Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

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sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Liebe AnnSophie,


Wow, was Du da geschrieben hast ist einfach nur wunderschön zu lesen.

Ich (groß u. klein ;-)) freue mich sehr mit dir(Euch) über diesen ERFOLG, den Du da feiern darfst, denn es ist ein Erfolg, wenn man sich endlich erlaubt, FREI zu sein! Und auch daß Dein Partner Dir so zur Seite steht...

Es fühlen dürfen und annehmen können, ein Geschenk, das wir uns nur selbst machen können...

Ja, es ist auch für mich so, meinen Beistand kann ich nur von innen erhalten, doch es ist wirklich sehr schwierig für mich manchmal, da ich es mehr kenne, Beistand nach aussen zu SEiN... hmmm... es wird noch kommen, glaube ich, zur hoffentlich rechten Zeit ;-).

Ich danke Dir von Herzen für Deine guten Wünsche, die sich sehr warm und auch geborgen anfühlen. :danke:

bis bald
und eine große : 26 auch an Dich und die Kleine ...
ein super-Team, auf dem Weg ;-), einfach nur schön

glg
sanara
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sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Für alle:

http://www.youtube.com/watch?v=LcPmXkFoYCo


:dance: :sunshine:


Es ist nie zu spät...
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Nirbheeti
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von Nirbheeti »

AnnSophie hat geschrieben:Und dann war es nicht mehr schlimm, dass es gerade bei der Arbeit noch keinen fühlbaren äußeren menschlichen Beistand gibt, sondern ich das mir selbst bin.
Liebe Sanara, liebe AnnSophie,

das Zitat erinnert mich daran, dass diese Haltung bei mir der Durchbruch zu einem neuen Verständnis von Alleinsein war. Seitdem unterscheide ich zwischen "einsam" und "all-ein". Ich habe das bei Osho gefunden und es dann vor allem im Beruf ausprobieren dürfen. :? ;) :D "Einsam" heißt jetzt für mich: Ich brauche die Anderen als Stütze, allein bin ich verloren. Ich werde zum Bettler um Hilfe. "All-ein" hört sich bei Mary so an:
Look
Inside
For
Everything.
Zu Deutsch: Schau für alles (was du brauchst) nach innen.
Da ist es nämlich schon. Manchmal stärkt einem der Angriff den Rücken! Sagt mir jemand nach dem ersten Heulausbruch, den ich mir gestattete, als gut gemeinten Rat: "Du bist zu sensibel." Ein Ruck ging durch meinen Rücken und woher der Satz so plötzlich auftauchte und ausgesprochen war, weiß ich bis heute nicht:
"Meine Sensibilität ist mein höchstes Gut und ich werde sie noch weiter entwickeln." Und dann verließ ich hoch erhobenen Hauptes und völlig selbstbestimmt den Raum, den ich als zusammengebrochenes Häufchen Elend betreten hatte. Von da ab habe ich (laaaangsaaaam und mit Rückschlägen) gelernt, eigenständig zu handeln und keine Unterstützung zu erwarten. Was auch bedeutet, dass ich vorher die Lage selber einschätze und die Verantwortung für die Folgen selber trage. Unbedacht drauf los ging nicht mehr. Manche Situationen habe ich tief in die Meditation hineingenommen, mich nach diesen Erkenntnissen über mich selbst kinesiologisch balanciert, es vom Chakrensystem her betrachtet, in Gruppen bearbeitet. Zum Schluss bin ich am besten damit gefahren, mich im Falle einer Auseinandersetzung erst dann zu äußern, wenn ich wusste, was meine eigene Wahrheit in der Sache ist und dass ich in der Achtung für mein Gegenüber bin. Erst dann habe ich gemerkt, dass diese "Gegenüber" auch mich achteten. Im Rückblick zeigte sich auch noch, dass sie das auch schon früher getan hatten, ich es aber nicht hatte nehmen können.

Weil ich Jin Shin Jyutsu nur als Hilfe zu körperlicher Gesundheit begriffen hatte, war ich damals noch nicht vertraut genug damit, dass es zutiefst die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis eröffnet. Das kam erst nach der Pensionierung...

Lieben Gruß euch!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von wendepunkt »

Liebe Nirbhetti,
danke für deinen Beitrag, er spricht mich total an und ich weiß der Satz

"Meine Sensibilität ist mein höchstes Gut und ich werde sie noch weiter entwickeln."

wird mich weiter begleiten. DANKE!

Ich danke auch nocheinmal für das Projekt Inneres Kind, ein kleines Abenteuer.
Ich ströme mir seit Beginn jeden Abend 13/14/15 und nach Möglichkeit auch die
zum Impuls passenden Sequenzen.

lg an Alle
Wendepunkt
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Nirbheeti
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe Wendepunkt,

: 26

Nirbheeti
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AnnSophie
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von AnnSophie »

Liebe Sanara,

danke für die Blumen, so groß hat's sich's gar nicht angefühlt.
und das schöne Lied. Die ersten 2 Platten von Tabaluga sind irgendwie ganz fest in meinem Repertoire gewesen und ich hatt's lang nicht mehr gehört gehabt, danke für die Erinnerung an Nessaja.

Ja und ich wollt Dir eine verbale Kuscheldecke schicken :D : 26

Liebe Wendepunkt, liebe Nirbheeti,

die Geschichte und Deine Reaktion Nirbheeti: "Meine Sensibilität ist mein höchstes Gut und ich werde sie noch weiter entwickeln." hattest Du so oder so ähnlich mal geschrieben und v.a. der erste Teil hat ich mir schon länger ausgeborgt.... kann ihn sehr empfehlen, Wendepunkt ;)
Diesmal las ich mehr die Körperreaktion mit dem Ruck durch den Rücken und das hoch erhobene Haupt.

Dank Dir auch für die Erinnerung an Marys LIFE (Look inside for everything)
Eine zeitlang hatte ich auch so ähnlich wie Du, Nirbheeti und viele zwischen „einsam“ und „allein“ unterschieden: Das all-ein als positives alles-in-einem gesehen und das einsam als Mangelbegriff für das fehlende Äußere verstanden.

Dann hab ich mich nach einer Trennung sehr einsam und verlassen fühlend angefangen auch mit dem Wort einsam auseinanderzusetzen, es auseinandergesetzt (ein-sam) und bin da auf das ein-Same gestossen. Das war wie eine Entdeckung, dass in dem vermeintlichen Mangel ein großes Potential ist, ein Same der aufgehen kann. Auch, dass ich letztendlich nur in mir finden kann, was ich zuvor im Außen gesucht hatte (s.a. LIFE). Und egal ob ich's als Bereicherung all-ein oder Mangel ein-sam empfinde, das große Potential ist in beiden Begriffen. Splendid Solitude - ob ich dieses Potential als solches wahr- und annehme hängt bei vielen oft auch davon ab, ob es ein frei gewähltes oder ein als auferlegt empfundenes einsam-sein ist. Letztendlich ist es eine Frage der Einstellung.
Da hat mich die Nachvollziehung der wunderbaren Wortzusammensetzungsmöglichkeit der deutschen Sprache getröstet und mit dem, was war, versöhnt.

Hab in diesem Zusammenhang dann auch (m)einen aufgehenden einen Samen getont : :kicher: Da wollt ich einfach mal ein Foto mit reinstellen, habe es aber leider nicht geschafft. :( Das irdene Tonen hat damals die Erkenntnis und den entstehenden Frieden weiter vertieft und es für mich nun fest mit dem "Samen" verbunden.

Für mich persönlich hängt es auch mit dem Sprichwort: „Ich bin meines Glückes Schmid“ zusammen, dass wir selbst mit unseren Bewertungen eben entscheidend sind.

Darüber hinaus sind wir aber auch mit anderen Menschen und dem was um uns ist in Resonanz und die anderen können schon so was wie ein mehr oder weniger nährender Boden sein, in dem es einem eben je nach dem schwerer oder leichter fällt, seines Glückes Schmid zu sein. Oder der eine Samen geht in einem feuchten, warmen Boden einfacher auf als in einer trockenen Wüste.

Schön ist, dass die Forschung zeigt, dass Samen auch noch nach Jahrtausenden aufgehen und Frucht bringen können. Ich nehm' das einfach auch mal für den übertragenen ein-samen.

Und der Boden im Job ist für mich gerade ein harter, der sich nicht einfach bearbeiten lässt. Sehr wahrscheinlich fehlt mir auch noch der richtige Zugang.


Den nachfolgenden Absatz nehm' ich in einigen Tagen/Wochen wieder raus:
Von meinem neuen Chef fühl ich mich immer mal wieder zurückgesetzt, um nicht zu sagen gebosst (wenn der Chef mobbt).
Eine für mich interessantere Parallele gibt es noch in Richtung systemisch: mein Vater hatte, als ich 2 war, eine sehr schwere HerzOP und war danach nicht mehr so verfügbar und meine Mutter hat mich gegenüber meinem Bruder deutlich zurückgesetzt.
Seit dem ich mich erinnern kann, gab es die 4 Mal in denen ich länger in einem System war/bin (Gymnasium, Ausbildung/Studium, 2. Job und jetzt in meinem 4. Job), dass ich im gesamten einen ganz guten Einstieg in ein neues System habe, das dann aber nach ca. 2 Jahren ein Einbruch kommt, es einen neuen Chef, Lehrer, Ausbilder gibt, der mich und meine Sprache/mich nicht versteht, zu dem ich nicht durchdringe, mit dem nicht so gut auskomme und sich damit/zeitgleich meine Position/Rolle im sozialen Gefüge deutlich verschlechtert.

Klar, möchte da was von mir gelernt werden und klar hat jeder Angriff das Potential zum positiven Teil unseres Erfahrungsschatzes zu werden, schon durch das, was wir dadurch lernen (können), was du z.B. wunderbar beschrieben hast. Nur so wie es bei mir gerade im Job ist, ist es (trotzdem) schmerzhaft. ... auch wenn ich darauf vertrau, dass es einen Sinn hat und mir letztlich dient.

Und so ist meine Arbeit gerade ein Feld, aus dem mein KinderIch sich z. Zt. oft am liebsten rausbeamen würde. Eine reifere Instanz in mir aber meint, es ist noch Zeit zu bleiben. Und zu dem möchte ich meine limitierte Energie für uns (mein Partner & mich) und unser Familie-in-Gründung-Projekt einsetzen.

Jetzt ist erst mal Wochenend und Sonnenschein :dance:

:danke:
AnnSophie.

Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.

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sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

hallo ihr Lieben,

ich freue mich sehr über die sehr bereichernden und total Stimmigen(für mich) Beiträge in diesem Strang... ehrlich einfach nur aus tiefstem Herzen :danke:


Liebe AnnSophie,

was Du schreibst kann ich sehr gut nachvollziehen, dieses "zurückstellen" auf einen Platz, den man ganz Kind als sehr unpassend empfindet (was auch mehr als berechtigt ist, da Kind noch ganz im Gefühl ist) und (wie z.B. bei mir) eigentlich ja ich die "Große" bin (hab eine jüngere Schwester) und dennoch durch den Vorzug der Mutter des anderen, wird man dann am 2.Platz einfach klein, ohne Einfluss darauf zu haben... Das ist den Eltern natürlich nicht bewußt...
Interessant auch, daß heute ich vom körperlichen her ich die kleinere bin...meine Schwester wurde einen halben Kopf größer, äußerlich muss ich also heute noch zu ihr hochschauen ;-)...
Mir ist aufgefallen, daß etwas ein klein wenig schwächer wurde, als ich mir immer wieder klarmachte, WO mein Platz ist. Dass ICH die Große bin (dennoch ist es noch etwas zäh), das muss ich immer noch lernen, vor allem ANNEHMEN.
Im Umfeld zeigt es sich immer noch (schwächer zwar und doch ist da noch ein Rest), mancher möchte sich aus seiner Position heraus immer noch sehr gerne über mich erheben, doch es wird zunehmend schwieriger, da ich (innerlich zumindest) wachsen möchte, es auch spüre, daß es passiert und es sehr gerne auch nehmen kann inzwischen. Was neu für mich ist, ich kann inzwischen einfach mal nur still sein, ruhig und spüre immer weniger den Drang, zeigen zu müssen (ja müssen :( ) , wer ich bin. Denn wer sehen kann, wird es erkennen und wichtig ist für mich nur noch, dass ich selbst weiß, wer ich bin.
Einen Teil Kindheit verdaue ich seit vorgestern, als wir unseren Cousin (er war mir wie ein kleiner Bruder) beerdigt haben, er wurde gerade mal 36 Jahre alt und es zeigte sich mir sehr viel... ich muss da immer noch viel verarbeiten, habe wieder einmal die Rolle der "Brücke" übernommen, da es einige ausgestoßene aus dem Fam-System gibt, zu denen immer ich die Kontakte herstelle, damit auch sie Abschied nehmen können... Doch inzwischen ist es nicht mehr so schwer, habe tolle Neuigkeiten erfahren und wieder einmal deutlich gespürt, wie viel parallel läuft, ohne dass man voneinander weiß. Ein Verbundenheitsgefühl ist gestern stark geworden, eine Freude über eine junge Frau (mit kleiner Tochter), die jetzt endlich richtung Heilung unterwegs ist und Therapie (ganz allein beschlossen) macht, mitsamt Kind, da es sehr heftiges zu verarbeiten gibt.
Diese Worte wollte sie vor ein paar Jahren so überhaupt gar nicht gerne (sie hat mein vollstes Verständnis) von mir hören, doch jetzt macht sie es, dafür danke ich Gott.


Ich bin immer noch nahezu ohne die Kraft meiner väterlichen Ahnen unterwegs, hoffe, daß sich das noch zum Guten wenden wird. Da ich mein Verhalten konsequent solchen Situationen gegenüber ganz Bewußt geändert habe, hoffe ich noch auf eine Lösung...
In meinem Herkunftssystem ist unterm Strich noch nichts am eigenen Platz...
So lenke ich meinen Blick auf´s HIER u. JETZT und sehe, daß (Esstisch-Plätze-da war eine zeitlang auch in meiner eigenen Familie ein "Platzgerangel"... Wechsel... teilw. sehr interessant) mein Mann, ich und meine Kinder inzwischen alle am rechten Platz sitzen und da auch bleiben u. akzeptieren. Vater-Mutter-kleiner-mittlerer-großer Sohn... Mein Mann besteht auf, "die Mama gehört an meine Seite" ich bestehe auf meinem Platz usw. Das zeigt mir dann am Ende, wofür ich diese ganze Arbeit gemacht habe und weiterhin mache. Für MICH und die MEINEN, meine eigene Familie und das macht mich nicht nur stolz, sondern frei, da bekommen die Wehrmutstropfen im "alten" System einen weniger bitteren Geschmack.
So viel wollte ich jetzt eigentlich nicht schreiben, doch ich fühle es hier gut aufgehoben...
Also auch bei mir hat der letzte Impuls jetzt Wirkung gezeigt... Ich danke Dir nochmal fürs "anstupsen" vor kurzem und wünsche Dir einfach nur, daß Du in DEINE Kraft kommst bzw. immer weniger aus ihr herausgehst.

Das wünschen sich unsere kleinen doch von uns.

Immer wenn ich im Moment Ambivalenzen wahrnehme, wende ich mich dem kleinen Mädchen in mir zu und schaue, ob sie meine Hand nehmen möchte. Meist ist das der Fall und dann sind wir einfach nur - still, in Frieden, zusammen-ohne Störungen, da will noch mehr sich zeigen, doch das werde ich im Laufe der Zeit noch herausfinden/zulassen...

Ambivalente Gefühle schicken uns meiner Überzeugung nach die verletzten inneren Kinder...

Für Dein "Projekt Familiengründung" freue ich mich mit Dir, Ihr werdet das sicherlich sehr gut meistern.

Ein ICH SEHE DICH tut den Kleinen manchmal sehr gut.

Ein Eingeständnis von: Ich nehme es wieder zu mir zurück (die Last) ... von Seiten der Eltern wirkt Wunder.

Ich hatte da mal ein kleines Ritual mit einem Stein, den ich meinen Eltern (imaginativ und überraschender Weise SCHWEREN Herzens) vor die Füsse zurückgelegt habe, das mir sehr geholfen hat.

Interessanterweise brauche ich seit gestern viel die 19... sie wollten anfangs gar nicht so recht pulsen, also scheint ES 19 (zumindest für mich) ebenfalls in dieses Projekt zu gehören.
19 Jahre war ich auch alt, als ich mein Elternhaus verlassen hatte. Ich zog in einen Ort, den ich nächste Woche wieder sehen werde, um eine ältere, sehr sympathische Frau zu besuchen, die erst vorgestern eingeladen hat. Nach recherchieren stellte ich überrascht fest, daß das Haus in dem ich gewohnt hatte heute ...... abgerissen ist. Da ist nur noch ein leeres Grundstück zu finden.

Ja, Kreise sind nur dann Kreise, wenn sie geschlossen sind...

So wünsche ich das allerbeste zum höchsten Wohle von jedem, der aktiv oder auch still an diesem Projekt teilhat.

Alles Liebe
sanara
Zuletzt geändert von sanara am 2. Mai 2016, 08:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe Sanara,
sanara hat geschrieben:Ja, Kreise sind nur dann Kreise, wenn sie geschlossen sind...
ansonsten sind es Spiralen :D !!! Du kannst von einem höheren Standpunkt aus (d)einen Ausgangspunkt ansehen, ohne mit der damaligen Situation noch identifiziert zu sein. ;) Das ist Freiheit!

Ich möchte dir Mut machen, das Angebot von Jin Shin Jyutsu stärker in diesen Thread einzubinden, indem du dir z.B. gerade jetzt vergegenwärtigst, warum es im Augenblick die 19 ist. Ich mach dann gern einen Streifzug durch Selbsthilfebuch 2 und finde:
19: Autorität und Führerschaft und daher vollkommenes Gleichgewicht für das eigene Leben. "auto" heißt SELBST, geht mir gerade auf. Wenn wir die Arme verschränken, werden die 19 und die hohe 19 geströmt. Das bringt Querverbindungen zu den SES 9,10 und 1 (und noch mehr, was man im 5-Tage-Kurs lernt). Sich deren Bedeutungen zu vergegenwärtigen bringt Bewusstheit hinein. Du kriegst sozusagen Tipps von Jiro Murai und Mary, was du in diesem Abenteuer noch in dir entdecken kannst. Da gehen manchmal die Türen des Verstehens gaaaanz weit auf.

Übrigens habe ich zum Daumen in meinen Aufzeichnungen den Hinweis "Inneres Kind" gefunden - dabei sofort an diesen thread gedacht. Und auf dem sind die 9 und die 19 auch erreichbar.

Lieben Gruß!
Nirbheeti
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Sehr viel los bei uns zur Zeit, Auto kaputt-neues muss her- fin. Projekte usw....

Liebe NIrbheeti, da denke ich gerne drüber nach.

lg
sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von AnnSophie »

Liebe Sanara, liebe Nirbheeti,

dank Euch sehr für Eure beiden Antworten.

Da bei meinem privaten Schlepptop die Maus leider nicht mehr geht, meld ich mich von der Arbeit.
Nirbheeti hat geschrieben:Liebe Sanara,
sanara hat geschrieben:Ja, Kreise sind nur dann Kreise, wenn sie geschlossen sind...
ansonsten sind es Spiralen :D !!! … Das ist Freiheit!
Und das „ICH SEHE DICH“, hat bei mir am Freitagabend noch einen Prozess angetriggert:
Ich hatt‘ ja geschrieben, dass ich ein Art Déjà-vu bei der Arbeit hinsichtlich meines Standings und des mich Zurückgesetzt fühlen’s habe.
Als ich dann meinem inneren Kind mal wieder gesagt habe, dass ich’s sehr wohl sehe, hat es geantwortet: „Ja, du siehst mich – aber das reicht nicht.“ Beim Nachfragen kam raus, dass die innere Mutter zwar da ist, aber der (innere) Vater fehlt. Und dann hab ich es feste beweint, als ob ich zum erste Mal diesen kindlichen Verlust auch durchfühle und im wechselnden Rollenspiel Mama/Kind einen ganzen Knoten gelöst-
Der innere Papa ist immer noch weiter weg, als die Mama – aber ihn gibt’s jetzt :D und mein Kind war das ganze Wochenende darüber sehr glücklich. : 10 Das war/wurde zu einer Spirale.
: 26 Dank Euch, für das Bild, das kam gerade zur guten Zeit. Das klingt noch nach. Mmmhhhmmm.
Zum Thema JSJ: Mir fallen in unseren Texten die Einstellungen Neid, Eifersucht, Zurück-gesetzt-fühlen und Ambivalenz auf und da würd ich ja auch an die Finger denken.
Bei Brigitta Meinhardt (JSJ für die Seele) gibt’s, sofern mich mein Gedächtnis vom letzten Donnerstag bis heute reicht:
- die Eifersucht (in Partnerschaft beschrieben): kleiner Finger :kleinerfinger:
- den Neid (Da ist er wieder): der Daumen – :daumen:
Ich persönlich hätte das Gefühl auch mit dem Wutfinger :mittelfinger: verbunden
Zum Zurückgesetzt-fühlen und Ambivalenz habe ich noch nichts Direktes gefunden, aber vielleicht hat ja jemand anders eine Idee?

@Sanara, für’s verdauen des Loslassens Deines Cousins wünsch ich Dir viel Kraft und Ruhe.
Ja der Segen der Eltern wirkt Wunder, manchmal merke ich, dass sich durch die ganze Veränderung in mir auch im außen (bei meiner Mutter) was ändert und dann spürt man wieder deutlich die Grenzen (gerade auch der anderen). Es findet sich und in jeder Wiederholung ist die Chance auf eine andere Lösung, der Weg um die Mauer gefunden wird bzw. dass es zur Spirale wird.

Jetzt aber nach Hause.

Herzliche Grüße und habt Euch wohl,

: 26
AnnSophie

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Ama Walter
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

liebe Nierbheeti,

gerade fiel mir etwas auf, beim Durchlesen:

Dein: "auto" heißt SELBST,

und Mein : Auto kaputt...

ohje, ...

Ich interpretiere mal:

Unser großes Familienauto, das wir alle sehr geliebt hatten (praktisch, zuverlässig, sehr viel Platz..... dunkelblau) hat vor ein paar Tagen, als mein mein Mann von der Arbeit nach Hause fahren wollte, unter einer Brücke den Geist aufgegeben... einfach tot. Er konnte gerade noch auf einen Parkplatz rollen :(

Er war deswegen total fertig, ich versuchte noch positiv zu denken und sagte, daß es vielleicht ja nur eine Kleinigkeit ist. Dann am nächsten Tag WErstattdiagnose: Innerer Totalschaden - Zahnriemen gerissen- Motor kaputt...

Am selben Abend noch fuhr uns unser lieber Nachbar zu einem Autohändler (mein Mann recherchierte wie wild im i-net) , um ein ähnliches Auto anzuschauen. Es ist silber hat 2 Jahre TÜV, sieht gepflegt aus... Zu dritt haben wir es genau unter die Lupe genommen, sind probegefahren, sehr zufrieden, guter Zustand und auch guter Preis... nur nicht mehr sooo viel Platz und es ist kleiner. Dennoch immer noch 7 Sitzplätze ... Wie immer hat uns fin. die Schwiegermutter geholfen (geliehen, bis wir zurückzahlen können...), im Kaufvertrag steht diesmal mein Name(sonst ging das immer auf seinen Namen), da mein Mann seine Brille vergessen hatte und nix lesen konnte.
Am Freitag dann, bringt uns der Händler unser neues "Auto" vorbei (das hatten wir so auch noch nie...). Auch werde ich unser neues Gefährt dieses Mal allein in Empfang nehmen, da mein Mann ja bei der Arbeit ist...
Das klingt vielleicht jetzt total unwichtig, doch etwas hat sich verändert...

"Auto"-mobil...
"Auto"-rität, meine eigene die ich sein will und bin
"Auto"-matisch, funktioniert vieles, ohne daß wir uns viel den Kopf zerbrechen müssen...
"Auto"-nomie, erreiche ich durch Loslassen? Ja, doch, so ist es für mich...

Ich habe nicht die Textbücher, leider...
Doch viele andere...lächle

Und da konnte ich zur 19 finden:

Ich bin meine eigene Verantwortung.
Ich gebe mich einer höheren Autorität hin... (Ja passt sehr genau zum Vaterthema...)
Niemand anders hat Macht über mich . (Das ist definitiv ein "inneres-Kind-Thema")

Wir verstehen, dass es etwas Grösseres gibt, als unseren Körper. Wenn unsere Geisteshaltung auf eine neue Stufe angehoben wird, erneuern wir auch unseren physischen Körper. (UND genau das ist ebenfalls Thema bei mir: Ich möchte abnehmen, mit dem Rauchen aufhören etc.pp)

Mangelndes Selbstbewußtsein ist auch aufgeführt und wenn ich da auf meine "Auto-Geschichte " schaue (ich mach das einfach gern, es ist mein ganz eigener "ganzheitlicher" Blick ;-)) ist auch da alles sehr sinnig.

---> Neues Auto - Neues Selbst(bewußtsein)... das wäre schön...

Die Farben dunkelblau (alt) und silber (neu) möchte ich für mich hier noch festhalten:

(nach Dr. Klinghardt) IndigoBlau:

"Augensymptome"... Verwirrtheit oder überwältigende "andere" Wahrnehmungen medialer oder metaphysischer Art. Gewinn von erstaunlichen Einsichten ins eigene Leben, Einsichten kreativer Art, die oft radikal verschieden sind vom gewöhnlichen Denken. Für Maler, Musiker, Autoren zur Stimulation der Kreativität....

Und genau das hat mich sehr beschäftigt in den letzten Monaten...


(nach Lumira Weidner) silber:

Die Farbe des Mondes, des mütterlich-göttlichen Prinzips. Silber hält dich wie eine Mutter, schenkt dir Stille und Geborgenheit. Es hilft dir, dich selbst liebevoll anzunehmen, und bringt die Dinge ins Fließen, sodass sie heilen können. Silber verbindet dich mit deiner Intuition und lehrt dich den sicheren Umgang mit Visionen..

Und genau das war mir durch o.g. ein großer Wunsch / Anliegen...

So freue ich mich also schon auf unser neues Auto- und lasse mich mal überraschen.
Ich glaube fest daran, etwas abgeschlossen zu haben und daß das Neue, was da kommen mag in die "silberne Richtung" geht.

Ich bin ein "Verbindungs-Vernetzungsmensch", das habe ich über die letzten Jahre herausfinden dürfen. Dazu kann ich inzwischen stehen und ich hinterfrage gerne ;-).
Daher hoffe ich sehr, daß dieser Stil, den ich da habe, auf Euch nicht zu verwirrend wirken mag.

Ich baue mir ein Netz... hinsichtlich Heilung.
Da gehört alles dazu, was sich mir zeigt und anbietet.

Danke, daß Du mich nochmal erinnert hast, mir die 19er (bzw. ES allgemein) genauer anzuschauen, liebe Nirbheeti.
Immer wieder bestätigt es sich, wie alles zusammenpasst. Das macht mir große Freude und daher habe ich beschlossen, mir die ES, die sich zeigen etwas ausführlicher "anzuschauen" und ich hoffe sehr, daß es ok ist, wenn dabei ein (mal grösseres/mal kleineres) Netz entsteht, oder auch eine Spirale, ganz wie man es sehen möchte.

Herzliche Grüße

sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe Sanara,

WOW! (22 - 15 - 22)

Wahrnehmungen in grenzenlose Dimensionen entlassen.
O!
Was haben wir denn da Interessantes!

:danke:
Nirbheeti
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Auch Dir ein riesen :danke:

Ohne Dich wäre mir das jetzt nicht in den Sinn gekommen... : 26

Interessant ist, daß unser neues Auto "kleinere" Schwierigkeiten gemacht hat. Es war etwas "zu schwach auf der Brust", sprich ich merkte, daß er überhaupt nicht gut von der Stelle kam, beim Überholen oder überhaupt beim Beschleunigen und anfahren... In der WErkstatt stellte sich heraus, daß ein Teil nicht mehr funktionierte, das die Luftzufuhr regeln soll, es wurde ausgewechselt und jetzt fährt er richtig toll...

Ob das ein Hinweis auf mein "Stop-smoking"-Projekt war? Blöde Frage....;-)

Im Kopf arbeitet diese Sache sehr stark inzwischen... Teilweise rauche ich schon erheblich weniger als sonst. Ich weiß jetzt auch warum ich wann rauche... die Sehnsucht das alles ohne Rauchen zu schaffen wird größer und ich bin oft auch genervt durch mein "Laster"... darauf vertraue ich jetzt: Immer wenn ich genervt von etwas war, hat es sich kurze Zeit später verabschiedet...
Hier wird es langsam aber stetig hoffentlich bald zum Ziel führen.

Hier ist auch das "wie kann ich mich beschäftigen?" immer wieder eine große Frage für mich. Die sich eigentlich ja von selbst beantwortet: Strömen.
Punkt. ;-)

Und jetzt wieder auf in den Alltag!

Liebe Grüße an Euch alle
sanara
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von sanara »

Ok, das ist jetzt etwas wirr, doch hier muss es rein, da es das "innere Mädchen" betrifft...jetzt schlägts 13 :shock: , so deutlich hab ich aus meinem Inneren schon lange nichts mehr hören können wie das:

Sie hat so etwas verlauten lassen wie: " Ich will so lange nix mehr mit dir zu tun haben, bis du aufgehört hast zu rauchen. Das stinkt, macht krank, schwach und deswegen kann ich keinen Spass haben."

Hm, was sagt man dazu...

Ich nehme dieses Projekt mit in unseren Italien-Urlaub, am Samstag gehts endlich los : 10 :dance: , raus hier aus dem komischen Wetter.
Italien ist für mich das Land der Familie, Kinder, Sonne, Wärme und vor allem Meer...wir tanken auf und ich tanke Seeluft, soviel ich kann, damit der Qualm endlich nicht mehr zwischen mir und meiner KLeinen sich ausbreiten kann.

Ich schaffe das, Chacka!

Ich will und kann mit rauchen aufhören.
Auch wenn ich nicht mehr rauche, bin ich immer noch die gleiche Person.
Ich löse mich aus allen Abhängigkeiten.
Ich liebe mich dafür, daß ich das schaffe.
Ich bin FREI!

Diese 5 Affirmationen hab ich mit 100 JA gefunden und die nehme ich in meinem Reisegepäck mit. Gute Lektüre, endlich mal "nur" ein Roman, nix medizinisches, nix was ich lernen muss, nix , wo es um Heilung geht... einfach nur ein simpler, lustiger Safir-Roman...

Also, jetzt kanns losgehen.
Wenn wir wieder zurück sind, gibt es wieder einen neuen Impuls.

Bis dahin, allen eine tolle Zeit, ganz viel Sonne und Frischluft wünsch ich uns allen ;-)

Achja, werde die 23 u. den Ringfinger (wg. Loslassen-Atmung-Lunge etc. ) und auch die 14er und 15er fleissig weiterströmen, hab es hier schon seit ein paar Tagen vorbereitend gemacht.

Große Umarmung und bis bald
in
neuer Frische
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Re: Projekt: Inneres Kind, ein kleines Abenteuer ;-)

Beitrag von ate2011 »

Hi Sanara,
einen wunderschönen sonnigen erholsamen Urlaub und viel Spaß beim
"Wiederentdecken" deiner Geschmacksknospen, wenn sie nicht mehr
zugedröhnt werden *lach*.
Es ist zu schaffen, sogar von einem Tag zum anderen, habe bis 2007
geraucht und seitdem keinen Zug mehr.

Viel Spaß Bild
"pure awareness"
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