nochmal hallo,
da hab' ich heute mal wieder eine Frage an die Experten - und davon gibt es hier ja viele (sollte ein Lob werden...)
Das Kind meiner Freudin wird im Dezember 3 Jahre alt. Wir haben den Eindruck dass er total unter Anspannung steht, so will er zur Zeit viele Dinge auf einmal machen und kommt auch nicht richtig zur Ruhe. Ausserdem läuft er wenn er unbeobachtet ist, immer auf den Zehenspitzen. Dazu kommt jetzt noch, dass er Probleme mit dem Stuhlgang hat, er kann sich nicht davon trennnen, der Stuhlgang ist auch immer ganz verhärtet und dadurch hatte er jetzt auch schon eine Analfissur.
Ich hab' meiner Freundin jetzt die 8'en, die 23'en und den Zeigefinger empfohlen.
Was fällt euch noch zu diesem Projekt ein? Ich erinnere mich hier insbesondere an dich liebe Elke und an einen Beitrag in dem du von "nicht geerdeten Kindern" schreibst, könnte das hier nicht auch der Fall sein?
Liebe Grüße
vom fish
auf den Zehenspitzen...
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Alle Tipps und Anregungen gelten nur zusätzlich zu allen erforderlichen medizinischen Maßnahmen!
Bitte keine kompletten Organströme posten!!!
Bitte achtet darauf, freundlich miteinander umzugehen
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- Fish70
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auf den Zehenspitzen...
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- Lilienthal
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Hallo Fish,
mein Sohn ist inzwischen zwölf Jahre alt. Die ersten fünf Jahre seines Lebens hat er keine Nacht durchgeschlafen, ich hatte auch immer den Eindruck, daß er total unter Spannung steht. Auch er hatte Probleme mit dem Stuhlgang, vor allem, als er keine Windel mehr trug.
Das Problem mit dem Stuhlgang ließ sich bei ihm mit BAchblüten lösen - ich war mit ihm bei einer Frau, die mit Bachblüten arbeitet, er hat sich sechs verschiedene aus dem Körbchen gezogen und nach drei Tagen hatte sich dieses Problem erledigt.
Bei meinem Sohn war es so, daß er eine Zangengeburt war - er hatte sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt und kam einfach nicht raus, so daß er mit der Zange geholt werden musste. Eine Freundin von mir empfahl mir dann, mit ihm zur Osteopathie zu gehen. Dort wurde festgestellt, daß sich die Schädelplatten nicht (wie von der Schulmedizin behauptet) wieder auseinandergeschoben haben, sondern so übereinander lagen, daß sein Bewegungszentrum gestört war (er ist z. B. auch nicht gekrabbelt). Es war auch nicht möglich, mit ihm mal einen Spaziergang zu machen, nach ein paar Metern hat er schon gejammert, daß er so müde sei. Es hat zwei osteopathische Behandlungen gebraucht, dann hat er geschlafen und er ist mir mit dem Fahrrad davongeflitzt, daß ich gar nicht hinterherkam.
Du schreibst zwar nicht, ob so etwas bei dem Sohn deiner Freundin vorliegt, aber vielleicht sollte man es zumindest in Betracht ziehen.
Wichtig ist sicherlich auch, daß Deine Freundin bei sich selber strömt - häufig tragen ja die Kinder die Probleme der Eltern aus. Und wenn Deine Freundin innerlich ruhiger und gelassener wird, hilft das dem Kind auf jeden Fall.
Liebe Grüße, Martina
mein Sohn ist inzwischen zwölf Jahre alt. Die ersten fünf Jahre seines Lebens hat er keine Nacht durchgeschlafen, ich hatte auch immer den Eindruck, daß er total unter Spannung steht. Auch er hatte Probleme mit dem Stuhlgang, vor allem, als er keine Windel mehr trug.
Das Problem mit dem Stuhlgang ließ sich bei ihm mit BAchblüten lösen - ich war mit ihm bei einer Frau, die mit Bachblüten arbeitet, er hat sich sechs verschiedene aus dem Körbchen gezogen und nach drei Tagen hatte sich dieses Problem erledigt.
Bei meinem Sohn war es so, daß er eine Zangengeburt war - er hatte sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt und kam einfach nicht raus, so daß er mit der Zange geholt werden musste. Eine Freundin von mir empfahl mir dann, mit ihm zur Osteopathie zu gehen. Dort wurde festgestellt, daß sich die Schädelplatten nicht (wie von der Schulmedizin behauptet) wieder auseinandergeschoben haben, sondern so übereinander lagen, daß sein Bewegungszentrum gestört war (er ist z. B. auch nicht gekrabbelt). Es war auch nicht möglich, mit ihm mal einen Spaziergang zu machen, nach ein paar Metern hat er schon gejammert, daß er so müde sei. Es hat zwei osteopathische Behandlungen gebraucht, dann hat er geschlafen und er ist mir mit dem Fahrrad davongeflitzt, daß ich gar nicht hinterherkam.
Du schreibst zwar nicht, ob so etwas bei dem Sohn deiner Freundin vorliegt, aber vielleicht sollte man es zumindest in Betracht ziehen.
Wichtig ist sicherlich auch, daß Deine Freundin bei sich selber strömt - häufig tragen ja die Kinder die Probleme der Eltern aus. Und wenn Deine Freundin innerlich ruhiger und gelassener wird, hilft das dem Kind auf jeden Fall.
Liebe Grüße, Martina
Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.
-Aldous Huxley-
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- Panthera
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Liebe fish,
mir fällt zum Kot-Verhalten nur ein, dass das der Dickdarm ja dem Ersten Chakra zugeordnet ist und dieses hat mit Erden zu tun --- mit Sicherheit und dem Gefühl, dass genug da ist.
Vllt. kann die Mutter sich in dieser Hinsicht mal anschauen, ob das Kleine auf dem Weg von der Empfängnis bis jetzt die Erfahrung machen musste, dass Mangel herrscht ... ... es nicht reicht.
Rot ist eine gute Farbe für dieses Kind und zwar Rot als Socken ... für die Füsse. Rot ist die Farbe des Basischakras.
Zu den Strömspezifischen Dingen können die anderen sicher etwas beitragen.
Mir fällt noch ein, dass von einer Freundin der Sohn auch mal sehr lange den Stuhl zurückhielt ... ... ; das hing wohl mit der Betäubung der Mutter während der Periduralanästhesie bei der Geburt zusammen ... also die Betäubungsmittel die das Kleine mit aufgenommen hat ....
Alles Gute für den Kleinen Spitzen-Gänger
Wolfsfrau
mir fällt zum Kot-Verhalten nur ein, dass das der Dickdarm ja dem Ersten Chakra zugeordnet ist und dieses hat mit Erden zu tun --- mit Sicherheit und dem Gefühl, dass genug da ist.
Vllt. kann die Mutter sich in dieser Hinsicht mal anschauen, ob das Kleine auf dem Weg von der Empfängnis bis jetzt die Erfahrung machen musste, dass Mangel herrscht ... ... es nicht reicht.
Rot ist eine gute Farbe für dieses Kind und zwar Rot als Socken ... für die Füsse. Rot ist die Farbe des Basischakras.
Zu den Strömspezifischen Dingen können die anderen sicher etwas beitragen.
Mir fällt noch ein, dass von einer Freundin der Sohn auch mal sehr lange den Stuhl zurückhielt ... ... ; das hing wohl mit der Betäubung der Mutter während der Periduralanästhesie bei der Geburt zusammen ... also die Betäubungsmittel die das Kleine mit aufgenommen hat ....
Alles Gute für den Kleinen Spitzen-Gänger
Wolfsfrau
- Somorai
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Hallo fish70,
das erste, das mir einfiel hierzu ist Steißbein, Anbindung und Gründung.
Alle Sequenzen, die das Steißbein beinhalten, könnten helfen, außerdem 5-6-7-8er-Strom, damit das Kind "auf seinen eigenen Beinen" stehen lernen darf und die Anbidung "Nabelstrom" vielleicht auch Zwerchfell.
Am einfachsten (wie bei allen komplizierten Projekten) wäre das 1en halten (extreme Höhe mit extremer Tiefe verbinden).
Liebe Grüße
Somorai
das erste, das mir einfiel hierzu ist Steißbein, Anbindung und Gründung.
Alle Sequenzen, die das Steißbein beinhalten, könnten helfen, außerdem 5-6-7-8er-Strom, damit das Kind "auf seinen eigenen Beinen" stehen lernen darf und die Anbidung "Nabelstrom" vielleicht auch Zwerchfell.
Am einfachsten (wie bei allen komplizierten Projekten) wäre das 1en halten (extreme Höhe mit extremer Tiefe verbinden).
Liebe Grüße
Somorai
Ich bin meines Glückes Schmid:
Und dafür stehe ich jeden Tag am Amboß und bearbeite meine Gedanken (Somorai)
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