Mein Projekt: Ahnenintegration
Verfasst: 20. August 2024, 19:25
Hallihallo,
Mein aktuelles Projekt nenne ich mal "Ahnenintegration", welches ich neben einer anderen komplentativen Meditation mit JSJ begleiten oder unterstützen möchte.
Meine Liebste gab mir den Tipp die 13, die 14 und die 15 zu strömen. Neben dem üblichen wohltuenden Effekt den ich dabei erlebe, habe ich das Emmpfinden, dass ich in beruflich stressigen Situationen bereits sehr viel ruhiger und reflektierter bin. Dennoch sagt eine Stimme in mir, dass es da noch etwas tieferes gibt, das ich strömen könnte. Wer hat da eine Idee oder Anregung für mich und kann mir SES nennen - idealerweise auch warum gerade diese SES?
Zum Hintergrund: Ich habe mich zeitlebens immer irgendwie davor gescheut, mich mit der Vergengenheit zu beschäftigen. Damit meine ich nicht nur meine Vergangenheit, sondern auch die meiner Ahnen, Urahnen, Ururahnen... Ich habe meistens zugemacht, wenn es ins "Gestern" ging. Ich erkenne allerdings zunehmend, dass mich dies immer "durchsichtiger "werden lässt - für andere wie für mich selbst. Letzteres empfinde ich dabei manchmal schon als belastend.
Ich freu mich auf Eure Antworten.
Alles Liebe,
Klicker
Mein aktuelles Projekt nenne ich mal "Ahnenintegration", welches ich neben einer anderen komplentativen Meditation mit JSJ begleiten oder unterstützen möchte.
Meine Liebste gab mir den Tipp die 13, die 14 und die 15 zu strömen. Neben dem üblichen wohltuenden Effekt den ich dabei erlebe, habe ich das Emmpfinden, dass ich in beruflich stressigen Situationen bereits sehr viel ruhiger und reflektierter bin. Dennoch sagt eine Stimme in mir, dass es da noch etwas tieferes gibt, das ich strömen könnte. Wer hat da eine Idee oder Anregung für mich und kann mir SES nennen - idealerweise auch warum gerade diese SES?
Zum Hintergrund: Ich habe mich zeitlebens immer irgendwie davor gescheut, mich mit der Vergengenheit zu beschäftigen. Damit meine ich nicht nur meine Vergangenheit, sondern auch die meiner Ahnen, Urahnen, Ururahnen... Ich habe meistens zugemacht, wenn es ins "Gestern" ging. Ich erkenne allerdings zunehmend, dass mich dies immer "durchsichtiger "werden lässt - für andere wie für mich selbst. Letzteres empfinde ich dabei manchmal schon als belastend.
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