Ernestine hat geschrieben:Nierenstrom speichert die Energie, die uns von unseren Eltern/Ahnen bei der Geburt mitgegeben wurde und sich je nach Lebenswandel mehr oder weniger schnell verbraucht. Haben wir die Nierenenergie komplett aufgebraucht, ist das gleichbedeutend mit dem Tod.
Die Nierenenergie ist eng mit Schicksalsschlägen
Danke Dir Ernestine, für diesen Beitrag - Du hast es so exakt wiedergeben, wie ich es in einem Kurs mal gehört hatte aber beim besten Willen nicht mehr zusammenbrachte...
Ich habe mir erlaubt, ihn auf die Essenz zu kürzen. Dies um eine Frage zu formulieren, die mich seither beschäftigt, die ich nie ausgedrückt und dadurch auch nicht beantwortet bekam, weil ich annahm ich hätte es vielleicht falsch aufgefasst.

Gibt es unter Euch, Menschen die es vielleicht selber erfahren haben oder um die Hintergründe wissen.

Bedeutet dies, je mehr Dinge einem an die Nieren gingen, je mehr Schicksalsschläge sich ereigneten umso schneller wird der Vorrat aufgebraucht...?
Also umso zeitiger, eher oder auch früher wird der Tod sicher sein...?

Ist denn der mitgebrachte Vorrat, durchs Strömen der Nierenenergie, nicht wieder durch die universelle Energie "auflad- und auffüllbar...? Dies meint, ist es wie zum Beispiel mit verdunstendem Wasser das dann halt eben im Glas fehlt und ohne erneutes nachfüllen trocken wird...?

Ich frage mich und Euch, ist es so zu verstehen wie mit einem vollen Glas Wasser, das eben nach und nach verdunstet unabänderlich....dass dann Wasser halt eben im Glas fehlt und ohne auffüllen irgendwann nur noch evt. Kalkreste übrigbleiben, das heisst dass dann eben alles weg ist...?

Wirkt denn dann nicht der Nierenstrom wie ein Wasser nachgiessen...?

Hab ich da irgendwas einfach nicht begriffen...?

Mein Nierenstrombedürfniss meldet sich immer mal wieder, seit mir ein Pferd die halbe Fingerkuppe des Zeigefingers fast weggebissen hätte.
> Es war auf "Karottenklau", als ich mich umdrehte um einem Kind etwas zu beantworten den Blick nicht bei dem Pferd in der Box mehr hatte und es die Chance nutzte, sich selber aus meiner Hand zu bedienen, die Möhren zu mopsen und dabei den Finger miterwischte...

Die klaffende Wunde konnte, (obwohl sehr unüblich) durch einen mutigen Arzt im KH auf mein drängen und bitten hin, mit einem Stich adaptiert werden und dank JSJ blieb sogar die von ihm befürchete Infektion (wegen der Keime und Bakterien im Pferdegebiss) ohne Antibiotikagabe aus - nur durch die geströmten und offengehaltenen 3er...! Doch dies nur am Rande.<
Um Eure Antworten, Meinungen, Erfahrungen, Ansichten bin ich sehr dankbar - herzlich,
Mandala