir's«, und ging weiter.
2.Tiefe: Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: »Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.«
Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin.
4.Tiefe: Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte:
6.Tiefe: »Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben«, und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.
Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen.
7.Tiefe:Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.
Jacob und Wilhelm Grimm
An diesem Märchen, so finde ich, lässt sich herrlich der Verlauf erkennen – vielleicht hilft das auch für das Verständnis des Sechsterns? Ich kann mir nun auf jeden Fall das Ganze besser vorstellen und erfühlen :-)
Bin gespannt auf Eure Meinung und freue mich auf Feedbacks :-) Ich glaube mehr muss ich nicht dazu erklären oder?
Härzgruess DinaNora