Im internen Bereich tu ich mir auch leichter, das hier zu schreiben:
Jeder Lehrer hat seine eigene Sicht mit eigenen Nuancen auf die Kunst Jin Shin Jyutsu. Wie Varina völlig richtig schreibt, gibt es da kein gut und kein schlecht.
Warum soll sich ein Praktiker da von "seinem" Lehrer nicht auch emanzipieren und seinen etwas eigenen Weg gehen?
Hier im internen Bereich kann ich jetzt vielleicht eher nochmals auf meine erste Antwort hier im Thread eingehen:
Auch ich habe bei allen Lehrern bisher (Philomena war nicht dabei) den Abschlussgriff (welchen auch immer) als ganz selbstverständlichen Bestandteil einer Jin Shin Jyutsu - Behandlung gelernt.
Die einzige Ausnahme hierbei war wie gesagt Birgitta, die uns sehr deutlich dazu aufgefordert hat, hierbei auf unsere innere Stimme zu hören, ob ein Abschlussgriff gerade jetzt angebracht ist oder nicht.
Mir kam diese Einstellung sinnvoll vor, deshalb habe ich sie verinnerlicht.
Interessanterweise (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch informiert bin) war Philomena die Mentorin von Birgitta.
Wenn ich zum Beispiel mit meiner Frau, die Jin Shin Jyutsu auch gut kennt, ströme (also sie ströme oder von ihr geströmt werde), sagen wir uns am Ende des Stromes gegenseitig "bitte mach einen Abschluss" oder "lass den Abschluss bitte weg". Das kann man von einem weniger bewanderten Klienten natürlich nicht verlangen, ist schon klar
Vielleicht geht die Diskussion um Abschlussgriff "pro und contra" am ursprünglichen Thema ja etwas vorbei.
Vielleicht aber auch nicht... Du hast den Fokus ja selbst wieder darauf gerichtet, Phipou.
Mein Fazit ist: lass Philomena ihren weg gehen und gehe Du Deinen - Du hast die Ausbildung, die Erfahrung und das Einfühlungsvermögen dazu.





