Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
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Alle Tipps und Anregungen gelten nur zusätzlich zu allen erforderlichen medizinischen Maßnahmen!
Bitte achtet darauf, freundlich miteinander umzugehen
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Zuletzt geändert von Varina am 27. August 2025, 22:43, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber Gruß von
Varina
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen
(von Emmanuel Kant)
www.jsj-tirol.at
Varina
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Liebe Nirbheeti,
Anschliessend wäre abzuklären, was genau Petra mit "anderer Dimension" meint? Benutzt sie das Wort "Dimension" im physikalischen oder in einem übertragenen Sinn?
Da nagt gerade etwas an meiner Erinnerung, das vielleicht in Verbindung damit steht: Der vierte Halswirbel: 7. Tiefe. Die siebte Tiefe wäre im übertragenen Sinn ebenfalls eine andere Dimension, nicht wahr? Demzufolge wäre auch SEL 12 zumindest teilweise bereits in einer anderen Dimension - was mit der Bedeutung "Dein Wille und nicht der meine" gut vereinbar wäre.
Grüssle
blueberry
Was ich jetzt so verstehe, dass es eine 27 gibtNirbheeti hat geschrieben: Petra Elmendorff am Schluss eines Kurses:
"Die 27 liegt bereits in der anderen Dimension."
Anschliessend wäre abzuklären, was genau Petra mit "anderer Dimension" meint? Benutzt sie das Wort "Dimension" im physikalischen oder in einem übertragenen Sinn?
Da nagt gerade etwas an meiner Erinnerung, das vielleicht in Verbindung damit steht: Der vierte Halswirbel: 7. Tiefe. Die siebte Tiefe wäre im übertragenen Sinn ebenfalls eine andere Dimension, nicht wahr? Demzufolge wäre auch SEL 12 zumindest teilweise bereits in einer anderen Dimension - was mit der Bedeutung "Dein Wille und nicht der meine" gut vereinbar wäre.
Grüssle
blueberry
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
was mich noch viel mehr interessieren würde, als die theoretisch strukturellen Gründe, die für oder gegen eine Erweiterung der SES sprechen könnten, ist der Hinweis in Blueberrys Eröffnungsbeitrag, dass sie konkrete Erfahrungen mit bestimmten "Punkten" hat, die nicht unseren SES entsprechen.
Um diese Frag noch einmal aufzugreifen: Habt ihr auch solche empirischen konkreten Erfahrungen aus der Anwendung und haben auch andere solche Punkte gefunden.
(ja und welche würd mich auch interessieren)
Um diese Frag noch einmal aufzugreifen: Habt ihr auch solche empirischen konkreten Erfahrungen aus der Anwendung und haben auch andere solche Punkte gefunden.
(ja und welche würd mich auch interessieren)
.
Die Anhänger von Verschwörungs-"Theorien" haben vermutlich nicht kapiert,
wie kompliziert so eine Verschwörung ist
Die Anhänger von Verschwörungs-"Theorien" haben vermutlich nicht kapiert,
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Zuletzt geändert von Varina am 27. August 2025, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
@Varina
Je mehr Leute über eine Sache nachdenken und ihre Gedanken mit Anderen teilen, um so mehr wird eine Energie der Weiterentwicklung in Gang gesetzt, die für alle Beteiligten interessant sein kann, und das völlig unabhängig davon, ob es sich um eine Oase oder um eine Fata Morgana handelt.
Weil ich eine Diskussion mit euch allen wesentlich bereichernder finde, als eine fertige Antwort von einer Autorität vorgesetzt zu bekommen, von der hier im Forum dann keiner etwas hätte.Varina hat geschrieben: Warum fragst du nicht einfach bei den Lehrern nach?
Je mehr Leute über eine Sache nachdenken und ihre Gedanken mit Anderen teilen, um so mehr wird eine Energie der Weiterentwicklung in Gang gesetzt, die für alle Beteiligten interessant sein kann, und das völlig unabhängig davon, ob es sich um eine Oase oder um eine Fata Morgana handelt.
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
??? Nun...was sollte denn nach der 8 - UNendLICH in Balance im Rhythmus im Gleichklang und Gleichgewicht - ohne Anfang ohne Ende denn noch auftauchen...???
Vollendung? Erneuerung? Erkenntnis?
Es wäre aus meinem Dafürhalten einfach nur wieder das berühmte "altbekannte Rad" wiederholt "neu" erfunden...;-)
Es ist IST.
Schlicht
Einfach
Original
Nicht mehr und nicht weniger - seltsam ich kann es drehen und wenden wie ich will es läuft immer auf dasselbe und auf die 8 hinaus...
Unendliche Wahrnehmung -
Geheimnisvolle und unspektakuläre Ordung im unendlichen Sein.
(Mir "deucht" langsam es geht um eine Art zu fragen die mutet an, wie ein
Koan. Und dennoch gibt es viele Wahrheiten in der einen Wahrheit...)
Liebe Gruesse Mandala
Vollendung? Erneuerung? Erkenntnis?
Es wäre aus meinem Dafürhalten einfach nur wieder das berühmte "altbekannte Rad" wiederholt "neu" erfunden...;-)
Es ist IST.
Schlicht
Einfach
Original
Nicht mehr und nicht weniger - seltsam ich kann es drehen und wenden wie ich will es läuft immer auf dasselbe und auf die 8 hinaus...
Unendliche Wahrnehmung -
Geheimnisvolle und unspektakuläre Ordung im unendlichen Sein.
(Mir "deucht" langsam es geht um eine Art zu fragen die mutet an, wie ein
Koan. Und dennoch gibt es viele Wahrheiten in der einen Wahrheit...)
Liebe Gruesse Mandala
♥♥♥♥♥♥♥
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Zuletzt geändert von Varina am 27. August 2025, 22:45, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber Gruß von
Varina
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Varina
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Klare und zutreffende Worte!
fürs aufgreifende Einstellen der original Zitate
Meine unmaßgebliche, jedoch erfahrene Erkenntnis stammt übrigens aus der Selbstanwendung von Hauptzentralstrom in 8 !!! Schritten
6 als reduzierte Version erlebe ich als selbstverständlich gut für die interne Balance (u.a. Hormonsystem...)
8 allerdings bietet die Anbindung ans unendlich geordnete (deshalb heißt es auch) "göttlich"es Universum
Ein jeder soll -sein- eigenes Zeugnis sein, doch bitte bitte nicht die Kunst verwässern...das geschah schon mit so vielen anderen Methoden...
Liebe Gruesse Mandala
Meine unmaßgebliche, jedoch erfahrene Erkenntnis stammt übrigens aus der Selbstanwendung von Hauptzentralstrom in 8 !!! Schritten
6 als reduzierte Version erlebe ich als selbstverständlich gut für die interne Balance (u.a. Hormonsystem...)
8 allerdings bietet die Anbindung ans unendlich geordnete (deshalb heißt es auch) "göttlich"es Universum
Ein jeder soll -sein- eigenes Zeugnis sein, doch bitte bitte nicht die Kunst verwässern...das geschah schon mit so vielen anderen Methoden...
Liebe Gruesse Mandala
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- AnnSophie
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- Registriert: 27. April 2012, 21:57
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Liebe Blueberry, Lieber Meinrad,
nachdem Ihr so explizit nach unseren Erfahrungen nachgefragt habt, mag ich meine Gedanken und v. a. Meine Erfahrung zu diesem Thema und für mich persönlich mit der 27 hier mit Euch teilen. Die Geschichte ist ein bißchen länger, und für mich persönlich sehr heikel, da sie wirklich mit meinem Innersten verbunden ist, also wenn Ihr wollt, lehnt Euch zurück.... und lest achtsam und behutsam.
Vielleicht vorne weg noch ein paar Bemerkungen zu mir. Wie schon gelegentlich gesagt, komme ich aus einem sehr christlichen, evangelischen, spirituellen Elternhaus und ist auch für mich mein Glaube an Gott wesentliches Fundament. Letztendlich hab ich zuerst den Gott im Außen geliebt, bevor ich angefangen habe mich selbst zu lieben. (Ich weiß, dass es normalerweise andersrum funktioniert, glaub ich auch gern, bei mir war's trotzdem so rum.)
Zur Vorgeschichte
Mit 12/13 Jahren hatte ich mein erstes Gotteserlebnis, seit dem habe ich die Gewissheit, dass ich nie tiefer fallen kann, als in Gottes Hand. Als Lutheranerin war/ist es für mich essentiell, dass Menschen allein aus Gnade gerechtfertigt werden und es dazu nicht irgendwelcher guten Werke bedarf (diese folgen dann aus Dankbarkeit). Dies empfind ich als befreiend. Der Pfarrer meiner Heimatgemeinde hat mir zur Konfirmation den Denkspruch gegeben: „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.“ (Röm 1,16)
(Dementsprechend mag ich auch Cestcas neue Signatur sehr.) Ich kann Euch sagen, dass ich mich dessen und mir durchaus schäme und gleichzeitig ist der Spruch Ansporn, der mir auch mit den Mut zu diesem Beitrag gibt.
Ostern 1991 hatte ich nach einer Phase mit tiefen Zweifeln (Wie kann Gott das zulassen? In dem Fall den Golfkrieg) ein zweite Begegnung Gottes, ein persönliches Ostererlebnis, der Einordnung in eine größere Ordnung und das dass Gott trotzdem gut ist, es einen Sinn hat, auch wenn ich ihn (noch) nicht erkennen kann. (Inzwischen hab ich meine Antwort auf die Frage gefunden, aber das ist ein anderes Thema.)
Das Gedicht von Marie Luise Kaschnitz beschreibt das Gefühl sehr treffend:
Auferstehung
Manchmal stehen wir auf
Stehen wir zur Auferstehung auf
Mitten am Tage
Mit unserem lebendigen Haar
Mit unserer atmenden Haut.
Nur das Gewohnte ist um uns.
Keine Fata Morgana von Palmen
Mit weidenden Löwen
Und sanften Wölfen.
Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken
Ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus.
Und dennoch leicht
Und dennoch unverwundbar
Geordnet in geheimnisvolle Ordnung
Vorweggenommen in ein Haus aus Licht.
Ja und dann kam ich 2006 zum JSJ, hab mich strömen lassen, sofort Feuer gefangen und recht schnell im Oktober 2006 meinen ersten (und bis jetzt einzigen kompletten) 5-Tageskurs bei Cristina Minamisawa gemacht und es war für mich, als ob sich mir ein neues Universum eröffnet hat.
Damals war ich sehr auf der Suche, ich hatte das Ziel/die Vision, die zu sein und werden, die ich schon immer bin, und gleichzeitig war ich in meinem Alltag so weit davon weg. In dieser Zeit war in mir innerlich ziemlich viel tot bzw. erstarrt. Ich fragte ich mich verzweifelt nach dem Weg über/durch dieses weite Gap.
Auf meiner Suche nach dem Weg, war der Spruch von Reinhold Schneider: „Der Weg entsteht im gehen, wie durch ein Wunder.“ damals eine erste Antwort. Ja und beim JSJ hat ich schnell das Gefühl, dass für mich das JSJ Teil des Weges zu mir ist.
In meiner jugendlichen Begeisterung hinsichtlich des JSJ hab ich mich dann auch noch gleich im Frühjahr 2007 für ein Themenspecial mit Wayne Hacket angemeldet:
2 Tage „Hineinwachsen in unser geistiges Erbe, „SEI WER DU BIST“, ein Tag gratis die „Freiheit zu SEIN.“ , gefolgt von 2 Tagen „Fülle des Lebens - mit Jin Shin Jyutsu unsere Lebendigkeit erleben“. (Der Kurs ist auch im Main Central 31 S. 8 beschrieben).
Ich weiss noch, ich hab mir sehr lange überlegt, mich für die ganzen 5 Tage anzumelden oder nur für die ersten 3... wie dem auch sei, ich bin die 5 Tage geblieben. Das war eine der entscheidenden Kreuzungen in meinem Leben, deren Konsequenzen ich erst im Lauf der Zeit begriffen habe.
Wayne hat uns/jeden am Anfang SES ziehen lassen, und ich hab die 4 gezogen. Die ersten beiden Tage hat Wayne ganz klar unter das Motto der 5. Tiefe gestellt, das spirituelle Erbe, die beiden ersten Tage waren für mich ein intellektuelles Feuerwerk und begeisternd.
Irgendwann an den beiden Tagen hat Wayne auch erklärt, dass man die
SES 1-9 als körperliche Ebene,
SES 10-18 als psychische 1-9 und
SES 19-26 als spirituelle 1-8 sehen kann.
Das war für mich ein wahnsinnig großes Tor, was sich mir damit geöffnet hat.
Und wie Du, Nirbheeti, hab ich mich sofort gefragt, und was ist dann mit der 27, der spirituellen 9?
Angesichts meiner Vorgeschichte, kannte ich dass Oster-/Erleuchtungs-Gefühl als Geschenk, das kommt, dem man sich aber nicht annähern kann. Für mich war klar, Erleuchtung findet ja auch hier auf der Erde statt und danach ist es genauso das Gefühl der 9, was lässt man los, was nimmt man mit in den neuen Zyklus.
Ich kannte ich das Gefühl, konnte es aber nicht klar benennen, und für mich war es glasklar, dass es die 27 geben muss, dass sie im JSJ vielleicht nur noch nicht definiert/beschrieben ist.
Der 3. Tag der „Freiheit zu SEIN.“ war ein Fragetag und ich hab die Frage nach der 27 gestellt und für mich keine befriedigende Antwort bekommen. Bzw. eigentlich Gegenfragen als Antwort bekommen. Ich wusste es für mich wie sich's anfühlt und konnte gar nicht verstehen, dass es die anderen vielleicht nicht sehen/begreifen konnten, war andererseits viel zu schüchtern klar zu sagen..... und am Körper hat ich die 27 auch nicht verortet, Bauch, Hara, Kopf/Scheitel....?
Das ganze hat sich dann für mich nicht so wohltuend entwickelt. Ich konnte das ganze damals nicht richtig atmen/verarbeiten und da ich mich selbst auch zu wenig kannte.... wie dem auch sei ich hab mich in dem Zuge selbst verloren und bin in der direkten Folge des Kurses erstmals in meinem Leben ver-rückt. Andererseits ist für mich persönlich die Gewissheit der 27 geblieben, hab nur nicht mehr versucht, die Ahnung/das Wissen zu teilen.
In der Folge habe ich mich in meiner Strömerei im wesentlichen auf mich selbst und die Bücher (v.a. WRK) zurückgezogen, fast unendlich viel den Bereich der 14 geströmt u.a. um das ganze zu verarbeiten, verdauen, bis ich mich 2012 im Forum angemeldet habe.
Zwischenzeitlich hab ich mit 2 Praktikerinnen über die 27 gesprochen, für die erste war die Frage ein klarer Irrweg bzw. ist über die Frage, den Punkt erschreckt, da die Lehrer es schon wissen, und die andere hat zu meiner Verblüffung ganz einfach gesagt, für sie ist die 27 in der Scheitelmitte (wo die re Hand beim HZS ist), sie hatte aber auch kein Bedürfnis das zu teilen. (Und doch war es für mich sehr heilsam.)
Der Zen-Meister Shunryu Suzuki sprach mir in dem Buch „Seid wie reine Seide und scharfer Stahl“ aus der Seele, dass Erleuchtung immer wieder neu stattfindet.
Ostern 2013 hat sich bei mir dann noch einiges geklärt.... und eigentlich den Stand bis ins Jahr 2014 herausgebildet, als ich diesen mit 2 Praktikerinnen aus dem Forum hier geteilt habe, was irgendwie ganz wohltuend weitergewachsen ist. Das ist was ich damals geschrieben habe. (Ich lass es für den Moment in dieser chronologischen Reihenfolge..)
„Nun endlich zur 27 - Freiheit, Freisein
spituelle 9, und 1 der Gemeinschaft (& dementsprechend auch schon in der anderen Dimension)
Am 11.4.13 hat ich in Sanaras Kinder Thread geschrieben:
„Damit ich meinem Herz folgen kann und wirklich tun kann, was ich will muss ich mich erkennen. Vollständig (26) mich annehmen so wie ich bin, mit meinen Möglichkeiten und mit meinen Begrenzungen, meinen Stärken und Schwächen, die mich erst zu der machen der ich bin. Erst dann wird mein Wille wirklich frei sein und ist nicht mehr getrieben von einer inneren Angst und Not.“
Dieses Freisein ist das, was ich mit der 27 verbinde: Wenn ich ganz und vollständig bin, bin ich frei von meinen Ängsten und Lasten, dann kann ich dem anderen wirklich begegnen. Anderseits ist dieses Freisein, diese Freiheit etwas, was ich auch in der echten Begegnung mit dem anderen erfahren kann, wenn ich mich angenommen fühle/weiss und dementsprechend loslassen und vertrauen kann.
Auf christlich ist es für mich das, dass der Himmel hier und heute beginnt bzw. auch das Christuswort: „Wenn 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, werde ich mitten unter Euch sein.“ Das ist für mich der Teil der anderen Dimension, den wir spüren können, wenn wir eins (mit dem anderen) sind. (Das andere ist dabei Person, Ganzheit, Gott, Schatten.... was auch immer)
Ich weiss nicht, ob meine Worte tragen....Varina, hat für mich dieses Gefühl im Herbst 2013 eine Zeitlang ganz stark ausgestrahlt.
Dementsprechend ist für mich die 27 auch schon in der anderen Dimension (wie Petra Ellmendorf gesagt hat.). Da sie Teil des Grenzlands ist, das einerseits noch Teil meiner selbst ist, andererseits auch mit dem anderen untrennbar verbundenen ist.
Wo ich an der Grenze meines Selbsts, Teil etwas Größeren bin, verbunden über mein horizontales und vertikales Gerüst. (Hätte da ein 2 Bilder/Zeichnungen, die in mir entstanden sind, aber die muss ich noch schauen ob und wie ich sie einbinde)
Im Rahmen des JSJ hab ich das Gefühl Anfang 2007 erlebt, als eine Praktikerin bei einem Kurs die 36-Atemzüge, das Oval sich immer weiter ausdehnen lassen hat, über das, das sich die Ovale der verschiedenen Teilnehmer durchmischt haben, hin bis zum Mittelpunkt der Erde und weit in den Himmel.
Auf der körperlichen Ebene verorte ich die 27 gefühlt noch immer in der Mitte (horizontal & vertikal). Je nachdem ob ich die 14 eher auf dem unteren Rand des Rippenbogens ströme oder ein paar cm drunter fühlt es sich ganz anders an. Es gibt den Spruch im Darm sitzt, der Tod, also sitzt im Umkehrschluss dort auch das Leben. Aber auf der körperlichen Ebene bin ich mir noch immer nicht so sicher, das ist noch nicht ganz gar.
Kann mir immer noch vorstellen, dass je nachdem was dran ist, loszulassen und zu bewahren, die 27 auch an verschiedenen Stellen sitzt / zugänglich ist. So war es für mich angesichts der Glaubenssätze und Einstellungen meiner Praktikerin vollkommen stimmig und einleuchtend, dass für sie die 27 an der Scheitelmitte sitzt.“
Und wie ging es weiter?
Ende letztes Jahr ist es mir klar geworden, dass es letztendlich ein Stückweit egal ist, ob es im JSJ die 27 gibt oder nicht, mir hat das Denkkonzept der 27 gedient, um meine innere Erstarrung / meinen inneren Tod zu überwinden.
Liebe Blueberry, dieses Gefühl ist auch das, was ich hinsichtlich des mythischen/atheistischen Standpunkts gemeint habe – jede unserer Überzeugungen dient für was und hat dementsprechend ihren Zweck... und wenn sie diesen Zweck erfüllt hat, kann sie sich lockern und wandeln.
Ich hab nie über die 27 hinaus gesucht, da für mich die 3 Dimensionen körperlich, geistig und spirituell und die Zahlen/Qualitäten 1 bis 9 die Dimensionen unseres Lebens hier auf der Erde vollkommen umfassten.
Vor ein paar Wochen meinte die Praktikerin, die ich allererstes angesprochen hatte, zu mir, dass es die 27 nicht gibt, weil deren Qualität schon formlos sei, wie alles was danach kommt.
Und dann kam dein spannender Thread, Blueberry, mit seiner ganzen Emotionalität, und deine Frage, Meinrad, … und für mich v. a. auch Nirbheeti mit dem Mary Zitat mit der 0-26 als Antwort auf alle Störungen und mir war sofort sonnenklar, dass die 0, mit all Ihren Qualitäten, für all das, was ich beschreiben wollte, viel viel besser passte als die 27. Denn die 0 ist wirklich allumfassend, grenzenlos. Die 0 war meine 27 und schon immer da, ich hat sie nur nicht gesehen. Ich hatt' einfach auf der falschen Seite gesucht, und niemand hat's mir gesagt.
Die 0 macht für mich das Zahlenkonzept des JSJ in jeder Hinsicht rund, und was kommt nach der Erleuchtung (26, spirituelle 8 ) - das Nirwana, Nichts, die 0 halt. Sie ist für mich die spirituelle neun (s.a. 9. Tiefe) Beginn und Ende eines Zyklus, die 0, der Narr im Tarot - ich bin ungebunden, frei, grenzenlos - für einen neuen Durchlauf durch die Qualitäten 1-26, bis ich wieder vollständig bin (das, was war, ist und sein wird).
Und körperlich verbinden tu ich das natürlich für den Moment mit unserem allumfassenden Ei...vorne runter – hinten hoch.
Falls jemand sich fragt, die 0 als Nachfolger der 26, mag ich einerseits auf das Tarot und die chinesische/japanische Zeitrechnung verweisen, die jeweils auch in Zyklen funktionieren.
Das ist mein témoignage / Zeugnis zu dem Thema. Und ich bin gespannt wie es auf Euch wirkt? Wie es gemeinsam weiter wächst?
Jetzt muss ich mich profanerem zuwenden. Mich endlich um die Kostenstellen und Innenaufträge kümmern, um eine realistischere Chance zu bekommen, die SAP-Beraterprüfung nächsten Freitag irgendwie zu bestehen.
Ich wünsch Euch was, im Vertrauen, dass es hier gut aufgenommen wird.
Herzliche Grüße,
AnnSophie.
nachdem Ihr so explizit nach unseren Erfahrungen nachgefragt habt, mag ich meine Gedanken und v. a. Meine Erfahrung zu diesem Thema und für mich persönlich mit der 27 hier mit Euch teilen. Die Geschichte ist ein bißchen länger, und für mich persönlich sehr heikel, da sie wirklich mit meinem Innersten verbunden ist, also wenn Ihr wollt, lehnt Euch zurück.... und lest achtsam und behutsam.
Vielleicht vorne weg noch ein paar Bemerkungen zu mir. Wie schon gelegentlich gesagt, komme ich aus einem sehr christlichen, evangelischen, spirituellen Elternhaus und ist auch für mich mein Glaube an Gott wesentliches Fundament. Letztendlich hab ich zuerst den Gott im Außen geliebt, bevor ich angefangen habe mich selbst zu lieben. (Ich weiß, dass es normalerweise andersrum funktioniert, glaub ich auch gern, bei mir war's trotzdem so rum.)
Zur Vorgeschichte
Mit 12/13 Jahren hatte ich mein erstes Gotteserlebnis, seit dem habe ich die Gewissheit, dass ich nie tiefer fallen kann, als in Gottes Hand. Als Lutheranerin war/ist es für mich essentiell, dass Menschen allein aus Gnade gerechtfertigt werden und es dazu nicht irgendwelcher guten Werke bedarf (diese folgen dann aus Dankbarkeit). Dies empfind ich als befreiend. Der Pfarrer meiner Heimatgemeinde hat mir zur Konfirmation den Denkspruch gegeben: „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.“ (Röm 1,16)
(Dementsprechend mag ich auch Cestcas neue Signatur sehr.) Ich kann Euch sagen, dass ich mich dessen und mir durchaus schäme und gleichzeitig ist der Spruch Ansporn, der mir auch mit den Mut zu diesem Beitrag gibt.
Ostern 1991 hatte ich nach einer Phase mit tiefen Zweifeln (Wie kann Gott das zulassen? In dem Fall den Golfkrieg) ein zweite Begegnung Gottes, ein persönliches Ostererlebnis, der Einordnung in eine größere Ordnung und das dass Gott trotzdem gut ist, es einen Sinn hat, auch wenn ich ihn (noch) nicht erkennen kann. (Inzwischen hab ich meine Antwort auf die Frage gefunden, aber das ist ein anderes Thema.)
Das Gedicht von Marie Luise Kaschnitz beschreibt das Gefühl sehr treffend:
Auferstehung
Manchmal stehen wir auf
Stehen wir zur Auferstehung auf
Mitten am Tage
Mit unserem lebendigen Haar
Mit unserer atmenden Haut.
Nur das Gewohnte ist um uns.
Keine Fata Morgana von Palmen
Mit weidenden Löwen
Und sanften Wölfen.
Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken
Ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus.
Und dennoch leicht
Und dennoch unverwundbar
Geordnet in geheimnisvolle Ordnung
Vorweggenommen in ein Haus aus Licht.
Ja und dann kam ich 2006 zum JSJ, hab mich strömen lassen, sofort Feuer gefangen und recht schnell im Oktober 2006 meinen ersten (und bis jetzt einzigen kompletten) 5-Tageskurs bei Cristina Minamisawa gemacht und es war für mich, als ob sich mir ein neues Universum eröffnet hat.
Damals war ich sehr auf der Suche, ich hatte das Ziel/die Vision, die zu sein und werden, die ich schon immer bin, und gleichzeitig war ich in meinem Alltag so weit davon weg. In dieser Zeit war in mir innerlich ziemlich viel tot bzw. erstarrt. Ich fragte ich mich verzweifelt nach dem Weg über/durch dieses weite Gap.
Auf meiner Suche nach dem Weg, war der Spruch von Reinhold Schneider: „Der Weg entsteht im gehen, wie durch ein Wunder.“ damals eine erste Antwort. Ja und beim JSJ hat ich schnell das Gefühl, dass für mich das JSJ Teil des Weges zu mir ist.
In meiner jugendlichen Begeisterung hinsichtlich des JSJ hab ich mich dann auch noch gleich im Frühjahr 2007 für ein Themenspecial mit Wayne Hacket angemeldet:
2 Tage „Hineinwachsen in unser geistiges Erbe, „SEI WER DU BIST“, ein Tag gratis die „Freiheit zu SEIN.“ , gefolgt von 2 Tagen „Fülle des Lebens - mit Jin Shin Jyutsu unsere Lebendigkeit erleben“. (Der Kurs ist auch im Main Central 31 S. 8 beschrieben).
Ich weiss noch, ich hab mir sehr lange überlegt, mich für die ganzen 5 Tage anzumelden oder nur für die ersten 3... wie dem auch sei, ich bin die 5 Tage geblieben. Das war eine der entscheidenden Kreuzungen in meinem Leben, deren Konsequenzen ich erst im Lauf der Zeit begriffen habe.
Wayne hat uns/jeden am Anfang SES ziehen lassen, und ich hab die 4 gezogen. Die ersten beiden Tage hat Wayne ganz klar unter das Motto der 5. Tiefe gestellt, das spirituelle Erbe, die beiden ersten Tage waren für mich ein intellektuelles Feuerwerk und begeisternd.
Irgendwann an den beiden Tagen hat Wayne auch erklärt, dass man die
SES 1-9 als körperliche Ebene,
SES 10-18 als psychische 1-9 und
SES 19-26 als spirituelle 1-8 sehen kann.
Das war für mich ein wahnsinnig großes Tor, was sich mir damit geöffnet hat.
Und wie Du, Nirbheeti, hab ich mich sofort gefragt, und was ist dann mit der 27, der spirituellen 9?
Angesichts meiner Vorgeschichte, kannte ich dass Oster-/Erleuchtungs-Gefühl als Geschenk, das kommt, dem man sich aber nicht annähern kann. Für mich war klar, Erleuchtung findet ja auch hier auf der Erde statt und danach ist es genauso das Gefühl der 9, was lässt man los, was nimmt man mit in den neuen Zyklus.
Ich kannte ich das Gefühl, konnte es aber nicht klar benennen, und für mich war es glasklar, dass es die 27 geben muss, dass sie im JSJ vielleicht nur noch nicht definiert/beschrieben ist.
Der 3. Tag der „Freiheit zu SEIN.“ war ein Fragetag und ich hab die Frage nach der 27 gestellt und für mich keine befriedigende Antwort bekommen. Bzw. eigentlich Gegenfragen als Antwort bekommen. Ich wusste es für mich wie sich's anfühlt und konnte gar nicht verstehen, dass es die anderen vielleicht nicht sehen/begreifen konnten, war andererseits viel zu schüchtern klar zu sagen..... und am Körper hat ich die 27 auch nicht verortet, Bauch, Hara, Kopf/Scheitel....?
Das ganze hat sich dann für mich nicht so wohltuend entwickelt. Ich konnte das ganze damals nicht richtig atmen/verarbeiten und da ich mich selbst auch zu wenig kannte.... wie dem auch sei ich hab mich in dem Zuge selbst verloren und bin in der direkten Folge des Kurses erstmals in meinem Leben ver-rückt. Andererseits ist für mich persönlich die Gewissheit der 27 geblieben, hab nur nicht mehr versucht, die Ahnung/das Wissen zu teilen.
In der Folge habe ich mich in meiner Strömerei im wesentlichen auf mich selbst und die Bücher (v.a. WRK) zurückgezogen, fast unendlich viel den Bereich der 14 geströmt u.a. um das ganze zu verarbeiten, verdauen, bis ich mich 2012 im Forum angemeldet habe.
Zwischenzeitlich hab ich mit 2 Praktikerinnen über die 27 gesprochen, für die erste war die Frage ein klarer Irrweg bzw. ist über die Frage, den Punkt erschreckt, da die Lehrer es schon wissen, und die andere hat zu meiner Verblüffung ganz einfach gesagt, für sie ist die 27 in der Scheitelmitte (wo die re Hand beim HZS ist), sie hatte aber auch kein Bedürfnis das zu teilen. (Und doch war es für mich sehr heilsam.)
Der Zen-Meister Shunryu Suzuki sprach mir in dem Buch „Seid wie reine Seide und scharfer Stahl“ aus der Seele, dass Erleuchtung immer wieder neu stattfindet.
Ostern 2013 hat sich bei mir dann noch einiges geklärt.... und eigentlich den Stand bis ins Jahr 2014 herausgebildet, als ich diesen mit 2 Praktikerinnen aus dem Forum hier geteilt habe, was irgendwie ganz wohltuend weitergewachsen ist. Das ist was ich damals geschrieben habe. (Ich lass es für den Moment in dieser chronologischen Reihenfolge..)
„Nun endlich zur 27 - Freiheit, Freisein
spituelle 9, und 1 der Gemeinschaft (& dementsprechend auch schon in der anderen Dimension)
Am 11.4.13 hat ich in Sanaras Kinder Thread geschrieben:
„Damit ich meinem Herz folgen kann und wirklich tun kann, was ich will muss ich mich erkennen. Vollständig (26) mich annehmen so wie ich bin, mit meinen Möglichkeiten und mit meinen Begrenzungen, meinen Stärken und Schwächen, die mich erst zu der machen der ich bin. Erst dann wird mein Wille wirklich frei sein und ist nicht mehr getrieben von einer inneren Angst und Not.“
Dieses Freisein ist das, was ich mit der 27 verbinde: Wenn ich ganz und vollständig bin, bin ich frei von meinen Ängsten und Lasten, dann kann ich dem anderen wirklich begegnen. Anderseits ist dieses Freisein, diese Freiheit etwas, was ich auch in der echten Begegnung mit dem anderen erfahren kann, wenn ich mich angenommen fühle/weiss und dementsprechend loslassen und vertrauen kann.
Auf christlich ist es für mich das, dass der Himmel hier und heute beginnt bzw. auch das Christuswort: „Wenn 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, werde ich mitten unter Euch sein.“ Das ist für mich der Teil der anderen Dimension, den wir spüren können, wenn wir eins (mit dem anderen) sind. (Das andere ist dabei Person, Ganzheit, Gott, Schatten.... was auch immer)
Ich weiss nicht, ob meine Worte tragen....Varina, hat für mich dieses Gefühl im Herbst 2013 eine Zeitlang ganz stark ausgestrahlt.
Dementsprechend ist für mich die 27 auch schon in der anderen Dimension (wie Petra Ellmendorf gesagt hat.). Da sie Teil des Grenzlands ist, das einerseits noch Teil meiner selbst ist, andererseits auch mit dem anderen untrennbar verbundenen ist.
Wo ich an der Grenze meines Selbsts, Teil etwas Größeren bin, verbunden über mein horizontales und vertikales Gerüst. (Hätte da ein 2 Bilder/Zeichnungen, die in mir entstanden sind, aber die muss ich noch schauen ob und wie ich sie einbinde)
Im Rahmen des JSJ hab ich das Gefühl Anfang 2007 erlebt, als eine Praktikerin bei einem Kurs die 36-Atemzüge, das Oval sich immer weiter ausdehnen lassen hat, über das, das sich die Ovale der verschiedenen Teilnehmer durchmischt haben, hin bis zum Mittelpunkt der Erde und weit in den Himmel.
Auf der körperlichen Ebene verorte ich die 27 gefühlt noch immer in der Mitte (horizontal & vertikal). Je nachdem ob ich die 14 eher auf dem unteren Rand des Rippenbogens ströme oder ein paar cm drunter fühlt es sich ganz anders an. Es gibt den Spruch im Darm sitzt, der Tod, also sitzt im Umkehrschluss dort auch das Leben. Aber auf der körperlichen Ebene bin ich mir noch immer nicht so sicher, das ist noch nicht ganz gar.
Kann mir immer noch vorstellen, dass je nachdem was dran ist, loszulassen und zu bewahren, die 27 auch an verschiedenen Stellen sitzt / zugänglich ist. So war es für mich angesichts der Glaubenssätze und Einstellungen meiner Praktikerin vollkommen stimmig und einleuchtend, dass für sie die 27 an der Scheitelmitte sitzt.“
Und wie ging es weiter?
Ende letztes Jahr ist es mir klar geworden, dass es letztendlich ein Stückweit egal ist, ob es im JSJ die 27 gibt oder nicht, mir hat das Denkkonzept der 27 gedient, um meine innere Erstarrung / meinen inneren Tod zu überwinden.
Liebe Blueberry, dieses Gefühl ist auch das, was ich hinsichtlich des mythischen/atheistischen Standpunkts gemeint habe – jede unserer Überzeugungen dient für was und hat dementsprechend ihren Zweck... und wenn sie diesen Zweck erfüllt hat, kann sie sich lockern und wandeln.
Ich hab nie über die 27 hinaus gesucht, da für mich die 3 Dimensionen körperlich, geistig und spirituell und die Zahlen/Qualitäten 1 bis 9 die Dimensionen unseres Lebens hier auf der Erde vollkommen umfassten.
Vor ein paar Wochen meinte die Praktikerin, die ich allererstes angesprochen hatte, zu mir, dass es die 27 nicht gibt, weil deren Qualität schon formlos sei, wie alles was danach kommt.
Und dann kam dein spannender Thread, Blueberry, mit seiner ganzen Emotionalität, und deine Frage, Meinrad, … und für mich v. a. auch Nirbheeti mit dem Mary Zitat mit der 0-26 als Antwort auf alle Störungen und mir war sofort sonnenklar, dass die 0, mit all Ihren Qualitäten, für all das, was ich beschreiben wollte, viel viel besser passte als die 27. Denn die 0 ist wirklich allumfassend, grenzenlos. Die 0 war meine 27 und schon immer da, ich hat sie nur nicht gesehen. Ich hatt' einfach auf der falschen Seite gesucht, und niemand hat's mir gesagt.
Die 0 macht für mich das Zahlenkonzept des JSJ in jeder Hinsicht rund, und was kommt nach der Erleuchtung (26, spirituelle 8 ) - das Nirwana, Nichts, die 0 halt. Sie ist für mich die spirituelle neun (s.a. 9. Tiefe) Beginn und Ende eines Zyklus, die 0, der Narr im Tarot - ich bin ungebunden, frei, grenzenlos - für einen neuen Durchlauf durch die Qualitäten 1-26, bis ich wieder vollständig bin (das, was war, ist und sein wird).
Und körperlich verbinden tu ich das natürlich für den Moment mit unserem allumfassenden Ei...vorne runter – hinten hoch.
Falls jemand sich fragt, die 0 als Nachfolger der 26, mag ich einerseits auf das Tarot und die chinesische/japanische Zeitrechnung verweisen, die jeweils auch in Zyklen funktionieren.
Das ist mein témoignage / Zeugnis zu dem Thema. Und ich bin gespannt wie es auf Euch wirkt? Wie es gemeinsam weiter wächst?
Jetzt muss ich mich profanerem zuwenden. Mich endlich um die Kostenstellen und Innenaufträge kümmern, um eine realistischere Chance zu bekommen, die SAP-Beraterprüfung nächsten Freitag irgendwie zu bestehen.
Ich wünsch Euch was, im Vertrauen, dass es hier gut aufgenommen wird.
Herzliche Grüße,
AnnSophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
@Varina,
... Und daraus schliesse ich jetzt mal messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!
(Frei nach Christian Morgenstern)
Verstehe mich nicht falsch: Ich verstehe und respektiere Deine Einstellung vollkommen! Was mich allerdings nicht daran hindern wird, mir meine eigenen Gedanken zu machen. Wenn Du der Meinung bist, dass da die Gefahr einer womöglich ansteckenden Verwässerung der Kunst (vade retro satana!
) besteht, wenn ich meine Gedanken in diesem Forum diskutieren möchte (es handelt sich immerhin um den nicht-öffentlichen Bereich), dann fändest Du es vielleicht auch besser, diesen thread zu löschen?
Grüssle
blueberry
... Und daraus schliesse ich jetzt mal messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!
(Frei nach Christian Morgenstern)
Verstehe mich nicht falsch: Ich verstehe und respektiere Deine Einstellung vollkommen! Was mich allerdings nicht daran hindern wird, mir meine eigenen Gedanken zu machen. Wenn Du der Meinung bist, dass da die Gefahr einer womöglich ansteckenden Verwässerung der Kunst (vade retro satana!
Grüssle
blueberry
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Liebe Blueberry
Auf keinen Fall löschen !!!!
ich war ja in meiner ersten Antwort auch noch der Ansich,t
man sollte an diesem geschlossenen System Jin Shin nicht rumbasteln. Wie Varina sagt, haben ja auch so genug zu tun um das alles zu verstehen.
Aber in Deinem Folgebeitrag vom 12. Juli 2015,
hast Du ein paar Gedanken formuliert, die mich seither nicht mehr loslassen und sehr beschäftigen. Du hast für mich damit eine Tür aufgemacht, die weit über das JinShin hinausreichen. Darüber wüsste ich gerne mehr hab aber im Moment keine Zeit das alles zu formulieren.
Wenn wir den Satz dass wir unser eigenes Zeugnis sein wollen ernst nehmen, können wir uns den Gedanken die Du formuliert hast nicht verschließen. Das hat für mich soviel Bedeutung, dass es nicht die Frage ist unser Nest sauber zu halten, sondern ob wir auf dem richtigen Baum sitzen !
Ich halte eine ernsthafte Diskussion Deiner Fragen - auch wenn mir jetzt gleich die Exkommunikation droht - für unheimlich wichtig. Und da wir hier im Strömforum sind und nicht im Verein "Mary sagt die Wahrheit und sonst niemand!" sollte das auch möglich sein.
Begründung folgt
Auf keinen Fall löschen !!!!
ich war ja in meiner ersten Antwort auch noch der Ansich,t
man sollte an diesem geschlossenen System Jin Shin nicht rumbasteln. Wie Varina sagt, haben ja auch so genug zu tun um das alles zu verstehen.
Aber in Deinem Folgebeitrag vom 12. Juli 2015,
hast Du ein paar Gedanken formuliert, die mich seither nicht mehr loslassen und sehr beschäftigen. Du hast für mich damit eine Tür aufgemacht, die weit über das JinShin hinausreichen. Darüber wüsste ich gerne mehr hab aber im Moment keine Zeit das alles zu formulieren.
Wenn wir den Satz dass wir unser eigenes Zeugnis sein wollen ernst nehmen, können wir uns den Gedanken die Du formuliert hast nicht verschließen. Das hat für mich soviel Bedeutung, dass es nicht die Frage ist unser Nest sauber zu halten, sondern ob wir auf dem richtigen Baum sitzen !
Ich halte eine ernsthafte Diskussion Deiner Fragen - auch wenn mir jetzt gleich die Exkommunikation droht - für unheimlich wichtig. Und da wir hier im Strömforum sind und nicht im Verein "Mary sagt die Wahrheit und sonst niemand!" sollte das auch möglich sein.
Begründung folgt
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Die Anhänger von Verschwörungs-"Theorien" haben vermutlich nicht kapiert,
wie kompliziert so eine Verschwörung ist
Die Anhänger von Verschwörungs-"Theorien" haben vermutlich nicht kapiert,
wie kompliziert so eine Verschwörung ist
- AnnSophie
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Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Ich finde den Thread auch sehr wertvoll und würde ihn NICHT missen und nicht löschen wollen.
Varinas Hinweis/Zitat ist für mich nichtdestotrotz auch wertvoll und ich bewerte ihn anders als Du, Blueberry, nicht als Denk- und Fühlverbot sondern als Erinnerung.
Für mich ist es absolut passend, dass es im JSJ ein Zahlenkonzept von 0 - 26 und 26 SES gibt und andererseits mehr Stellen im Körper gehalten werden. (z. B. Das Hara oder die Schädelmitte sind keine SES im JSJ,...)
Eigenen offenen Fragen umfassend, nachzugehen und leben kann einen extrem bereichern ... wie z.B. meine Geschichte mit der 27, hat 7 Jahre gedauert, bevor ich hier in der 0 eine für mich passende Antwort fand, dass es in der Kunst des JSJ schon da ist, nur noch nicht so gelehrt wird. Für die Frage: "Wie kann Gott das zulassen?" hab ich 18 Jahre für eine Antwort gebraucht...
Für mich die Leitfrage hinsichtlich 62, 107 oder einer anderen Anzahl an SES ist:
Welche Qualitäten/Dimensionen beschreibe ich???
Für mich ist ein Mensch ein Körper, Geist und Seele-System ein, dementsprechend finde ich 27 Zahlen/Qualitäten passend, um unser Dasein umfassend zu beschreiben. (mit jeweils 1-9 für die 3 Dimensionen unseres Seins).
Gibt es über Körper-Geist-Seele oder fachdeutsch körperlich-psychisch-spirituell noch andere Dimensionen unseres Seins??? Und wenn ja welche??
Viele Grüße, AnnSophie.
Varinas Hinweis/Zitat ist für mich nichtdestotrotz auch wertvoll und ich bewerte ihn anders als Du, Blueberry, nicht als Denk- und Fühlverbot sondern als Erinnerung.
Für mich ist es absolut passend, dass es im JSJ ein Zahlenkonzept von 0 - 26 und 26 SES gibt und andererseits mehr Stellen im Körper gehalten werden. (z. B. Das Hara oder die Schädelmitte sind keine SES im JSJ,...)
Eigenen offenen Fragen umfassend, nachzugehen und leben kann einen extrem bereichern ... wie z.B. meine Geschichte mit der 27, hat 7 Jahre gedauert, bevor ich hier in der 0 eine für mich passende Antwort fand, dass es in der Kunst des JSJ schon da ist, nur noch nicht so gelehrt wird. Für die Frage: "Wie kann Gott das zulassen?" hab ich 18 Jahre für eine Antwort gebraucht...
Für mich die Leitfrage hinsichtlich 62, 107 oder einer anderen Anzahl an SES ist:
Welche Qualitäten/Dimensionen beschreibe ich???
Für mich ist ein Mensch ein Körper, Geist und Seele-System ein, dementsprechend finde ich 27 Zahlen/Qualitäten passend, um unser Dasein umfassend zu beschreiben. (mit jeweils 1-9 für die 3 Dimensionen unseres Seins).
Gibt es über Körper-Geist-Seele oder fachdeutsch körperlich-psychisch-spirituell noch andere Dimensionen unseres Seins??? Und wenn ja welche??
Viele Grüße, AnnSophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Also, ich finde, wir sind doch hier mit allem achtsam umgegangen. Wir haben die Gefahr der Verwässerung mehrfach ins Bewusstsein gebracht, so dass jede(r) seine eigene "Autorität und Führerschaft" für sich ausüben kann, ohne dabei Anderen was überzustülpen. Varina hat uns noch mal Marys Text aus den 1960iger Jahren reingesetzt, hinter dem Ereignisse standen, die offensichtlich mit mehr als mit der eigenen Suche zu tun hatten.
Blueberry hat uns ihre Wertschätzung ausgedrückt. Mit den Lehrern scheint mir das ein bisschen anders auszusehen.
Wer wie Mona und ich vom Jubiläumskurs her mitbekommen hat, dass die Lehrer Forschungsgruppen gebildet haben und welche Ergebnisse sie dabei vortrugen und mit welcher Begeisterung, der weiß, dass sie miteinander im Austausch sind über Bereiche, in denen auch sie keine "fertigen Antworten" haben, sondern suchen und aus ihrer Position heraus erst dann Antworten geben, wenn sie wissen, dass es sich um keine Fata Morgana handelt, mit der sie uns zum Verdursten in die Wüste schicken würden. Wir tragen hier nicht diese Verantwortung. Aber auch ich will keiner eigenen oder fremden Fata Morgana aufsitzen, weil ich mich in eine Idee verliebt oder verrannt oder jemand anderem blind vertraut habe.
Zum Löschen: Hier wird eigentlich nur etwas gelöscht, wenn Forumsregeln verletzt werden und dadurch Forumsmitglieder es sich lange überlegen, ob sie sich mit einem Beitrag herauswagen. Dieses Forum ist eine Einladung an alle, die - aus welcher Richtung auch immer - mit Jin Shin Jyutsu in Berührung gekommen sind oder kommen möchten. Manche kennen den Namen "Heilströmen" und haben noch nie etwas von Mary Burmeister gehört. Ich selber habe Jin Shin Jyutsu z. B. ohne jede Nummerologie kennen gelernt und befinde mich jetzt im Widerspruch zu David Burmeister, der in seinem Vortrag davon spricht,
Der Schöpfer hat jedes Lebewesen mit der Lebenskraft ausgestattet, die auch in mir fließt. Sowohl ich als auch mein Gegenüber (2) haben Zugang zur Lebensquelle (0, die die 2 zur 20 macht; eigene Überlegung). Der Zugang kann auf Grund der Lebensgeschichten sehr unterschiedlich sein. Das erfordert, dass beide den Spannungsbogen (6 am obersten Punkt des Fußgewölbes) ihrer Unterschiedlichkeit aushalten, indem sie weder sich selbst noch den Anderen abwerten, sondern sich und ihn achten.
Dann brauchen wir hier nie was zu löschen. Das ist nämlich eine äußerst unangenehme Aufgabe für friedliebende Menschen. Es muss nicht bedeuten, dass jemand kritisches Denken ausschaltet. Es wird aber bedeuten, dass wir neben der Kritik auch den Menschen noch sehen und eine angemessene Form finden.
@ meinrad:
Woher mein Eindruck gekommen ist, dass du mit der Nummerologie nichts am Hut hast, kann ich nicht genau sagen. Ich habe die eine oder andere leicht ironische und damit Abstand nehmende Bemerkung in Erinnerung und kein Gegenstück, wo du Nummerologie angewendet hättest. Dazu habe ich im eigenen Gepäck ironisierende Bemerkungen aus meiner Umgebung, wo ich mich lieber nicht oute. Beides hat wohl zusammengewirkt. Find ich jetzt aber richtig angenehm, diesen Ballast los zu sein.
Liebe Grüße!
Nirbheeti
Blueberry hat uns ihre Wertschätzung ausgedrückt. Mit den Lehrern scheint mir das ein bisschen anders auszusehen.
Wer wie Mona und ich vom Jubiläumskurs her mitbekommen hat, dass die Lehrer Forschungsgruppen gebildet haben und welche Ergebnisse sie dabei vortrugen und mit welcher Begeisterung, der weiß, dass sie miteinander im Austausch sind über Bereiche, in denen auch sie keine "fertigen Antworten" haben, sondern suchen und aus ihrer Position heraus erst dann Antworten geben, wenn sie wissen, dass es sich um keine Fata Morgana handelt, mit der sie uns zum Verdursten in die Wüste schicken würden. Wir tragen hier nicht diese Verantwortung. Aber auch ich will keiner eigenen oder fremden Fata Morgana aufsitzen, weil ich mich in eine Idee verliebt oder verrannt oder jemand anderem blind vertraut habe.
Zum Löschen: Hier wird eigentlich nur etwas gelöscht, wenn Forumsregeln verletzt werden und dadurch Forumsmitglieder es sich lange überlegen, ob sie sich mit einem Beitrag herauswagen. Dieses Forum ist eine Einladung an alle, die - aus welcher Richtung auch immer - mit Jin Shin Jyutsu in Berührung gekommen sind oder kommen möchten. Manche kennen den Namen "Heilströmen" und haben noch nie etwas von Mary Burmeister gehört. Ich selber habe Jin Shin Jyutsu z. B. ohne jede Nummerologie kennen gelernt und befinde mich jetzt im Widerspruch zu David Burmeister, der in seinem Vortrag davon spricht,
- - dass Ausflüge in die Nummerologie, Astrologie usw. nicht zu Jin Shin Jyutsu gehören,
- dass Mary zwar darüber Bemerkungen gemacht habe, aber dann oft hinzugesetzt hat: Wer mag, kann darüber tagträumen.
Der Schöpfer hat jedes Lebewesen mit der Lebenskraft ausgestattet, die auch in mir fließt. Sowohl ich als auch mein Gegenüber (2) haben Zugang zur Lebensquelle (0, die die 2 zur 20 macht; eigene Überlegung). Der Zugang kann auf Grund der Lebensgeschichten sehr unterschiedlich sein. Das erfordert, dass beide den Spannungsbogen (6 am obersten Punkt des Fußgewölbes) ihrer Unterschiedlichkeit aushalten, indem sie weder sich selbst noch den Anderen abwerten, sondern sich und ihn achten.
Dann brauchen wir hier nie was zu löschen. Das ist nämlich eine äußerst unangenehme Aufgabe für friedliebende Menschen. Es muss nicht bedeuten, dass jemand kritisches Denken ausschaltet. Es wird aber bedeuten, dass wir neben der Kritik auch den Menschen noch sehen und eine angemessene Form finden.
@ meinrad:
Woher mein Eindruck gekommen ist, dass du mit der Nummerologie nichts am Hut hast, kann ich nicht genau sagen. Ich habe die eine oder andere leicht ironische und damit Abstand nehmende Bemerkung in Erinnerung und kein Gegenstück, wo du Nummerologie angewendet hättest. Dazu habe ich im eigenen Gepäck ironisierende Bemerkungen aus meiner Umgebung, wo ich mich lieber nicht oute. Beides hat wohl zusammengewirkt. Find ich jetzt aber richtig angenehm, diesen Ballast los zu sein.
Liebe Grüße!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Zuletzt geändert von Varina am 27. August 2025, 22:45, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber Gruß von
Varina
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen
(von Emmanuel Kant)
www.jsj-tirol.at
Varina
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen
(von Emmanuel Kant)
www.jsj-tirol.at
Re: Jiro Murai und die Sicherheitsenergieschlösser
Hallo ihr Lieben,
@Nirbheeti
@AnnSophie,
vielen Dank für Deine beiden wundervollen Beiträge, die mich sehr berührt haben!
Für mich wäre die 27, sofern es eine gibt, allerdings nicht auf der Scheitelmitte zu finden (hauptsächlich weil die SEL im Jin Shin Jyutsu eher paarweise vorkommen). Die Scheitelmitte hat für mich eindeutig auch eher einen Bezug zur Null (ich meine natürlich die ohne Gürtel und die sich auch nicht selbst über die Schulter schaut: das geatmete, ovale Ei eben
)
Andererseits kann ich die Verbindung des Schädels mit der spirituellen 9 und einer höheren Dimension auch nachvollziehen: Mittendrin im Schädel gibt es einen Punkt, der in einer Yogaübung für sehr fortgeschrittene Yogis von innen mit der Zunge gehalten wird (ich weiss nicht, ob man da von „Strömen“ sprechen kann – kann die Zunge auch ein Starthilfekabel sein?) - diese Übung soll, den überlieferten Texten zufolge, u.a. Unsterblichkeit verleihen. Und da haben wir sie, die höhere Dimension (auch wenn das Wort „Unsterblichkeit“ in den alten indischen Texten vielleicht nicht genau dasselbe bedeutet, wie in unserem allgemeinen Verständnis). Ich kann mir gut vorstellen, dass das Strömen von bestimmten Punkten auf dem Kopf (Scheitelmitte, Nasenspitze, zentrale 4) auf Dauer ebenfalls einen Einfluss auf diesen Punkt im Inneren des Schädels hat.
Ich frage deshalb, weil das auch mein allererster gefühlter Eindruck der Bedeutung des von mir bereits erwähnten Punktes mitten im Gesässmuskel (auf halbem Wege zwischen SEL 25 und SEL 2) war und will jetzt doch lieber nachhaken, ob es sich dabei nicht eher um meine unbewusste Erinnerung von etwas schon Gelesenem handelt.
In meinem Fall bedeutete diese Freiheit eine ganz konkrete körperliche Bewegungsfreiheit der Beine beim Laufen/Gehen, wie ich sie seit langem (seit einem Sturz vor 30 Jahren) nicht mehr kannte. Dieser Punkt, zusammen mit der 26 gehalten, hat innerhalb von drei Minuten einen gordischen Knoten in meinem Hintern aufgelöst.
Auf den ersten Blick scheint das nicht besonders spirituell sein, aber andererseits ist ein befreites Hüftgelenk ganz ausgesprochen vorteilhaft, wenn man z.B. in der Lotusposition meditiert. Der Hüftbereich ist ja auch in gewisser Weise der Mülleimer für unverdaute Emotionen – und sich da zu befreien hat dann durchaus auch einen Einfluss auf’s Spirituelle.
Aber: es könnte sich durchaus auch um einen Nebenpunkt der 2 handeln, mit diesem durchschlagenden Erfolg auf Hüften und Beine.
In der ayurvedischen Tradition hat es da, wo im Jin Shin Jyutsu die 14 ist, keinen offiziellen Energiepunkt: Es gibt einen ungefähr auf Höhe der 14 aber rechts und links auf der Seite des Körpers (also nicht auf der Vorderseite wie die 14) und einen weiteren ca. auf halbem Wege vorne zwischen 13 und 14 - direkt unter der Brust (also da, wo beim BH der Brustgurt ist). Diesen letzteren habe ich ausprobiert und hatte ein ganz wunderbares Erfolgserlebnis:
Für verschiedene Projekte wäre es für mich angebracht, regelmässig den 9er Strom zu strömen und wie wir alle wissen, ist der bei sich selbst eher unpraktisch zu strömen. Die Kurzgriffe (19 überkreuz, 19 und/oder 14) haben leider keinen besonderen Effekt und mein persönlicher Kurzgriff, um die 9 zu öffnen (7+8), ist auch eher von der unbequemen Sorte. Aber wenn ich die Hände direkt unter die Brust lege, dann öffnen sich meine SEL 9 praktisch sofort, ohne dass ich mich verrenken muss! Und damit ist ein Fußprojekt praktisch über Nacht verschwunden.
Klar ist die Null allumfassend, grenzenlos und Mary sagt ja auch, wenn man den Hauptzentralstrom 7 Jahre lang jeden Tag strömt, werden dadurch alle Projekte gelöst.
Aber wenn es durch das Strömen anderer Punkte etwas schneller gehen sollte, ist mir das auch Recht!
Die spirituelle 9, die nach der Erleuchtung, der spirituellen 8 kommt bedeutet für mich die Möglichkeit der frei ausgeübten schöpferischen Kraft (wobei die 9. Tiefe die Kraft des Schöpfers ist)
Viele Grüsse
blueberry
@Nirbheeti
Oh, ich schätze auch die Lehrer sehr! Grundsätzlich könnte ich denen alle meine Frage zu Jin Shin Jyutsu stellen. Aber wenn wir das alle täten, unsere Fragen den qualifizierten Lehrern zu stellen, dann könnten wir das Forum zumachen, nicht wahr? Eine Frage, die innerhalb eines Kurses gestellt und beantwortet wird, ist nur eine Bereicherung für mich (und eventuell die anderen Kursteilnehmer). Aber keine Bereicherung für’s Forum.Nirbheeti hat geschrieben: Blueberry hat uns ihre Wertschätzung ausgedrückt. Mit den Lehrern scheint mir das ein bisschen anders auszusehen.
@AnnSophie,
vielen Dank für Deine beiden wundervollen Beiträge, die mich sehr berührt haben!
ja, da wird eine Erinnerung wach, ich glaube, das habe ich auch schon irgendwo gehört, kann aber nicht mehr sagen, von wem.AnnSophie hat geschrieben:... und die andere hat zu meiner Verblüffung ganz einfach gesagt, für sie ist die 27 in der Scheitelmitte (wo die re Hand beim HZS ist)
Für mich wäre die 27, sofern es eine gibt, allerdings nicht auf der Scheitelmitte zu finden (hauptsächlich weil die SEL im Jin Shin Jyutsu eher paarweise vorkommen). Die Scheitelmitte hat für mich eindeutig auch eher einen Bezug zur Null (ich meine natürlich die ohne Gürtel und die sich auch nicht selbst über die Schulter schaut: das geatmete, ovale Ei eben
Andererseits kann ich die Verbindung des Schädels mit der spirituellen 9 und einer höheren Dimension auch nachvollziehen: Mittendrin im Schädel gibt es einen Punkt, der in einer Yogaübung für sehr fortgeschrittene Yogis von innen mit der Zunge gehalten wird (ich weiss nicht, ob man da von „Strömen“ sprechen kann – kann die Zunge auch ein Starthilfekabel sein?) - diese Übung soll, den überlieferten Texten zufolge, u.a. Unsterblichkeit verleihen. Und da haben wir sie, die höhere Dimension (auch wenn das Wort „Unsterblichkeit“ in den alten indischen Texten vielleicht nicht genau dasselbe bedeutet, wie in unserem allgemeinen Verständnis). Ich kann mir gut vorstellen, dass das Strömen von bestimmten Punkten auf dem Kopf (Scheitelmitte, Nasenspitze, zentrale 4) auf Dauer ebenfalls einen Einfluss auf diesen Punkt im Inneren des Schädels hat.
Steht das irgendwo, das mit der Freiheit, Freisein und der 27?AnnSophie hat geschrieben:Nun endlich zur 27 - Freiheit, Freisein
Ich frage deshalb, weil das auch mein allererster gefühlter Eindruck der Bedeutung des von mir bereits erwähnten Punktes mitten im Gesässmuskel (auf halbem Wege zwischen SEL 25 und SEL 2) war und will jetzt doch lieber nachhaken, ob es sich dabei nicht eher um meine unbewusste Erinnerung von etwas schon Gelesenem handelt.
In meinem Fall bedeutete diese Freiheit eine ganz konkrete körperliche Bewegungsfreiheit der Beine beim Laufen/Gehen, wie ich sie seit langem (seit einem Sturz vor 30 Jahren) nicht mehr kannte. Dieser Punkt, zusammen mit der 26 gehalten, hat innerhalb von drei Minuten einen gordischen Knoten in meinem Hintern aufgelöst.
Auf den ersten Blick scheint das nicht besonders spirituell sein, aber andererseits ist ein befreites Hüftgelenk ganz ausgesprochen vorteilhaft, wenn man z.B. in der Lotusposition meditiert. Der Hüftbereich ist ja auch in gewisser Weise der Mülleimer für unverdaute Emotionen – und sich da zu befreien hat dann durchaus auch einen Einfluss auf’s Spirituelle.
Aber: es könnte sich durchaus auch um einen Nebenpunkt der 2 handeln, mit diesem durchschlagenden Erfolg auf Hüften und Beine.
Gibt es für Dich einen Zusammenhang zwischen 14 und einer möglichen 27?AnnSophie hat geschrieben:Auf der körperlichen Ebene verorte ich die 27 gefühlt noch immer in der Mitte (horizontal & vertikal). Je nachdem ob ich die 14 eher auf dem unteren Rand des Rippenbogens ströme oder ein paar cm drunter fühlt es sich ganz anders an.
In der ayurvedischen Tradition hat es da, wo im Jin Shin Jyutsu die 14 ist, keinen offiziellen Energiepunkt: Es gibt einen ungefähr auf Höhe der 14 aber rechts und links auf der Seite des Körpers (also nicht auf der Vorderseite wie die 14) und einen weiteren ca. auf halbem Wege vorne zwischen 13 und 14 - direkt unter der Brust (also da, wo beim BH der Brustgurt ist). Diesen letzteren habe ich ausprobiert und hatte ein ganz wunderbares Erfolgserlebnis:
Für verschiedene Projekte wäre es für mich angebracht, regelmässig den 9er Strom zu strömen und wie wir alle wissen, ist der bei sich selbst eher unpraktisch zu strömen. Die Kurzgriffe (19 überkreuz, 19 und/oder 14) haben leider keinen besonderen Effekt und mein persönlicher Kurzgriff, um die 9 zu öffnen (7+8), ist auch eher von der unbequemen Sorte. Aber wenn ich die Hände direkt unter die Brust lege, dann öffnen sich meine SEL 9 praktisch sofort, ohne dass ich mich verrenken muss! Und damit ist ein Fußprojekt praktisch über Nacht verschwunden.
Und gleichermassen hilft mir das Denkkonzept, dass es vielleicht mehr als 26 geben könnte, eben auch noch woanders zu schauen und tatsächlich Möglichkeiten zu finden, langjährige Projekte endlich zu lösen.AnnSophie hat geschrieben:Ende letztes Jahr ist es mir klar geworden, dass es letztendlich ein Stückweit egal ist, ob es im JSJ die 27 gibt oder nicht, mir hat das Denkkonzept der 27 gedient, um meine innere Erstarrung / meinen inneren Tod zu überwinden.
Klar ist die Null allumfassend, grenzenlos und Mary sagt ja auch, wenn man den Hauptzentralstrom 7 Jahre lang jeden Tag strömt, werden dadurch alle Projekte gelöst.
Aber wenn es durch das Strömen anderer Punkte etwas schneller gehen sollte, ist mir das auch Recht!
Das sehe ich etwas (nein: völlig!) anders. Zwischen Erleuchtung und Nirwana hat’s unter Umständen noch eine ganze Menge. Ansonsten hätte der gute Buddha ganz sicher nicht den Grundstein für eine Weltreligion legen können.AnnSophie hat geschrieben: und was kommt nach der Erleuchtung (26, spirituelle 8 ) - das Nirwana, Nichts, die 0 halt.
Die spirituelle 9, die nach der Erleuchtung, der spirituellen 8 kommt bedeutet für mich die Möglichkeit der frei ausgeübten schöpferischen Kraft (wobei die 9. Tiefe die Kraft des Schöpfers ist)
Es gibt Klassifizierungssysteme, die 7 Ebenen beschreiben (z.B gibt es da u.a. noch die astrale, emotionale, mentale und kausale Ebene), andere beschreiben 10 (die kriege ich aber gerade nicht mehr alle auf die Reihe), letzten Endes glaube ich, dass es sich um ein Kontinuum zwischen Erde und Himmel handelt, das man so oder so einteilen kann und man wird vermutlich für alle Einteilungsmöglichkeiten zahlenmäßige Belege finden können.AnnSophie hat geschrieben: Irgendwann an den beiden Tagen hat Wayne auch erklärt, dass man die
SES 1-9 als körperliche Ebene,
SES 10-18 als psychische 1-9 und
SES 19-26 als spirituelle 1-8 sehen kann.
Gibt es über Körper-Geist-Seele oder fachdeutsch körperlich-psychisch-spirituell noch andere Dimensionen unseres Seins??? Und wenn ja welche??
Viele Grüsse
blueberry

