Hallo Trash Star Susanne,
auch wenn ich keine direkte Erfahrung habe beides gleichzeitig anzuwenden:
Ich kenne von mir, dass ich mir "schade", in dem ich manchmal zu schnell durch die Wand will, Dinge erzwingen will und sie dadurch oft nicht im wohltuenden Rhythmus mache bzw. nicht auf das wohltuende Maß achte.
Ich kenne hinsichtlich des JSJ auch das Gefühl und die Erfahrung, dass es manchmal erstmal "zuviel des Guten" war, zumindest auf einer Ebene.
Ich habe für mich dann deutlich unterschieden auch für's selber strömen, was ich ströme und was nicht. In für mich heiklen Momenten stimme ich mich darauf ab.
Für mich OK sind dann alles was direkt die absteigende Energie stärkt, 14 für's verdauen, 15, 1. Vorsichtig bin ich dann mit der 5. Tiefe, insbesondere Herzstrom, 4er. Das Vorgehen schafft mir persönlich Sicherheit.
Zusammenfassend: Bei der Selbsthilfe kann man nicht zuviel machen.
Akupunktur wird ja als Chirugie der TCM angesehen, also als sehr wirksam.
Vielleicht ist dann manchmal der Körper so voll, dass es einfach ungebremst weiterläuft, wie ein voller Schwamm bzw. der Boden in den letzten Tagen, aber das ist m.E. dann auch ok.
Hör einfach auf Dich, was sich für Dich da richtig und stimmig anfühlt. Marie Luise Fahrnow beschreibt in ihrem Buch viel von den Zusammenhängen und den Ergänzungen von TCM und JSJ,sie wär für mich da die Profi.
Schade ist, dass dir das strömen nicht die erhoffte Linderung gebracht hat. Da das Leben immer im vorwärts gelebt wird, kann man nicht wissen, wie's Dir ohne das strömen gegangen wäre/gehen würde. Wünsch Dir von Herzen gute Besserung und dass Du bald wieder auf die Beine kommst.
Gute Nacht,
AnnSophie