Zum Thema Berührung (im Sinne des JSJ natürlich) gibt es manchmal spezielle Themenkurse, aber für mich hat es sich noch nicht ergeben, einen solchen zu besuchen (kommt aber sicher noch!).
Darum stelle ich die Frage hier, insbesondere im Zusammenhang mit "Bewegungen" (dazu hätte ich auch zwei Themen eröffnen können, aber schlussendlich hängen beide miteinander zusammen, daher zwei Punkte in ein und demselben Thema.)
1)
Regelmässig, wenn ich jemand anderen ströme, hat dieser irgendwann das Bedürfnis, sich zu recken und zu strecken, seine Position zu ändern, seine Gelenke knacken zu lassen, usw.
Und wie also mit dem Strömen fortfahren während dieser Momente von manchmal abrupten (jedenfalls sehr bemerkbaren) Bewegungen? Lasse ich die Hände da, wo sie sind und folge jeder Bewegung, indem ich mit der zu strömenden Person quasi "mitgehe"? Oder lasse ich los und lege wieder auf, sobald sozusagen wieder "Ruhe eingekehrt ist"? Im Kurs habe ich beides erlebt: einige lassen los, andere gehen mit, wenn ich mich auf ein Mal strecken muss.
Wie haltet ihr das?
2)
Jetzt zu den subtilen Mikrobewegungen innerhalb des Körpers (die von aussen unsichtbar sind). Ich meine den craniosacralen Rhythmus, den ich regelmässig spüre, sobald ich irgendwo irgendwem (auch bei mir selbst) die Hände für längere Zeit auflege. Die Frage ist dieselbe wie bei 1): mitgehen oder nicht mitgehen (von aussen würde man weder das eine noch das andere bemerken können; es ist noch nicht einmal sicher, dass die behandelte Person ein "Mitgehen" spüren würde) während einer JSJ-Behandlung?
Wenn ich bei dieser sehr feinen und langsamen Bewegung nicht mitgehe (im JSJ soll man ja "nichts" tun
Mir scheint, es gibt da irgendwo eine ganz feine Grenzlinie innerhalb der ohnehin schon sehr subtilen Berührung, wo man (d.h. ich
Viele Grüsse
blueberry



