Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

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sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Oh, vielen Dank für eure aufmunternden und lieben Zeilen.

Gestern habe ich mit dem Arzt gesprochen, die Laborwerte sind alle in Ordnung, das heißt, mein KInd ist gesund.
Was gerade akut ist, ist ein nachgewiesener Infekt und so kann er nächste Woche wieder durchstarten. Ich werde mich am WE mit ihm hinsetzen und lernen. Er hat gestern noch eindeutig gesagt, daß es an den Noten liegt, ich fühle mich schon einen kleinen Schritt weiter. Jetzt ist da etwas greifbares und der Rest kommt ganz von allein. Ich habe ihm nochmal versichert, daß es mir nicht wichtig ist, wie viele SUperNoten er bringt, sondern daß er einfach versucht sich zu begeistern für das was er schon kann...daß ich ihm helfe und daß es auch piepegal ist, wenn er die Klasse nicht schaffen sollte... Er hat sich das Ziel Realschule gesteckt, möchte hier von der Schule runter und ich fühle den ganzen Druck. So ist es jetzt an mir, ein von Herzen kommendes NA UND? auszustrahlen, denn ja, das ist es: Na und? du schaffst es...

Auch meine KLeine hat gestern noch ein kleines Geschenk bekommen. Meine Mutter hat angerufen, sich aus tiefstem Herzen für alles entschuldigt, sich in mich hineinversetzt und verstanden und vor allem am Ende unter Tränen: Ich hab dich lieb... gesagt... :shock:
Da weiß die Kleine jetzt gar nicht wo hin damit... wir sind da in etwas ganz altem und gleichzeitig ganz neuen gelandet. Ich hab es geglaubt. Die KLeine zweifelt noch... doch das wird schon...

Liebe AnnSophie, ich kopiere Franz Kafka nochmal hier her, denn ich finde, dieses Zitat so stimmig:

"Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle."

Das passte sehr gut zum Telefonat, denn es ist so: WAS WISSEN wir denn schon vom anderen? Und geht es darum zu WISSEN? Was haben wir denn davon? Ich behaupte - NICHTS.

Ich habe gestern auf jeden Fall deutlich gespürt, wie meine Kleine einfach nur sprachlos (aha ;-) ) war, von dem was ihr da zu Ohren kam. Ein kleines Geschenk, wenn wir um vergebung gebeten werden, dann können wir vergeben. Ich bin da sowieso von Haus aus sehr schnell... Denn wenn ich spüre, der/die andere meint es ernst oder es kostet viel Überwindung und es wird doch getan, dann kann ich gar nicht anders als zu vergeben...

Ich schicke euch allen eine Umarmung und freue mich ebenfalls über diese schöne, sichere Nische hier.

Also weiterhin 13-14-15, sie befreien sich ... das freut mich sehr :sunshine:
Bis bald

sanara

P.S.: Meinem Sohn hat übrigens das Halten der 7 und den Bauch zwischen die Hände nehmen (2er u. Nabelbereich) sehr gut getan. Viell. darf ich mich selbst jetzt auch mal mit meinen "Großen Onkels" beschäftigen... ;)
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sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Und weil es so gut passt, schicke ich Euch heute Impuls 3:

Bitte lasst Euch von dem Datum nicht irritieren, ich hab es einfach aus meinem Manuskript rüberkopiert (ja, wie es aussieht, entsteht hier ein Buch...ganz nebenbei, dieser Strang hier bleibt jedoch aussen vor, um EURE Privatsphäre zu achten, nehme ich nur das meine rein ....)

3. Impuls:

(14.1.2013)

Heute war es für mich Zeit, einen neuen, den dritten Impuls zu setzen für das innere Kind. Meine Kleine hat sich einen gewünscht und wir haben folgende Karte erhalten:

Ich bin geborgen in den Armen meiner Seeleneltern.

Ja, Geborgenheit ist eine ganz alte Sehnsucht. Ohne Geborgenheit verunsichern kleine Kinder sehr und schaffen es nicht so einfach, auf eigene Füße zu kommen.
Je kleiner sie sind und ohne Geborgenheit auskommen müssen, umso tiefer die Verletzung. Ohne Geborgenheit erfährt ein Kind keinen Trost, wenn es traurig ist, hat keinen Halt, wenn es unterstützt werden möchte beim Entdecken, Erforschen und Integrieren seiner Umwelt…
Je andauernder das Fehlen eines Geborgenheitsgefühls in der Kindheit war, desto weniger Selbstbewusstsein und auch Selbstwert hat sich im Erwachsenenalter in der Persönlichkeit verankern können. Oft können wir hier schon die ersten Ursachen für unsere Unsicherheit finden, wenn wir etwas Neues versuchen möchten und es aber irgendwie nicht funktionieren will, weil wir ohne ersichtlichen Grund Angst davor haben.

Wir dürfen uns heute ganz speziell auf dieses Bedürfnis einlassen…
Was ist es, wodurch wir uns geborgen fühlen?
Was fehlt?
Wir dürfen unsere Tränen zulassen, wenn sie kommen und rauswollen.
Dabei in eine Decke kuscheln und einfach nur alles fließen lassen.
Unser inneres Kind darf heute erfahren, wie gehalten und getragen es ist. Wie wir es annehmen in seinem Gefühl der Verlassenheit und wie mit Geduld, Liebe und Annahme schnell jede einzelne Träne schon der Vergangenheit angehört.

Denn:

Deine Seeleneltern haben genau die Liebe und Kraft, die dein inneres Kind braucht, damit es sich vollkommen sicher und geborgen fühlt…

Ja, das haben sie, versprochen.
Einen Vater, der das Kind stärkt und eine Mutter, die gütig ist.
Wir sind geliebt…

Ein schönes Gedicht (es spricht unser inneres Kind direkt an und bestärkt es in seinen Gefühlen, denn da lag es immer richtig) über Kinder möchte hier noch seinen Platz finden:

Gedicht über das Kind....

Sind so kleine Hände, winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, sie zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten, könn sie sonst nicht gehn.

Sind so kleine Ohren, scharf, und hören alles.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so kleine Augen, die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden, könn sie nichts verstehn.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, gehen kaputt dabei.

Ist so'n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade, klare Menschen, wärn ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat, haben wir schon zu viel.

(Bettina Wegner)


Für diesen Prozess empfehle ich das Strömen der ES 4 und 7.

Die 7er liegen an der Unterseite unserer großen Zehen und wir können sie bequem im Indianersitz so lange strömen, wie es bequem für uns ist.

Danach geben wir uns die „Große Umarmung“, indem wir die 26 ausgiebig strömen.

Ein Krafttier steht uns heut bei, so lange wir es bei uns haben möchten.

Es ist der Lachs:

Im großen und ganzen hilft seine Energie Dir, nach Hause zu finden, Deine Intuition zu stärken und Deine Instinkte zu schulen.
Du hast viele Erfahrungen gesammelt, Du erhältst eine neue Chance mit erneuerter Kraft und Lebensenergie Dein Schicksal zu meistern.


Affirmation:

Von Tag zu Tag zeigt sich mein Weg heller, leuchtender, strahlender, klarer und deutlicher. Dafür danke ich.

Fühlt Euch in diese von Leben und Kraft sprudelnde Energie ein, atmet sie in Euch hinein und genießt dieses wohltuende Gefühl.

Der Weg zu unserem Selbst war immer schon da, er ist frei und ohne Hindernisse begehbar. Es ist ein Weg, der sich lohnt, denn am Ende werden wir einen großen Schatz finden, der nur für uns bestimmt ist…


Vielleicht stellst Du in nächster Zeit fest, dass Du besser schläfst, erholter aufwachen kannst und dich allgemein einfach kräftig und fitter fühlst.

Vor dem Einschlafen denken wir noch daran, die 13-14-15 zu strömen…

Unseren Schlaf beschützt nach diesem Tag die Energie des Engels der Zärtlichkeit.

An dieser Stelle möchte ich einfach mal ein großes Lob aussprechen, denn wer es bis hierher geschafft hat, sich seinem inneren Kind zu widmen, es durch seine Gefühlswelt zu begleiten und einfach weiter dranzubleiben, hat schon sehr viel erreicht. Je intensiver wir dranbleiben und nicht aufgeben um so munterer und fröhlicher wird das Kleine in uns und es wächst von Tag zu Tag.
Deshalb meine große Anerkennung vor den Großen, die sich entschlossen und mit viel Geduld weiterhin auf dieses Abenteuer mit dem Kleinen einlassen können.

Bitte achtet sehr gut auf Euch und gönnt Euch und Euren inneren Kindern immer wieder ausgiebige Erholungspausen(kann manchmal ein paar Tage in Anspruch nehmen), bleibt im Vertrauen und nehmt Euch alle Zeit, die Ihr braucht.

Jedes Kind ist anders und jede Verletzung (sofern vorhanden, das zeigt uns unser inneres Kind deutlich) ist unterschiedlich alt oder tief, manchmal ging auch alles gut (dann könnt ihr mit dem nächsten Schritt auch schon weitermachen) und deshalb dürfen wir nicht vergessen, dass Wunden ihre Zeit brauchen, um zu heilen. Unser inneres Kind weiß ganz genau, wo diese Aua´s sind und wir versorgen sie, wenn es zeigt, wo es wehtut.

Heute möchte ich noch an das Einrichten des Zimmers erinnern, das wir schon zu Beginn angefangen haben. Vielleicht wünscht sich unser inneres Kind gerade heute etwas ganz Besonderes für seinen tollen Raum. Ein extragroßes Kuscheltier? Eine Kuschelecke? Ein kleines Zelt? Hört genau hin …
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von wendepunkt »

Hallo Sanara,
mit großer Neugier und Interesse habe ich die Beiträge zum "Inneren Kind" gelesen. Da ich mich auch seit gut 1 Jahr mit JSJ beschäftige und seit mehreren Jahren mit meinem "Innenleben" mache ich gerne bei deinem Projekt in meinem Tempo mit. Meine Kleine hat sich gut versteckt, aber mit Hilfe einer Therapeutin hat sie sich schon ein paar mal gezeigt. Sie ist sehr "eingeschüchtert".
13/14/15 strömen tut mir und ihr sehr gut und ich halte jetzt auch öfter die 26.

Vielen lieben Dank an dich und an alle anderen, die mitmachen für die Möglichkeit an euren Erfahrungen teilzunehmen.

lg
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Liebe Wendepunkt,

herzlich Willkommen und ich freue mich sehr, daß Du auch dabei bist.

Es ist wirklich sehr wichtig, das eigene Tempo zu haben... und genau das möchte ich jedem einfach nur (im Namen des Kindes) danken, denn auf das Kleine müssen wir große Rücksicht nehmen, gerade dann, wenn es sich schon mal aus seinem Versteck heraus traut.

Auch bei mir war Unterstützung nötig, ich als die "Große" wußte nur um ihren tiefen Schmerz und fühlte, daß ich sie da rausholen musste.
Ich glaube, daß das bei jedem, der sich damit beschäftigt, wunderbar funktioniert, denn wir befassen uns aufmerksam und achtsam mit einem sehr verletzlichen Teil in uns und der möchte einfach nur heilen und leben und braucht Zuwendung.

Ich freue mich unendlich darüber, wie viele ausgesprochen mutige, aufrichtige und tolle Kinder hier sind.

Ich bin total stolz auf euch!

Schicke Dir eine Umarmung
und ganz herzliche Grüße und ganz viel Kraft und Geduld

sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Meine KLeine fragt sich in letzter Zeit ständig, warum es immer wieder Leute gibt, die wollen, dass sie nicht zeigt, was sie kann.
Doch zur Zeit schafft sie es immer besser, sich zu wehren.
Viele sind um mich herum versammelt, die sich toll fühlen, wenn sie beraten können, wo sie doch selber dadurch etwas aus dem Wege gehen können, was ihnen äusserst unangenehm ist - nämlich sich selbst in die Augen zu sehen...Sie stellen einfach ungefragt etwas in den Raum, was gar nicht (oder nicht mehr) der Wahrheit entspricht und so zeigt sich, daß Veränderung im Verborgenen geschieht. Und nur der wirklich Aufmerksame wird sie erkennen und wahrnehmen...

Die eigenen Unzulänglichkeiten anzunehmen, das ist die schwierigste aller möglichen Aufgaben auf dem Weg zu sich selbst. Ein Kind, das gehänselt wurde, nicht so sein durfte, wie es wollte... vergräbt sich tief. Und will auch vielleicht gar nicht mehr heraus. Zumindest so lange nicht, wie die Großen sich nicht dafür interessieren und lieber in anderer Menschen Kisten kramen...

Auch bei mir ist etwas schief gelaufen... ich musste immer die Unzulänglichkeiten nehmen ob ich wollte oder nicht... daher funktioniert das im Schlaf, zum Teil sogar über die Maßen bis ins unerträgliche. Hingegen das (mein) gute(s) zu nehmen, das war schon immer schwer - wurde erschwert - puh... Ein ganzer Kronleuchter beginnt zu leuchten...

passend dazu heute eine Karte:

Ich bin ein strahlendes Kind Gottes, voller Licht und Liebe, und ich handle entsprechend.


Das innere Kind erinnert dich daran, was du in Wahrheit bist: ein Funke der göttlichen Kraft, der sich ausdrücken und zeigen will und der wirksam sein möchte...

tja, da ich gerade dabei bin meine (unsere) medialen Fähigkeiten anzunehmen, wundert mich das jetzt auch nicht mehr, daß ich diese Karte passend zum Thema herausgegriffen habe, ohne hinzuschauen. Nein mich wundert es nicht und ja: MIr ist´s total piepewurscht, ob mir das irgendjemand glaubt oder nicht, denn ich weiß, es ist da und ich nehme es einfach. Ich werde weiterhin lernen, mir das zu Nutze machen, was in mir schon sehr lange angelegt ist und wünsche allen anderen, daß sie auch nehmen können, was ihnen gut tut und da ist.

Hierzu passt für mich das Strömen der 3 (Tür, großes Thema gerade, sie knallen, sie verursachen Bauchschmerzen vor dem Durchgehen usw...)

Die 8 für die Achtsamkeit, den eigenen Rhythmus.

Die 1, um das alles in Bewegung (auf den Weg) zu bringen. Jeder auf seine Weise, mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten, mit ganz neuen und ebenfalls stimmigen Möglichkeiten...

Heute beziehe ich mein derzeitiges Lieblingsspiel mit ein, da es mir gerade sehr viel Kraft und eine erkenntnisreiche Zeit beschert. Ich frage mich nicht länger, wem ist das recht, darf ich das usw.... Ich nutze meine Inspiration und die kommt nicht aus einer Quelle allein, sondern ich nutze die ganze Bandbreite, die sich mir inzwischen zur Verfügung stellt und bin dafür täglich dankbar.

So hilft zu diesem Thema die Energie des Engels der Harmonie...


Und eine Einsicht:

Übernimm Verantwortung für dich. Beschließe, wohin du als nächstes gehen möchtest, und rücke auf deinem Lebensweg vor....
Ich Schreite voran, das Ziel vor Augen...

Das ist es, was mir Freude macht. Jonglieren mit allem, was da ist.
Spielen und entdecken, daß alles immer einen Sinn ergibt.
Ganz so, wie es die Blume des Lebens mir sagt. Meine Intuition schätzen lernen und nutzen, ihr vertrauen und das geschieht zur Zeit mit immer anderen Aufgaben.

Abends die 13 - 14- 15 für das KLeine ... eine 26...

Herzlichst
eure
sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Hallo, ihr Lieben,

sehr viel wandelt sich gerade und so war mir die Zeit knapp, doch jetzt kann ich dafür umso ausführlicher, nach ein paar Schritten auf meinem eigenen WEG, die noch zu gehen waren, den nächsten Impuls schicken.


Das innere Kind weiß also nun, dass es in seinem Bedürfnis nach Geborgenheit und Annahme völlig geachtet und anerkannt wird und beginnt folgendes akzeptieren:

Ich darf meine Angelegenheiten zurück in die Hände legen, in die sie gehören – in die Hände Gottes.

Vielen von uns dürfte das bekannt vorkommen. Man neigt des öfteren dazu, sich mehr auf zu laden, als zu bewältigen ist. Wenn wir uns selbst beobachten, wann genau wir das tun, können wir beginnen, dieses alte Muster zu lösen.
Kinder nehmen von klein auf wahr, wenn es zum Beispiel den Eltern nicht gut geht, sie Probleme haben und dann versuchen die Kleinen aus tiefer Liebe heraus, diese für sie zu lösen. Das ist eine heikle Angelegenheit, denn irgendwann passiert es, dass das Kleine sich selbst verliert, nur um dem Wohl seiner Eltern gerecht zu werden. Es verliert an Authentizität, bemerkt es nicht, ist es ja nur ein kleines Kind. Im Erwachsenenalter kann sich dadurch bereits ein mehr oder weniger ausgeprägtes Helfersyndrom entwickelt haben. Je nachdem in welchen Lebensumständen wir uns befinden, fühlen wir uns dann oft leer und verausgaben uns gleichzeitig über alle Maßen weiter, da wir ja nicht gelernt haben, dass die Großen ihre „Dinge“ selbst regeln müssen. So entwickelt sich manchmal ein unentdeckter "Zwang" immer alles für andere regeln zu müssen, ohne daß die anderen darum bitten und schon läuft man Gefahr, sich zu "verlieren"...Dies alles geschieht immer unterbewusst und deshalb ist es hier sehr wichtig, sich selbst ganz genau zu beobachten und ehrlich mit sich selbst zu sein.
Spreche ich viel über anderer Leute Probleme?
Kann ich diese Probleme nicht bei ihnen lassen, sondern denke (fast zwanghaft) ständig darüber nach, wie diese fremden Probleme gelöst werden können?
Sagt man oft zu mir: Misch dich nicht ein?
Rassle ich immer wieder mit Chefs oder Kollegen zusammen, weil sie einfach nicht erkennen wollen, was schief läuft?
Nehme ich den Ärger bei der Arbeit mit nach Hause und diskutiere noch mit meine(r)(m) Partner(in) darüber oder meinem Freundeskreis, was alles besser gemacht werden könnte und doch nicht funktioniert, weil…..?
Wenn sich in unserem Alltag solche Dinge zeigen, ist es ziemlich sicher, dass unser inneres Kind schon sehr früh der Illusion erlegen ist, Probleme lösen zu müssen/wollen, die in die Erwachsenenwelt gehören…
Die Aufgabe von uns Großen ist es jetzt, es von dieser Illusion zu befreien…
Wir haben es erkannt und hören nun auf die Bitte des inneren Kindes:

…Gott alles zurückzugeben, was er dir jemals zugemutet hat, damit du frei wirst und unbeschwert durch das Leben tanzen kannst.

Das Gefühl der Unbeschwertheit ist je nach Ausprägung des unbedingt „helfen wollens/müssens“ wenig bis gar nicht mehr in uns vorhanden. Zudem verlieren (oder vermeiden) wir in diesem „Dilemma“ den Blick für unser eigenes, schauen nicht mehr hin und verlieren uns immer wieder…sind unzufrieden, frustriert und so weiter.
Alles scheint unendlich schwer. Jeder Schritt fällt uns schwer, wir ertragen vieles einfach nicht und können uns hier mit folgenden Ström-Empfehlungen selbst helfen (wenn möglich der Reihe nach, ansonsten, wie es bequem ist):

ES 4

ES 5

Gleichzeitiges halten der ES 11 u. 15
Strömen der 9 bzw. 19 oder 14.

Als Krafttier erscheint zu diesem Impuls:

Der Adler

Er lässt Dich wissen, dass sich ab jetzt alles zum Guten wenden wird, auch wenn Du einmal gar nichts tust oder sagst. Betrachte alles aus der Adlerperspektive. Sie ist frei, weit und unbegrenzt, so dass dir unendlich viele Möglichkeiten und Wege offenbart werden. Er bringt Sieg, Gelingen und Gerechtigkeit in die Angelegenheiten. Seine Energie verspricht Schutz und Kraft, alle beschränkenden und kleinlichen Gedanken loszulassen.

Affirmation:

Der göttliche Wille wirke durch meinen, so soll es sein. Ich öffne mich und vertraue auf die göttliche Führung meiner Angelegenheiten – jetzt!

Diesem heutigen Impuls geben wir jetzt Gelegenheit, zu wirken. Wir lassen uns wieder Zeit, vergeben uns selbst und auch unseren Eltern, dass sie nicht bemerkt haben, was wir immer für sie getan haben.

Die Energie des Engels des Vertrauens begleitet uns heute in den Schlaf, während wir uns die ES 13-14-15 strömen und alles SEIN lassen, so wie es IST. Den Dingen ihren Lauf lassen, LOS-lassen, was uns nicht länger dient, wir brauchen es nicht.

Vielleicht erzählt euch heute euer inneres Kind von einem neuen Gegenstand für sein tolles Zimmer. Einen Tisch zum Malen und Basteln vielleicht? Ein dickes Märchenbuch? Einen Boxsack? Ein Trampolin? Ich kann die Dankbarkeit für diesen eigenen Raum bis zu mir fühlen…

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dankbar für die Spiegel um uns herum, die uns immer genau das zeigen, was wir gerne erreichen möchten oder auch das, was wir bereits geschafft haben, erhalten wir die nötige Kraft und Klarheit, die wir brauchen, um in unserer Mitte bleiben zu können und uns dort auch wohl zu fühlen. Wir sind dann in der Lage unsere Bedürfnisse zu erkennen und sie auszudrücken, wenn nötig auch einzufordern...

Ich wünsche Euch allen ganz viel Mitgefühl für diesen Prozess und Mut und Kraft los zu lassen.
Es tut unendlich gut, alten Ballast los zu werden, sich nicht länger an ihm kaputt zu schleppen, wenn die Verantwortung da landet, wo sie hingehört.

herzliche und liebe Grüße
sanara
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Mandala
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von Mandala »

...wie schön von dem Prozess hier zu lesen...

Danke fürs mitteilen!

Ja, es ist derzeit ein Thema die uralten, unbrauchbar gewordenen Dinger abzulösen, aufzulösen und Neues zu entdecken und dabei sooo wohltuend zu erleben, wie es sich aufräumt und stabilisiert -
Danke für die Idee und die Einladung mit auf dieses Abenteuer auf diese Innenreise zu gehen...

LG Mandala
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

1.3.2013


Heute nach längerer „Pause“ möchte ich mal wieder einen Impuls für unser inneres Kind losschicken. Sehr viel ist passiert und möchte sich neu ordnen und zusammenfügen. In Bezug auf gewisse Lernthemen zur Zeit musste ich meine Kleine immer wieder an die Hand nehmen und ein bischen durch Ungeduld und Unsicherheit leiten. War ich selbst verstrickt mit ihr, kam wie durch ein kleines Wunder dann für uns beide ein sanfter Impuls aus dem Umfeld, der mich wieder in meine Klarheit zurückfinden ließ und meine derzeitige Aufgabe scheint es zu sein, mich in Geduld und Achtsamkeit weiter zu üben. Auch die Grenzen, die mir mein Körper derzeit deutlich aufzeigt, kann ich besser einhalten und ich habe etwas interessantes erkannt.
Zugunsten meiner geistigen Arbeit, fallen meine körperlichen Bedürfnisse (Ruhe, Entspannung, Bewegung) stark in den Hintergrund.
Gestern haben sich Schmerzen auf Höhe des linken SES 21 gezeigt, die mir bis zum Kiefergelenk (Sprechen, Kauen) zogen. Das war sehr deutlich für mich. Dadurch war ich also nicht in der Lage, meinen Chi-yoga-dance-Kurs zu besuchen, auf den ich mich schon seit Ewigkeiten freue. Erster Abend verpasst, doch nichts verloren, weil diese Erkenntnis dafür ja kam ;-).
Künftig also werde ich meine körperlichen Bedürfnisse besser erkennen und das braucht natürlich etwas Training...
Dazu gehört für mich auch beim Strömen, IN meinem Körper zu BLEIBEN und mich nicht über den Kopf auf und davon zu machen... was ich sonst immer gemacht habe, ausser durch die Ström-Sessions, da bin ich von anfang an immer „hier geblieben“. So konnte ich letztes Mal spüren, wie mein Sonnengeflecht „aufgemacht“ hat, spürte dieses kribbeln, die Wärme, die sich dann überall verteilt hatte und war einfach nur rundum in einem Glücksgefühl.
Für mich fühlt sich diese Zeit an, als würde ich Stück für Stück verlorenes (vor Jahren), sowie neu erlerntes (in meiner Therapie) integrieren und ich kann nur sagen, es fühlt sich einfach stimmig und toll an. Ich lasse mich nicht mehr verbiegen, überzeugen von Meinungen, die ich nicht vertreten kann und bleibe standhaft. Viele, die mich von früher kennen, scheinen das derzeit persönlich zu nehmen, doch auch das wurde mir prophezeit. Irgendwann, wenn beim letzten „der Groschen“ gefallen ist, dass die sanara sich jetzt wehrt, nicht mehr alles schluckt, was ihr nicht schmeckt und endlich einfach nur bei sich selbst bleiben möchte (nichts weiter) und das akzeptieren kann, dann werde ich sehen, wer von meinem ganzen Umfeld wirklich und echt an meiner Seite mit mir weitergeht und wo ich dann einfach wieder loslassen darf, weil es einfach nicht mehr passt. Mein Mann steht mir da bei, meine Kinder akzeptieren mich viel besser, das allein stärkt mich ungemein, in dem Gefühl bleiben zu können: Ja, ich bin OK ;-). Meine Entwicklung tut mir gut, und was mir gut tut ist vollkommen in Ordnung. Aus der Psychologie gibt es ja so ein Modell (Name vergessen sorry), in dem es um ein: Ich bin OK, DU bist OK geht, was eben mit dem Lernen über das Umfeld in der Kindheit zu tun hat. Wenn ich als Kind immer erfahren musste: was du da sagst ist Quatsch, ICH habe recht und du nicht. BASTA!, programmiert sich in mir ein: Ich bin nicht OK, Du bist OK... hmmm das ist gar nicht gut. So wie ich dieses Programm `(via Kinesiologie) löschen liess, ratterte es in mir, wie in einem gewinnauschüttenden Geldautomaten. Ich habe verinnerlicht: Ich bin Ok, DU bist ok. Und so ist es nun „verankert“, auch wenn ich mal meine eigene Meinung kundtun muss, bevor ich schlucke und mir einen Kropf „manifestiere“... ;-)
Nun genug von mir ;-)...

Ich ziehe jetzt die Karte und bin schon gespannt, was heute ansteht...

Ich darf in Leichtigkeit durch mein Leben tanzen.

Leben ist Hingabe, Freude und der kreative Tanz der Schöpfung mit sich selbst.

AHA ;-)...
Hier steht also gleich zu Anfang die treffende Frage:
Glaubst Du manchmal, das Leben müsse schwierig sein, voll harter Arbeit und ermüdender Aufgaben?
Dein inneres Kind möchte Dir eine andere Möglichkeit der Wahrnehmung zeigen.
Bei all der Transformation und der schöpferischen Arbeit, die du leistest, hast du vielleicht vergessen, dass es leicht sein darf...
In dem Moment, in dem du loslässt und deine Vorstellungen aufgibst, entfaltet sich dein Leben so, wie es gedacht war. Das ist echte Hingabe.
Ein kleiner, spielerischer Impuls genügt beim Schöpfen, ein Gedanke, ein „das wäre schööööön“ - dann erlaube dem Leben, deinen Impuls in dein Leben zu tanzen.

Dazu brauche ich nicht mehr viel zu sagen, glaube ich ;-). Ich habe damals in meiner Küche getanzt, als ich vor Trauer über eine schwere Lebenssituation fast zusammengebrochen wäre und... dann ging es mir plötzlich gut (ja sowas, schnippisch ;-))

Jetzt möchte ich wieder tanzen gehen / lernen und es passt... auf mich und vielleicht auch andere... So gehe ich noch motivierter meinen Weg weiter, weiss, ich bin damit nicht allein (meine Freundin aus alten Tagen durfte ich wieder finden, wir gehen gemeinsam tanzen, hach) und so viele andere sind auch da...
Da fühlt sich die Kleine in mir doch immer wieder geborgen und freut sich, wenn sie nicht mehr um Erlaubnis bitten muss, etwas sagen zu dürfen, eine eigene Meinung zu haben, sie nicht für andere änderen zu müssen, geradlinig sein zu dürfen und sich abzugrenzen, wenn sie spürt: Oh, da bohrt jemand in mich rein...
Da fühlen wir uns frei und das wird hoffentlich bald (nach einiger Trainingszeit) unser Hauptgefühl sein: FREiHEIT...

Ich tanze in mein Leben... MICH
Ich bin ich und DU bist DU.

Und aus dem NLP ein sehr machtvolles Wort:

Ich sehe DiCH UND spüre MICH (wer anfangs ein aber benutzt, ist auf dem Holzweg, dieses UND ist die Essenz dieser Worte)

Zu Strömen habe ich heute für Euch:

ES 9 (Ende und NEUanfang ;-)), hier dürfen wir ersatzweise die 14 od. Auch die 19er nehmen (bitte beide Seiten, seeeehr wichtig ) ca. 9 Minuten lang, wenn möglich...

ES 4, hilft SEINEN Platz zu finden, löst Entwicklungsblockaden, hilft den Augen (ich sehe dich und spüre mich ;-)) ca. 15 Minuten lang, wenn machbar...

Die beiden ES finde ich zunächst ausreichend, um danach gleich mit der 13-14-15 weiterzumachen, diese Strömfolge ist m.M. Nach heute sehr wichtig KOMPLETT durchzuhalten.
13 für 15 Min.
14 und 15, nach Gefühl.
So wäre meine Empfehlung, wenn es sich nicht stimmig anfühlt, dürfen die Zeiten natürlich entsprechend angepasst werden.

Die Zeitempfehlung heute kam intuitiv von mir, warum weiß ich nicht, war einfach plötzlich da. Ihr dürft allerdings selbst ausprobieren, wie es euch tut. Sofern Ihr Euch durch diese „Geschichte“ angesprochen fühlt natürlich ;-).
Ein Krafttier möchte noch dazu:

der BIBER

hat die Kraft der VISION

er führt dich zurück in DeiNE innere Welt, das Reich der Träume, Visionen, der INTUITION und WÜNSCHE.

Affirmation:

Ich vertraue und glaube, das hilft und lässt die göttliche Kraft WIRKEN. Ich öffne mich ganz für mein schöpferisches Potenzial.

Die Energie des Engels der HARMONIE schützt diesen Prozess, wenn Du sie Dir vor Augen holst und fühlen möchtest, ist sie schon da.

Ich wünsche allen Kindern ein wohliges Gefühl des ANGENOMMEN seins, der Geborgenheit und der Freude am WACHSEN.

Hier empfehle ich für´s Kind immer wieder eine kuschelige Decke, zum reinkuscheln und wohlfühlen.

Für heute wieder einmal herzliche Grüße
und ganz viel Freude für die nächste Zeit

sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von wendepunkt »

Hallo Sanara,
ich danke dir für den neuen Impuls.
Ich möchte dir mitteilen, dass ich eine ganz interessierte Leserin bin.
Ich "hänge" jedoch noch beim Schritt 3, der für mich und meine Kleine sehr wichtig ist und bei dem sie tiefe Verletzungen hat.
13-14-15 und 26 ströme ich regelmäßig und es tut einfach nur gut.
Danke und lg
Wendepunkt
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Liebe wendepunkt,

das freut mich, daß Dir dieses Abenteuer wohltut.
Auch wenn da schon 7 Impulse stehen, ist es letztendendes egal, wie lange es dauert, bis man den nächsten nimmt. Du hängst nicht, liebe Wendepunkt, du lässt Deinem inneren Kind Zeit. Die Zeit, die ihr braucht, um zu verarbeiten und das ist wirklich schön.
Mir kamen da noch die 22 in den Sinn... hatte ich sehr oft meine Hände dran, als ich mir meiner Wunden bewußt wurde.
Eine Kuscheldecke, ständig um mich gewickelt sogar tagsüber (beim Kochen...essen...;-)) war ein sehr langer Begleiter, tat gut.

Ich wünsche Dir/Euch alles liebe und gute für das kleine "Abenteuer".
Nimm die KLeine in den Arm, lass sie weinen, tröste sie, lass sie einfach weinen...

bis bald
sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von Nirbheeti »

Kuscheldecke - da fällt mir Matthias Anleitung zum Milzstrom in einem Lehrgang ein. In seiner Anweisung kam: "als ob ich eine Decke um mich ziehe" und beim letzten Schritt: "als ob es mir darunter zu warm ist und ich sie wieder ein bisschen zurückschiebe".

In Shb 1 findet ihr den Strom als die vorne aufsteigende Energie (Krebs, Herrscher: Mond). Sehr mütterlich.

Lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von AnnSophie »

Danke, liebe Nirbheeti : 26, für die gelbe Kuscheldecke - schönes Bild.
Meine Kleine wickelt sich wärmend ein.

Und liebe Sanara, danke auch für Deine neuen Impulse. Dein Weg freut mich sehr. Das mit dem aufmachen des Solarplexus ist bei mir in den letzten Wochen / Monaten auch Thema - wohltuend, heilend.

Gerade ist bei mir nicht die Zeit der vielen Worte - bin zu müde/voll und bring einfach 4 Begriffe ein, als Wunsch und Verheißung:

Viel Ruhe

Zeit, Platz
und Raum zum sein und damit zum heilen.


Eng verbunden (auch ohne viel Worte),

: 26

AnnSophie

Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.

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wendepunkt
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von wendepunkt »

Liebe Sanara,
kannst du mir bitte noch sagen, mit welchen "Karten" du arbeitest?

Und danke für den Tipp mit der 22 _ die tut mir momentan sehr gut,
genau so wie 13-14-15 jeden Tag.
Ich bemerke gerade, dass ich die 26 noch oft vergesse?!

lg
Wendepunkt
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sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Liebe Wendepunkt,

ich arbeite mit den Karten von Susanne Hühn -Die Heilung des inneren Kindes (sich im Herzen berühren lassen) , dann noch verschiedene andere Kartendecks aus meiner inzwischen doch recht großen Sammlung. Entweder kommt eine Karte aus den Krafttieren dazu, Atlantiskarte und eigentlich immer eine Engelkarte aus meinem "Spiel der Wandlung"( Diese sind mir gerade die liebsten, kurz - geradlinig - eindeutig und stimmig ;-))
Ich lasse mich hier immer von meiner Intuition führen, die Karten fügen sich dann ganz von selbst zu einem Bild.

Die 26.... ja das ist ein Thema für sich ;-).
Doch das Bedürfnis nach 13-14-15 und 22 ist gerade groß bei Dir, wie Du geschrieben hast und das ist vollkommen ok. Die 26 wird sich von ganz allein dazu gesellen, wenn es soweit ist...
Handle nach deinem Gefühl, Du / Dein inneres Kind weißt ganz genau, was gerade "am dransten" ist.

: 26
herzlichst
sanara
Zuletzt geändert von sanara am 2. November 2013, 06:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von wendepunkt »

Liebe Sanara,
vielen Dank für die rasche Antwort und die Ermutigung auf mich und meine Kleine zu hören.

Danke und ich bleibe weiterhin dabei und freue mich auf jede Anregung.

lg
Wendepunkt
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