Rote Sonne, blauer Mond,
goldene Erde ganz ungewohnt.
Nebel und Schatten loesen sich auf,
alles ist anders, nimmt seinen Lauf.
Sehe das Licht, strahlend und klar,
sehe die Zeichen, gleich bin ich da.
Heisse Gefuehle noch unentdeckt,
ich spuere die Liebe, die mich erweckt,
Leben das wartet - wartet auf mich,
geh darauf zu – fuerchte mich nicht.
Visionen erscheinen, schillernd und schoen,
welche sind meine, ich werde es seh’n.
Hab’ ploetzlich Fluegel, fuehle mich leicht,
spuere den Wind, ob das reicht ?
Lasse mich tragen, schwebe dahin,
das ist mein Leben, das ist der Sinn.
Rote Sonne, blauer Mond,
goldene Erde, jetzt schon gewohnt.
Alles ganz leicht, lass einfach los,
hab’ vertrauen, Gottes Haende sind gross !
In diesem Sinne
liebe Grüße
aurora
Rote Sonne, blauer Mond
Sehr sehr schön....
Rose
PS: Laßt Eure wunderbaren Gedichte nicht in irgendeinem anonymen Blog verschwinden! Ich mach' jetzt mal wieder ä bisserl Werbung für die Brentano-Gesellschaft, die im Jahrbuch für das neue Gedicht Volkslyrik zusammenträgt.
http://www.literaturmarkt.info/cms/fron ... idart=1128
http://www.brentano-gesellschaft.de/Fra ... edicht.php
Rose
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- Somorai
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Wahre Poesie
Hallo Aurora,
das ist wahre Poesie. Ich bin gleich mal mit geflogen.
: 1
Gruß Somorai
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Gruß Somorai
Ich bin meines Glückes Schmid:
Und dafür stehe ich jeden Tag am Amboß und bearbeite meine Gedanken (Somorai)
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